Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG

Sanitätshäuser · Berlin

Seeger Gesundheitshaus betreibt über 40 Standorte in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt und ist damit eine der größten Sanitätshausketten in der Hauptstadtregion. Das Unternehmen bietet Orthopädietechnik, Rehatechnik, Homecare sowie ein breites Sanitätssortiment an. Persönliche Beratung und individuelle Versorgungslösungen stehen im Mittelpunkt

Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

Adresse

Döbelner Str. 1-5
12627 Berlin

Seeger Gesundheitshaus wurde bereits vor mehreren Jahrzehnten gegründet und hat sich seitdem zu einer der bedeutendsten Sanitätshausketten in der Hauptstadtregion entwickelt. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis in die 1990er Jahre zurück, als der Gründer, ein erfahrener Orthopädie-Techniker, die Vision hatte, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen durch maßgeschneiderte Lösungen zu unterstützen. Heute betreibt Seeger über 40 Standorte in Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt und beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter, die allesamt bestrebt sind, die Lebensqualität ihrer Patienten zu verbessern.

Hilfsmittelversorgung in Deutschland

Sanitätshäuser wie Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG fungieren gemäß § 127 des fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) als zugelassene Leistungserbringer für die gesetzliche Krankenversicherung. Sie übernehmen die Versorgung mit Hilfsmitteln, die von Ärzten verordnet werden. Das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes umfasst mehr als 20.000 Produkte in 48 verschiedenen Produktgruppen. Dazu zählen essentielle Hilfsmittel wie Kompressionsstrümpfe, Rollstühle, Hörgeräte sowie Orthesen, die einen entscheidenden Beitrag zur Mobilität und Lebensqualität von Patientinnen und Patienten leisten. Seeger Gesundheitshaus stellt sicher, dass diese Produkte effizient und zeitnah bereitgestellt werden, damit die Patienten ihren Alltag erleichtert gestalten können.

Versorgungsbereiche & Leistungen

Das Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG bietet ein umfassendes Angebot an Hilfsmitteln, das auf die verschiedenen Bedürfnisse der Bevölkerung abgestimmt ist. Innerhalb der Orthopädietechnik werden individuell angefertigte Orthesen, Prothesen und Einlagen bereitgestellt, die speziell auf die anatomischen Gegebenheiten und das Aktivitätslevel der Patienten abgestimmt werden. Im Bereich der Rehatechnik umfasst die Produktpalette hochmoderne Rollstühle, Gehhilfen sowie Pflegebetten, die den Alltag für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen erheblich erleichtern.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Kompressionstherapie, wo Seeger eine Vielzahl von Strümpfen und Bandagen anbietet, die zur Linderung von Schwellungen und Schmerzen beitragen. Im Homecare-Bereich wird eine breite Palette für Stoma, Inkontinenz und Wundversorgung angeboten. Das Unternehmen verfügt über qualifizierte Orthopädietechniker, Bandagisten und Orthopädieschuhmacher, die eine individuelle Beratung und Versorgung gewährleisten. Diese Personalstruktur ermöglicht es Seeger, schnelle, kompetente und auf die jeweilige Situation des Patienten zugeschnittene Lösungen anzubieten, was die persönliche Beziehung zu den Kunden weiter stärkt.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Die Nachfrage nach Hilfsmitteln nimmt stetig zu, wodurch auch die Bedeutung der Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen gewachsen ist. So werden Hilfsmittel bei entsprechender ärztlicher Verordnung in der Regel von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet. Ein wesentlicher Aspekt ist, dass das Sanitätshaus wie Seeger einen Versorgungsvertrag mit der jeweiligen Krankenkasse haben muss und das Produkt im Hilfsmittelverzeichnis aufgeführt sein muss. Für Kassenpatienten fällt gemäß § 33 SGB V eine Zuzahlung von 10 Prozent des Abgabepreises an, wobei diese Zuzahlung mindestens 5 Euro und maximal 10 Euro pro Hilfsmittel beträgt. Privat Versicherte und Selbstzahler haben meist Zugang zu einem erweiterten Produktangebot, welches zusätzliche Produkte und Dienstleistungen umfasst, die nicht unbedingt von der gesetzlichen Versicherung abgedeckt sind.

