BestPhago GmbH

Pharmagrosshandel · Speyer

BestPhago GmbH ist ein GDP-zertifizierter Pharmagroßhändler in Speyer, der rund 9.000 Apotheken mit Inkontinenz-, Wundversorgungs- und Medizinprodukten führender Marken beliefert.

BestPhago GmbH Adresse & Kontakt

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Öffnungszeiten

Am 23.12.2025 findet der Versand Ihrer Bestellungen bis 15:00 Uhr (=Bestellschluss) statt

Am 30.12.2025 findet der Versand Ihrer Bestellungen bis 15:00 Uhr (=Bestellschluss) statt

Adresse

Brunckstr. 12
67346 Speyer

BestPhago GmbH im Überblick

Die BestPhago GmbH wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich seither als ein zuverlässiger pharmazeutischer Großhändler in der Region Speyer, Rheinland-Pfalz, etabliert. Durch den strategischen Fokus auf die Belieferung von Apotheken und Kliniken in der Metropolregion Rhein-Neckar hat das Unternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in dieser dynamischen Region geleistet. BestPhago hat sich eine starke Marktpräsenz erarbeitet und setzt dabei auf Qualität, Nachhaltigkeit und ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinen Kunden und Partnern.

Leistungen und Produkte

BestPhago bietet ein vielfältiges Sortiment an Arzneimittelgroßhandel für Human-Pharmazeutika. Dazu gehören sowohl Generika als auch Originalpräparate, die an Apotheken und Krankenhäuser verteilt werden. Die Produktpalette umfasst nicht nur verschreibungspflichtige Medikamente, sondern auch rezeptfreie OTC-Produkte, die einen wichtigen Bestandteil der Selbstmedikation darstellen. Die BestPhago GmbH ist streng nach § 52a des Arzneimittelgesetzes (AMG) lizenziert, was bedeutet, dass sie alle erforderlichen Standards erfüllt, um Arzneimittel sicher und zuverlässig in den Markt zu bringen. Zudem beachtet das Unternehmen die geltenden allgemeinen Good Distribution Practices (GDP), die eine ordnungsgemäße Lagerung und Distribution sicherstellen. In den modernen Lager- und Logistikflächen werden alle erforderlichen Sicherheits- und Qualitätsstandards eingehalten, was für die Sicherheit der Produkte von entscheidender Bedeutung ist.

Standort Speyer / Rheinland-Pfalz

Speyer wird nicht nur durch seine reiche Geschichte und kulturelle Bedeutung charakterisiert, sondern auch durch seine strategisch günstige Lage am Rhein. Die Nähe zur Metropolregion Rhein-Neckar, die Städte wie Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen umfasst, macht diese Region zu einem bedeutenden Standort für das Gesundheitswesen und die Pharmaindustrie. Der Einfluss global agierender Unternehmen wie BASF und Roche sowie des renommierten Universitätsklinikums Heidelberg bietet BestPhago eine hervorragende Basis für Kooperationen und den Austausch von wissenschaftlichem Know-how. Das Unternehmen profitiert von dieser Umgebung, indem es Zugriff auf innovative Entwicklungen und moderne Technologien hat, die in der pharmazeutischen Branche von zentraler Bedeutung sind. Dieser Standortvorteil stärkt nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit von BestPhago, sondern trägt auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur wirtschaftlichen Stabilität der Region bei.

Regulatorische Einordnung

BestPhago GmbH unterliegt den strengen Regelungen des Arzneimittelgesetzes in Deutschland. Dazu zählt die Einhaltung aller Voraussetzungen für die Erteilung einer Großhandelsgenehmigung sowie die Implementierung von Qualitätsmanagementsystemen, die eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Arzneimittel gewährleisten. Zudem liegt der Fokus des Unternehmens darauf, regelmäßig Schulungen für die Mitarbeiter durchzuführen, um das Bewusstsein für regulatorische Anforderungen und Qualitätssicherungsprozesse zu schärfen. Diese Maßnahmen sind darauf ausgelegt, sowohl die Sicherheit der patientenrelevanten Produkte als auch die rechtlichen Vorgaben strikt einzuhalten. Auch die kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden unterstreicht das Engagement von BestPhago für höchste Standards in der Arzneimittelversorgung.

