Phoenix Pharmahandel

Pharmagrosshandel · Mainz

Phoenix Pharmahandel Mainz beliefert Apotheken in Rheinland-Pfalz und dem Rhein-Main-Gebiet mit Arzneimitteln aus dem europaweiten Vertriebsnetzwerk.

Phoenix Pharmahandel Adresse & Kontakt

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Robert-Koch-Straße 7, 55127 Mainz
55127 Mainz

Phoenix Pharmahandel im Überblick

Phoenix Pharmahandel Mainz beliefert Apotheken in Rheinland-Pfalz und dem Rhein-Main-Gebiet mit Arzneimitteln aus dem europaweiten Vertriebsnetzwerk. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich seitdem als zentraler Akteur im Pharmagroßhandel etabliert. Vorteilhaft ist Phoenix Pharmahandel das umfassende Netzwerk aus über 45 weiteren Standorten in Deutschland sowie 18 europäischen Ländern, was es dem Unternehmen ermöglicht, schnell auf Veränderungen im Markt zu reagieren und die Bedürfnisse der Partner in der Region zu erfüllen. Phoenix Pharmahandel stellt die Versorgung von Apotheken und Gesundheitseinrichtungen in Mainz und Rheinland-Pfalz sicher und ist zudem eng mit den Anforderungen der modernen Gesundheitsversorgung vertraut. Zusätzlich zu mineralstoffhaltigen Präparaten und rezeptfreien Arzneimitteln führt das Unternehmen auch innovative Arzneimittel und Gesundheitsprodukte, die auf spezifische Behandlungslösungen ausgerichtet sind.

Qualitätssicherung im Pharmagroßhandel

Pharmagroßhändler in Deutschland unterliegen strengen regulatorischen Anforderungen. Neben der Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG müssen sie die EU-Leitlinien für eine Gute Distributionspraxis (GDP) einhalten. Dazu gehören qualifizierte Mitarbeiter, geeignete Lager- und Transportbedingungen sowie ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem. Phoenix Pharmahandel hat in modernste Lagertechnologien investiert, um die Qualität der Produkte während der gesamten Lieferkette sicherzustellen. Besonders bei temperaturkritischen Produkten wie Impfstoffen oder Biologika sind validierte Kühlketten unerlässlich, und das Unternehmen setzt hochmoderne Kühlsysteme ein, um die erforderlichen Temperaturbedingungen durchweg einzuhalten. Darüber hinaus unterzieht sich Phoenix Pharmahandel regelmäßigen internen und externen Audits, um sicherzustellen, dass alle Vorschriften und Standards eingehalten werden.

Mainz – Standort im Versorgungsnetz

Mit dem Standort in Mainz ist Phoenix Pharmahandel Teil des regionalen Versorgungsnetzwerks in Rheinland-Pfalz. Die zentrale Lage des Unternehmens ermöglicht es, Apotheken und medizinische Einrichtungen in der Region schnell und zuverlässig zu beliefern. Das logistische System der Firma ist darauf ausgelegt, auch in Zeiten hoher Nachfrage, beispielsweise während Grippewellen oder Pandemien, die Versorgung aufrechtzuerhalten. Phoenix Pharmahandel erweist sich somit als wichtiger Partner für apothekerliche Belieferung, was durch regelmäßige Schulungen und Fortbildungen für die angegliederten Apotheken weiter gefördert wird. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitseinrichtungen stärkt die Position des Unternehmens in der Region und sichert eine effektive Patientenversorgung. Auf dieser Sanoliste-Seite finden Sie die aktuellen Kontaktdaten von Phoenix Pharmahandel in Mainz.

Besonderheiten und regionale Bedeutung

Phoenix Pharmahandel nicht nur versorgt Apotheken, sondern ist auch ein bedeutender Arbeitgeber in der Region Mainz. Das Unternehmen beschäftigt mehrere hundert Mitarbeiter, die in den Bereichen Logistik, Vertrieb, Qualitätssicherung und Kundenservice tätig sind. Darüber hinaus engagiert sich Phoenix Pharmahandel in sozialen Projekten und Kooperationen mit Hochschulen, um den Wissens- und Technologietransfer in der Pharmabranche zu fördern. Das Engagement für die Ausbildung junger Fachkräfte trägt zur Stabilität und Weiterentwicklung des regionalen Arbeitsmarktes bei.