Vor allem in der Region Berlin hat Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG eine tragende Rolle eingenommen. Das Unternehmen fördert nicht nur die medizinische Versorgung, sondern engagiert sich auch aktiv in lokalen Gesundheitsinitiativen und -events, um das Bewusstsein für Gesundheitsthemen zu schärfen und auf die Bedürfnisse der Gemeinschaft aufmerksam zu machen. Diese regional verankerte Unternehmensphilosophie stärkt nicht nur das Vertrauen der Patienten, sondern trägt auch zur Verbesserung des Gesundheitsstandards in Berlin und Umgebung bei.

Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen finden Sie hier: Reha-Technik, Orthopädie-Technik, Homecare.

Häufige Fragen zu Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten beim Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG?

Ja, bei ärztlicher Verordnung werden viele Hilfsmittel von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, sofern das Produkt im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist und Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG einen Versorgungsvertrag mit Ihrer Krankenkasse hat. Gesetzlich Versicherte leisten eine Zuzahlung von 10 Prozent (mind. 5, max. 10 Euro). Kontaktieren Sie Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG direkt für Informationen zur Kostenübernahme.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein Hilfsmittel, das einen vorhandenen Körperteil unterstützt, stabilisiert oder korrigiert – zum Beispiel eine Knieorthese oder ein Sprunggelenk-Tape. Eine Prothese hingegen ersetzt einen fehlenden Körperteil, etwa einen amputierten Arm oder ein Bein. Sanitätshäuser wie Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG in Berlin bieten beide Versorgungsarten an und passen die Hilfsmittel individuell an.

Bietet Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG auch einen Hausbesuch-Service an?

Viele Sanitätshäuser bieten für Patienten mit eingeschränkter Mobilität einen Hausbesuchsservice an. Dabei kommen qualifizierte Fachkräfte direkt zu Ihnen nach Hause und versorgen Sie mit den nötigen Hilfsmitteln oder führen Anpassungen durch. Bitte wenden Sie sich direkt an Sanitätshaus Seeger hilft GmbH & Co. KG in Berlin, um mehr über den verfügbaren Service zu erfahren.

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Über Sanitätshäuser

Sanitätshäuser versorgen Patienten mit Hilfsmitteln: Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten. Rund 6.000 Häuser gibt es bundesweit, alle nach § 126 SGB V als Leistungserbringer mit den gesetzlichen Krankenkassen zugelassen. Beraten und angepasst wird durch staatlich geprüfte Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker, individuell nach ärztlicher Verordnung. Gesetzlich Versicherte bekommen viele Hilfsmittel auf Kassenrezept, die Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, höchstens 10 Euro). Anpassung und Reparatur erfolgt oft vor Ort, für immobile Patienten gibt es Hausbesuche. Im Verzeichnis: alle zugelassenen Sanitätshäuser, sortiert nach Stadt und Bundesland, mit Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten für die wohnortnahe Versorgung.

Sanitätshäuser in Deutschland: Zahlen und Leistungen

In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die als zugelassene Leistungserbringer nach § 126 SGB V mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Sanitätshäuser versorgen Patienten auf ärztliche Verordnung hin mit orthopädischen Hilfsmitteln (Prothesen, Orthesen, Einlagen), Rollstühlen und Gehhilfen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und Pflegehilfsmitteln sowie Bandagen und Stützstrümpfen. Viele Sanitätshäuser bieten auch individuelle Beratung, Anpassservice und Reparaturservice an. Fachkundige Sanitätshausmitarbeiter (Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker) sind staatlich geprüft und meisterpflichtig.

Abrechnung mit der Krankenkasse und Kassenrezept

Gesetzlich Versicherte können viele Hilfsmittel über das Sanitätshaus auf Kassenrezept beziehen. Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung aus, die das Sanitätshaus dann bei der Krankenkasse abrechnet. Je nach Hilfsmittel und Kassenvertrag ist eine Zuzahlung von 10 Prozent des Gerätepreises fällig (mindestens 5, maximal 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln ohne Kassenvertrag oder bei Mehrkosten durch besondere Ausstattung trägt der Patient die Differenz. Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein.

Sanitätshaus in Ihrer Nähe

Alle nach § 126 SGB V zugelassenen Sanitätshäuser sind hier nach Bundesland und Stadt filterbar, mit Adresse und Telefonnummer. Direkte Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen ist überall möglich. Wer eine schnelle Empfehlung in Wohnortnähe sucht, fragt zusätzlich bei der eigenen Krankenkasse nach: viele führen eigene Listen zugelassener Leistungserbringer.