Bedeutung für die Region

Die BestPhago GmbH spielt eine bedeutende Rolle in der Gesundheitsversorgung der Metropolregion Rhein-Neckar. Als strategischer Partner für lokale Apotheken und Kliniken leistet das Unternehmen einen wertvollen Beitrag zur Patientenversorgung und zur Sicherstellung einer flächendeckenden Arzneimittelverfügbarkeit. Durch die Belieferung von Einrichtungen im Gesundheitswesen trägt BestPhago nicht nur zur Verbesserung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung bei, sondern unterstützt auch die lokale Wirtschaft durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Förderung von Ausbildungsplätzen im pharmazeutischen Bereich. Die Verantwortlichkeit gegenüber der Region und die aktiven Bemühungen um Nachhaltigkeit machen BestPhago zu einem Vorbildunternehmen und stärken das Vertrauen der Kunden sowie der Partner.

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Häufige Fragen zu BestPhago GmbH

Welche Produktkategorien führt BestPhago?

BestPhago führt Inkontinenzprodukte, Wundversorgungsmaterialien und medizinische Bedarfsartikel großer Marken wie TENA, Hartmann und Coloplast.

Wie viele Apotheken beliefert BestPhago?

BestPhago beliefert bundesweit rund 9.000 Apotheken und Sanitätshäuser.

Welche Mindestbestellwerte gelten bei BestPhago?

Ab einem Netto-Bestellwert von 75 Euro ist die Lieferung versandkostenfrei.

Was ist das securPharm-System?

securPharm ist das deutsche System zur Echtheitsprüfung von Arzneimitteln. Seit Februar 2019 müssen verschreibungspflichtige Arzneimittel beim Großhandel und in der Apotheke über den Data-Matrix-Code auf der Verpackung verifiziert werden. Das System schützt vor Arzneimittelfälschungen in der legalen Lieferkette.

Wie schnell liefert der Pharmagroßhandel?

Der pharmazeutische Großhandel in Deutschland beliefert Apotheken in der Regel mehrmals täglich – oft innerhalb von 1-3 Stunden nach Bestellung. Dieses Vollsortiment-Modell mit Schnellbelieferung ist ein wesentlicher Bestandteil der flächendeckenden Arzneimittelversorgung und weltweit nahezu einzigartig.

Was ist eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG?

Die Großhandelserlaubnis ist die behördliche Genehmigung für den Großhandel mit Arzneimitteln. Sie wird von der zuständigen Landesbehörde erteilt und setzt angemessene Räumlichkeiten, qualifiziertes Personal, ein GDP-konformes Qualitätsmanagementsystem und eine verantwortliche Person voraus.

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Über Pharmagrosshandel

Der pharmazeutische Großhandel (Pharmagrosshandel) ist das Bindeglied zwischen Arzneimittelherstellern und zugelassenen Abnehmern wie Apotheken und Krankenhäusern. In Deutschland ist der Großhandel mit Arzneimitteln erlaubnispflichtig nach § 52a AMG und muss die EU-Leitlinien für Gute Vertriebspraxis (GDP) einhalten, die temperaturkontrollierte Lagerung, lückenlose Rückverfolgbarkeit und qualifiziertes Personal vorschreiben. Bundesweit sichern rund 15 Vollsortimenter – darunter NOWEDA, Sanacorp, Phoenix und Alliance Healthcare – sowie über 100 Spezialgroßhändler die flächendeckende Arzneimittelversorgung aller 18.000 deutschen Apotheken und Tausender Krankenhäuser. Spezialgroßhändler decken Nischenbereiche wie Importarzneimittel, Betäubungsmittel, Kühlkettenprodukte und Biologika ab. Das Verzeichnis führt alle Pharmagroßhändler mit Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG, vollständigen Kontaktdaten und Angaben zu Spezialisierungen für eine zielgenaue Lieferantenauswahl.