Fazit

Phoenix Pharmahandel hat sich durch seine umfangreiche Expertise, die Vielzahl an angebotenen Produkten und Dienstleistungen sowie das Engagement für Qualitätssicherung einen festen Platz im Pharmagroßhandel erarbeitet. Die zentrale Lage in Mainz trägt maßgeblich dazu bei, dass Apotheken und Gesundheitseinrichtungen in Rheinland-Pfalz optimal versorgt werden. Die kontinuierliche Anpassung an Marktbedürfnisse und gesetzliche Rahmenbedingungen stellt sicher, dass Phoenix Pharmahandel auch in Zukunft eine Schlüsselrolle in der Gesundheitsversorgung der Region spielen wird.

Weitere Informationen finden Sie auf der Hauptseite von Phoenix Pharmahandel oder entdecken Sie weitere Unternehmen in der Pharmabranche.

Häufige Fragen zu Phoenix Pharmahandel

Was ist Phoenix Pharmahandel?

Phoenix Pharmahandel ist ein Pharmagroßhändler in Mainz, Rheinland-Pfalz, der nach § 52a AMG Apotheken und Kliniken mit Arzneimitteln und Medizinprodukten versorgt.

Welchen Bereich beliefert Phoenix Pharmahandel?

Phoenix Pharmahandel beliefert Apotheken, Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen in Rheinland-Pfalz mit Arzneimitteln, OTC-Präparaten und Medizinprodukten.

Wie finde ich die Adresse von Phoenix Pharmahandel?

Die vollständige Adresse und Kontaktdaten von Phoenix Pharmahandel in Mainz, Rheinland-Pfalz finden Sie auf dieser Sanoliste-Seite.

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Über Pharmagrosshandel

Der Pharmagrosshandel verbindet Hersteller mit Apotheken und Krankenhäusern. In Deutschland ist die Tätigkeit nach § 52a AMG erlaubnispflichtig. Wer eine Großhandelserlaubnis bekommen will, muss die EU-Leitlinien für Gute Vertriebspraxis (GDP) erfüllen: temperaturkontrollierte Lagerung, lückenlose Rückverfolgbarkeit, qualifiziertes Personal. Die flächendeckende Versorgung der 18.000 Apotheken und Tausender Krankenhäuser sichern rund 15 Vollsortimenter, darunter NOWEDA, Sanacorp, Phoenix und Alliance Healthcare. Über 100 Spezialgroßhändler decken Nischen ab: Importarzneimittel, Betäubungsmittel, Kühlkette, Biologika. Im Verzeichnis: alle Pharmagroßhändler mit Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG, Kontaktdaten und Spezialisierung für die zielgenaue Lieferantensuche.

Der pharmazeutische Großhandel in Deutschland

Der pharmazeutische Großhandel (Pharmagrosshandel) ist das zentrale Bindeglied der Arzneimittelversorgungskette in Deutschland. Rund 15 Vollsortimenter und über 100 spezialisierte Großhändler beliefern täglich mehr als 18.000 Apotheken, Krankenhäuser, Ärzte und andere zugelassene Abnehmer. Der Vollsortimenter NOWEDA, Sanacorp, Phoenix Pharmahandel und Alliance Healthcare gehören zu den größten Akteuren. Der gesamte pharmazeutische Großhandel in Deutschland ist erlaubnispflichtig nach § 52a AMG und muss die EU-Leitlinien für die Gute Vertriebspraxis (GDP) einhalten, die u. a. temperaturkontrollierte Lagerung, Rückverfolgbarkeit und Qualitätssysteme vorschreiben.

Anforderungen und Zulassung nach § 52a AMG und GDP

Ein pharmazeutischer Großhändler in Deutschland benötigt eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG, die von der zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörde des jeweiligen Bundeslandes erteilt wird. Voraussetzungen sind geeignete und GDP-konforme Lagerräume (inkl. Kühlkette für temperaturempfindliche Produkte), ein verantwortlicher Leiter mit pharmazeutischer Qualifikation sowie ein dokumentiertes Qualitätssystem. Spezialgroßhändler für Betäubungsmittel, Importarzneimittel oder Kühlkettenprodukte benötigen zusätzliche Genehmigungen. Regelmäßige GDP-Inspektionen sichern die Einhaltung aller Anforderungen.

Pharmagroßhändler für Ihre Beschaffung

Apotheken, Krankenhausapotheken und Arztpraxen finden hier alle in Deutschland zugelassenen Pharmagroßhändler nach § 52a AMG. Spezialgroßhändler für Importarzneimittel, Biologika, Kühlkettenprodukte oder Betäubungsmittel sind separat ausgewiesen. Direkter Kontakt für Anfrage, Belieferungsabkommen oder Notfallbeschaffung in jedem Eintrag.