Spezialisierungen und neue Versorgungsmodelle

Das Leistungsspektrum moderner Sanitätshäuser geht weit über den klassischen Hilfsmittelhandel hinaus. Orthopädie-Technik-Werkstätten fertigen maßangefertigte Prothesen und Orthesen in aufwendiger Handarbeit mit modernsten CAD/CAM-Fräsverfahren. Sanitätshäuser mit Schwerpunkt Rehabilitationstechnik beraten zu elektrischen Rollstühlen, Treppenliften und barrierefreier Badgestaltung. Kompressionsversorgung durch spezialisiertes Fachpersonal (Kompressionsstrümpfe Klasse I–IV) ist besonders für Lymphödem- und Thrombosepatienten wichtig. Inkontinenzversorgung, Stomabedarf und enterale Ernährung runden das Portfolio vieler Häuser ab. Hauslieferdienste und telefonische Beratung ermöglichen die Versorgung auch immobiler Patienten. Digitale Vermessungssysteme für Einlagen und Orthesen verbessern Passgenauigkeit und Effizienz. Das GKV-Hilfsmittelverzeichnis listet alle erstattungsfähigen Produkte mit Produktgruppen-Nummern; Sanitätshäuser müssen für jede Produktgruppe eine gesonderte Kassenzulassung nach § 126 SGB V besitzen. Das Sanoliste-Verzeichnis weist diese Zulassungen je Eintrag aus.

Was ist ein Sanitätshaus?

Ein Sanitätshaus ist ein Fachgeschäft für medizinische Hilfsmittel. Es versorgt Patienten mit Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und vielem mehr. Als zugelassener Leistungserbringer nach § 126 SGB V kann es direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Welche Hilfsmittel bekomme ich im Sanitätshaus?

Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Rollatoren, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten und Badehilfen, um nur die häufigsten zu nennen. Beraten und angepasst wird durch Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker, individuell nach ärztlicher Verordnung.

Wie finde ich ein Sanitätshaus in meiner Nähe?

Die Krankenkasse listet zugelassene Häuser auf ihrer Website oder im GKV-Hilfsmittelverzeichnis. Manche Kassen empfehlen konkrete Leistungserbringer in Ihrer Region. Auf Sanoliste lassen sich Sanitätshäuser nach Stadt oder Bundesland filtern.

Orthese oder Prothese?

Eine Orthese stützt, stabilisiert oder korrigiert eine vorhandene Gliedmaße oder den Rumpf, etwa eine Knieorthese nach Kreuzbandriss oder eine Rückenorthese bei Skoliose. Eine Prothese ersetzt eine fehlende Gliedmaße vollständig, zum Beispiel eine Beinprothese nach Amputation oder eine Handprothese. Beides passen Orthopädietechniker im Sanitätshaus individuell an. Maßanfertigungen werden bei medizinischer Notwendigkeit auf Kassenrezept verordnet.

Wie bekomme ich als Kassenpatient Hilfsmittel im Sanitätshaus?

Der Ablauf ist standardisiert: Der Arzt stellt eine Hilfsmittelverordnung aus, das Sanitätshaus holt bei genehmigungspflichtigen Hilfsmitteln die Kassenfreigabe ein, danach erfolgen Anpassung und Ausgabe. Die Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, höchstens 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln mit Mehrkosten, etwa einem höherwertigen Prothesenfuß, übernimmt der Patient die Differenz zum Kassenbeitrag selbst. Kinder bis 18 Jahre sind von Zuzahlungen befreit.

Bieten Sanitätshäuser Hausbesuche an?

Viele schon, vor allem für immobile oder stark eingeschränkte Patienten und vor allem bei der Erstversorgung mit Pflegebetten, Rollstühlen, Badehilfen und Kompressionsstrümpfen. Die Krankenkasse übernimmt die Hausbesuchskosten in der Regel, sofern das Sanitätshaus zugelassener Leistungserbringer ist. Wer Hausbesuch braucht, fragt am besten direkt im Sanitätshaus nach. Auf Sanoliste sind solche Angebote im jeweiligen Eintrag ausgewiesen.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Sanitätshäuser