Der pharmazeutische Großhandel in Deutschland

Der pharmazeutische Großhandel (Pharmagrosshandel) ist das zentrale Bindeglied der Arzneimittelversorgungskette in Deutschland. Rund 15 Vollsortimenter und über 100 spezialisierte Großhändler beliefern täglich mehr als 18.000 Apotheken, Krankenhäuser, Ärzte und andere zugelassene Abnehmer. Der Vollsortimenter NOWEDA, Sanacorp, Phoenix Pharmahandel und Alliance Healthcare gehören zu den größten Akteuren. Der gesamte pharmazeutische Großhandel in Deutschland ist erlaubnispflichtig nach § 52a AMG und muss die EU-Leitlinien für die Gute Vertriebspraxis (GDP) einhalten, die u. a. temperaturkontrollierte Lagerung, Rückverfolgbarkeit und Qualitätssysteme vorschreiben.

Anforderungen und Zulassung nach § 52a AMG und GDP

Ein pharmazeutischer Großhändler in Deutschland benötigt eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG, die von der zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörde des jeweiligen Bundeslandes erteilt wird. Voraussetzungen sind geeignete und GDP-konforme Lagerräume (inkl. Kühlkette für temperaturempfindliche Produkte), ein verantwortlicher Leiter mit pharmazeutischer Qualifikation sowie ein dokumentiertes Qualitätssystem. Spezialgroßhändler für Betäubungsmittel, Importarzneimittel oder Kühlkettenprodukte benötigen zusätzliche Genehmigungen. Regelmäßige GDP-Inspektionen sichern die Einhaltung aller Anforderungen.

Pharmagroßhändler für Ihre Beschaffung finden

Sanoliste führt alle in Deutschland zugelassenen Pharmagroßhändler mit Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG. Apotheken, Krankenhausapotheken, Arztpraxen und andere zugelassene Abnehmer können gezielt nach Lieferanten für bestimmte Arzneimittelgruppen suchen. Spezialgroßhändler für Importarzneimittel, Biologika, Kühlkettenprodukte oder Betäubungsmittel sind separat auffindbar. Alle Einträge enthalten vollständige Kontaktdaten für eine direkte Anfrage.

Sicherheit der Arzneimittellieferkette und Fälschungsschutz

Die Integrität der Arzneimittellieferkette ist eine zentrale Aufgabe des pharmazeutischen Großhandels. Seit Februar 2019 ist in der EU die Arzneimittel-Fälschungsschutzrichtlinie (FMD, Falsified Medicines Directive) vollständig in Kraft: Jede verschreibungspflichtige Arzneimittelpackung trägt einen individuellen 2D-Datamatrix-Code, der beim Großhändler und beim Endabnehmer gescannt und in der nationalen Verifizierungsdatenbank (in Deutschland: securPharm) verifiziert wird. Temperaturkritische Produkte – Biologika, Insuline, Impfstoffe – erfordern durchgängige Kühlkette (2–8 °C oder tiefgekühlt), die der Großhandel mit validierten Kühllagern, Kühltransporten und Temperaturmonitoring sicherstellt. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) mit strengen Dokumentationspflichten. Rückrufmanagement und Chargenrückverfolgung nach GDP-Leitlinien sind obligatorisch. Sanoliste weist ausgewiesene Spezialgroßhändler für Kühlkette, Betäubungsmittel und Importarzneimittel gesondert aus.

Was macht ein Pharmagrosshandel?