Sicherheit der Arzneimittellieferkette und Fälschungsschutz

Die Integrität der Arzneimittellieferkette ist eine zentrale Aufgabe des pharmazeutischen Großhandels. Seit Februar 2019 ist in der EU die Arzneimittel-Fälschungsschutzrichtlinie (FMD, Falsified Medicines Directive) vollständig in Kraft: Jede verschreibungspflichtige Arzneimittelpackung trägt einen individuellen 2D-Datamatrix-Code, der beim Großhändler und beim Endabnehmer gescannt und in der nationalen Verifizierungsdatenbank (in Deutschland: securPharm) verifiziert wird. Temperaturkritische Produkte, Biologika, Insuline, Impfstoffe, erfordern durchgängige Kühlkette (2–8 °C oder tiefgekühlt), die der Großhandel mit validierten Kühllagern, Kühltransporten und Temperaturmonitoring sicherstellt. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) mit strengen Dokumentationspflichten. Rückrufmanagement und Chargenrückverfolgung nach GDP-Leitlinien sind obligatorisch. Sanoliste weist ausgewiesene Spezialgroßhändler für Kühlkette, Betäubungsmittel und Importarzneimittel gesondert aus.

Was macht ein Pharmagrosshandel?

Der Pharmagrosshandel beschafft, lagert und verteilt Arzneimittel an Apotheken, Krankenhäuser und andere zugelassene Abnehmer. Die Tätigkeit ist in Deutschland nach § 52a AMG erlaubnispflichtig.

Welche Erlaubnis braucht ein pharmazeutischer Großhandel?

Vorgeschrieben ist die Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG. Voraussetzungen sind unter anderem geeignete Betriebsräume, ein verantwortlicher Leiter mit entsprechender Qualifikation und die Einhaltung der EU-Leitlinien für Gute Vertriebspraxis (GDP).

Wie finde ich einen zugelassenen Pharmagroßhändler?

Zugelassene Großhändler sind bei der Arzneimittelüberwachungsbehörde ihres Bundeslandes registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle Großhändler mit Erlaubnis nach § 52a AMG, inklusive Spezialisierungen wie Kühlkettenprodukte, Betäubungsmittel oder Importarzneimittel.

Vollsortimenter oder Spezialgroßhändler?

Vollsortimenter führen das komplette Sortiment der am deutschen Markt erhältlichen Arzneimittel und beliefern Apotheken in der Regel innerhalb von zwei bis vier Stunden, auch nachts. Bundesweit aktive Vollsortimenter sind NOWEDA, Sanacorp, Phoenix und Alliance Healthcare. Spezialgroßhändler konzentrieren sich auf Segmente: Importarzneimittel (Parallelimporte), Kühlkettenprodukte (Biologika, Impfstoffe), Betäubungsmittel oder Zytostatika.

Was bedeutet Parallelimport bei Arzneimitteln?

Beim Parallelimport werden Arzneimittel aus einem EU-Mitgliedstaat, in dem sie günstiger angeboten werden, in ein anderes EU-Land reimportiert. In Deutschland fördert das Wirtschaftlichkeitsgebot nach § 129 SGB V Parallelimporte: Apotheken sind unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet, preisgünstigere Reimporte abzugeben. Parallelimporteure brauchen eine Einfuhrgenehmigung und eine Großhandelserlaubnis. Die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen sind identisch mit denen direkt vertriebener Produkte.

Wie wichtig ist die Kühlkette im Pharmagrosshandel?

Sehr. Temperaturempfindliche Arzneimittel wie Biologika, Insuline, Impfstoffe und viele Onkologika müssen lückenlos bei 2–8 °C gelagert und transportiert werden. Der Großhandel ist verantwortlich für validierte Kühllager, Kühlfahrzeuge mit kontinuierlichem Temperaturmonitoring und qualifizierte Versandverpackungen. Die EU-GDP-Leitlinien 2013/C 343/01 verlangen Temperaturkartierungen, Risikoabschätzungen und ein dokumentiertes Abweichungsmanagement. Jede Temperaturabweichung ist zu dokumentieren und kann zur Sperrung einer Charge führen.

Pharmagroßhandel oder Arzneimittelvermittler?

Der Großhändler nimmt Arzneimittel physisch in seinen Bestand auf, lagert sie und liefert sie an berechtigte Empfänger wie Apotheken und Krankenhäuser aus. Er braucht eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG und GDP-konforme Lagerbedingungen. Der Vermittler dagegen handelt nicht selbst mit der Ware, er vermittelt nur Geschäfte zwischen Herstellern, Großhändlern und Abnehmern, ohne Besitz. Die Vermittlertätigkeit ist nach § 52b AMG registrierungspflichtig.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Pharmagrosshandel