Der Pharmagrosshandel (pharmazeutischer Großhandel) übernimmt die Beschaffung, Lagerung und Distribution von Arzneimitteln an Apotheken, Krankenhäuser und andere zugelassene Abnehmer. In Deutschland ist der Großhandel mit Arzneimitteln erlaubnispflichtig nach § 52a AMG.

Welche Erlaubnis braucht ein pharmazeutischer Grosshandel?

Ein pharmazeutischer Großhandel benötigt eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG. Voraussetzungen sind u.a. geeignete Betriebsräume, ein verantwortlicher Leiter mit entsprechender Qualifikation sowie die Einhaltung der EU-Leitlinien für die Gute Vertriebspraxis (GDP).

Wie finde ich einen zugelassenen Pharmagroßhändler in Deutschland?

Zugelassene Pharmagroßhändler sind bei der Arzneimittelüberwachungsbehörde ihres Bundeslandes registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle Großhändler mit Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG – inklusive Spezialisierungen auf Kühlkettenprodukte, Betäubungsmittel oder Importarzneimittel.

Was ist der Unterschied zwischen einem Vollsortimenter und einem Spezialgroßhändler?

Ein Vollsortimenter im Pharmagrosshandel führt das komplette Sortiment aller am deutschen Markt erhältlichen Arzneimittel und beliefert Apotheken in der Regel innerhalb von zwei bis vier Stunden – auch nachts. Vollsortimenter wie NOWEDA, Sanacorp, Phoenix und Alliance Healthcare betreiben bundesweite Logistiknetzwerke. Spezialgroßhändler konzentrieren sich auf bestimmte Segmente: Importarzneimittel (Parallelimporte), Kühlkettenprodukte (Biologika, Impfstoffe), Betäubungsmittel oder Zytostatika.

Was versteht man unter Parallelimport bei Arzneimitteln?

Beim Parallelimport werden Arzneimittel, die in einem EU-Mitgliedstaat günstiger angeboten werden, in ein anderes Mitgliedsland reimportiert. In Deutschland werden Parallelimporte durch das Wirtschaftlichkeitsgebot (§ 129 SGB V) gefördert: Apotheken sind unter bestimmten Umständen verpflichtet, preisgünstigere Parallelimporte abzugeben. Parallelimportgroßhändler benötigen eine Einfuhrgenehmigung und Großhandelserlaubnis. Die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen sind identisch mit denen für direkt vertriebene Produkte.

Welche Rolle spielt die Kühlkette im Pharmagrosshandel?

Temperaturempfindliche Arzneimittel – darunter Biologika, Insuline, Impfstoffe und viele Onkologika – müssen lückenlos bei 2–8 °C gelagert und transportiert werden (Kühlkette). Der Pharmagroßhandel ist für die Einhaltung verantwortlich: Kühllager mit validierten Temperatursystemen, Kühlfahrzeuge mit kontinuierlichem Monitoring und qualifizierte Verpackungen für den Versand. Die EU-GDP-Leitlinien 2013/C 343/01 schreiben exakte Temperaturkartierungen, Risikoabschätzungen und Abweichungsmanagement vor. Temperaturabweichungen sind zu dokumentieren und können zur Sperrung einer Charge führen.

Was ist der Unterschied zwischen Pharmagroßhandel und Arzneimittelvermittler?

Ein Pharmagroßhändler nimmt Arzneimittel physisch in seinen Lagerbestand auf, lagert sie und liefert sie an berechtigte Empfänger wie Apotheken und Krankenhäuser aus. Er benötigt eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG und muss GDP-konforme Lagerbedingungen sicherstellen. Ein Arzneimittelvermittler dagegen handelt nicht mit der Ware selbst, sondern vermittelt lediglich Geschäfte zwischen Herstellern, Großhändlern und Abnehmern, ohne die Arzneimittel in Besitz zu nehmen. Die Vermittlertätigkeit ist nach § 52b AMG registrierungspflichtig.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmagrosshandel