WKM Medizintechnik GmbH

Sanitätshäuser · Emmering

WKM Medizintechnik GmbH ist ein Sanitätshaus und Homecare-Dienstleister bei München und Teil der Auxilium-Gruppe. Das Unternehmen spezialisiert sich auf Inkontinenz, Stoma, Wundversorgung, Tracheostoma, künstliche Ernährung, Orthopädieschuhtechnik und Medizintechnik. WKM betreut Patienten in Bayern mit umfassender medizinischer Hilfsmittelversorgun

WKM Medizintechnik GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Dr.-Rank-Straße 8
82275 Emmering

WKM Medizintechnik GmbH ist ein renommiertes Sanitätshaus und Homecare-Dienstleister, das seinen Sitz in Emmering, Bayern, hat und Teil der Auxilium-Gruppe ist. Gegründet wurde es im Jahr 1995 von einer Gruppe engagierter Fachleute, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Hilfsmittelversorgung für Patienten in der Metropolregion München zu verbessern. Das Unternehmen hat sich seither auf die Bereiche Inkontinenz, Stoma, Wundversorgung, Tracheostoma, künstliche Ernährung sowie Orthopädieschuhtechnik und Medizintechnik spezialisiert. Mit einem erfahrenen Team aus Fachleuten offeriert WKM Medizintechnik GmbH individuelle Lösungen zur Unterstützung von Patienten, die auf medizinische Hilfsmittel angewiesen sind.

Hilfsmittelversorgung in Deutschland

Sanitätshäuser wie WKM Medizintechnik GmbH sind nach § 127 SGB V zugelassene Leistungserbringer für die gesetzliche Krankenversicherung und übernehmen die Versorgung mit Hilfsmitteln, die Ärzte verordnen. Eine effektive Hilfsmittelversorgung ist grundlegend für die Patientenversorgung in Deutschland. Das Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes umfasst über 20.000 Produkte in 48 Produktgruppen – von Kompressionsstrümpfen über Rollstühle bis zu Hörgeräten und Orthesen. WKM Medizintechnik stellt sicher, dass die angebotenen Produkte stets den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und aktuellen medizinischen Standards gerecht werden. Dies beinhaltet auch regelmäßige Schulungen für die Mitarbeiter, damit sie die Kunden kompetent beraten und betreuen können.

Versorgungsbereiche & Leistungen

WKM Medizintechnik GmbH in Emmering bietet ein differenziertes Spektrum an Hilfsmittelversorgungen, die sich an den spezifischen Bedürfnissen der Patienten orientieren. Dazu gehören:

  • Orthopädietechnik: Anfertigung und Anpassung von Orthesen, Prothesen und Einlagen, die individuell auf den Patienten zugeschnitten sind.
  • Rehatechnik: Bereitstellung von Hilfsmitteln wie Rollstühlen, Gehhilfen und Pflegebetten, um eine größtmögliche Mobilität im Alltag zu ermöglichen.
  • Kompressionstherapie: Individuelle Anfertigung und Beratung zu Kompressionsstrümpfen und Bandagen, die zur Verbesserung der Blutzirkulation beitragen.
  • Homecare-Versorgung: Spezialisierte Produkte für Stoma-, Inkontinenz- und Wundversorgung, die eine optimale Versorgung im häuslichen Umfeld gewährleisten.
  • Orthopädische Schuhtechnik: Anfertigung und Verkauf von orthopädischen Schuhen, die speziell auf die Bedürfnisse von Patienten mit Fußfehlstellungen abgestimmt sind.

Ein Team aus qualifizierten Orthopädietechnikern, Bandagisten und Orthopädieschuhmachern betreut die Patienten individuell. WKM legt Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit behandelnden Ärzten, um die bestmögliche Versorgung zu garantieren. Zudem werden regelmäßige Schulungen durchgeführt, um das Wissen der Mitarbeiter über neue Produkte und innovative Therapieansätze zu erweitern.

Kostenübernahme durch Krankenkassen

Hilfsmittel werden bei ärztlicher Verordnung in der Regel von der gesetzlichen Krankenversicherung erstatten. Voraussetzung ist, dass das Sanitätshaus wie WKM Medizintechnik GmbH einen Versorgungsvertrag mit der jeweiligen Krankenkasse hat und das Produkt im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist. Patienten haben die Möglichkeit, sich über die jeweilige Zuzahlung zu informieren, die gemäß § 33 SGB V in der Regel 10 Prozent des Abgabepreises beträgt, mindestens jedoch 5 und höchstens 10 Euro pro Hilfsmittel. Privat Versicherte und Selbstzahler können von einem größeren Produktangebot profitieren und gegebenenfalls auf zusätzliche Services zurückgreifen, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen.

Bedeutung für die Region

WKM Medizintechnik GmbH hat sich in der Region Emmering und darüber hinaus zu einem bedeutenden Partner für die gesundheitliche Versorgung entwickelt. Das Unternehmen trägt nicht nur zur Verbesserung der Lebensqualität von Patienten bei, sondern schafft auch Arbeitsplätze und bildet in verschiedenen Fachrichtungen aus. Der Standort in Bayern ermöglicht es WKM, schnell auf die Bedürfnisse der Patienten zu reagieren und innovative Lösungen anzubieten. Die enge Zusammenarbeit mit lokalen Kliniken und Ärzten unterstreicht die wichtige Rolle, die WKM als Anbieter von Hilfsmitteln und Dienstleistungen für die Patientensicherheit und -versorgung spielt. Durch zahlreiche Informationsveranstaltungen und Schulungen fördert das Unternehmen zudem das Bewusstsein für Gesundheitsthemen innerhalb der Gemeinschaft und trägt aktiv zur Aufklärung über den verantwortungsvollen Umgang mit medizinischen Hilfsmitteln bei.

Weitere Informationen zu den angebotenen Dienstleistungen finden Sie hier: Angebotsspektrum WKM Medizintechnik

Häufige Fragen zu WKM Medizintechnik GmbH

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten beim WKM Medizintechnik GmbH?

Ja, bei ärztlicher Verordnung werden viele Hilfsmittel von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, sofern das Produkt im Hilfsmittelverzeichnis gelistet ist und WKM Medizintechnik GmbH einen Versorgungsvertrag mit Ihrer Krankenkasse hat. Gesetzlich Versicherte leisten eine Zuzahlung von 10 Prozent (mind. 5, max. 10 Euro). Kontaktieren Sie WKM Medizintechnik GmbH direkt für Informationen zur Kostenübernahme.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein Hilfsmittel, das einen vorhandenen Körperteil unterstützt, stabilisiert oder korrigiert – zum Beispiel eine Knieorthese oder ein Sprunggelenk-Tape. Eine Prothese hingegen ersetzt einen fehlenden Körperteil, etwa einen amputierten Arm oder ein Bein. Sanitätshäuser wie WKM Medizintechnik GmbH in Emmering bieten beide Versorgungsarten an und passen die Hilfsmittel individuell an.

Bietet WKM Medizintechnik GmbH auch einen Hausbesuch-Service an?

Viele Sanitätshäuser bieten für Patienten mit eingeschränkter Mobilität einen Hausbesuchsservice an. Dabei kommen qualifizierte Fachkräfte direkt zu Ihnen nach Hause und versorgen Sie mit den nötigen Hilfsmitteln oder führen Anpassungen durch. Bitte wenden Sie sich direkt an WKM Medizintechnik GmbH in Emmering, um mehr über den verfügbaren Service zu erfahren.

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Über Sanitätshäuser

Sanitätshäuser versorgen Patienten mit medizinischen Hilfsmitteln wie Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen und Pflegebetten. In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die nach § 126 SGB V als zugelassene Leistungserbringer mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Fachkundige Mitarbeiter – staatlich geprüfte Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker und Rehatechniker – beraten individuell und passen Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an. Gesetzlich Versicherte können zahlreiche Hilfsmittel auf Kassenrezept erhalten; die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro). Viele Sanitätshäuser bieten Anpass- und Reparaturservice vor Ort sowie Hausbesuche für immobile Patienten an. Das Verzeichnis umfasst alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland nach Stadt und Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten für eine schnelle und wohnortnahe Versorgung.

Sanitätshäuser in Deutschland: Zahlen und Leistungen

In Deutschland gibt es rund 6.000 Sanitätshäuser, die als zugelassene Leistungserbringer nach § 126 SGB V mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen können. Sanitätshäuser versorgen Patienten auf ärztliche Verordnung hin mit orthopädischen Hilfsmitteln (Prothesen, Orthesen, Einlagen), Rollstühlen und Gehhilfen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und Pflegehilfsmitteln sowie Bandagen und Stützstrümpfen. Viele Sanitätshäuser bieten auch individuelle Beratung, Anpassservice und Reparaturservice an. Fachkundige Sanitätshausmitarbeiter (Orthopädietechniker, Orthopädieschuhtechniker) sind staatlich geprüft und meisterpflichtig.

Abrechnung mit der Krankenkasse und Kassenrezept

Gesetzlich Versicherte können viele Hilfsmittel über das Sanitätshaus auf Kassenrezept beziehen. Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung aus, die das Sanitätshaus dann bei der Krankenkasse abrechnet. Je nach Hilfsmittel und Kassenvertrag ist eine Zuzahlung von 10 Prozent des Gerätepreises fällig (mindestens 5, maximal 10 Euro), sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln ohne Kassenvertrag oder bei Mehrkosten durch besondere Ausstattung trägt der Patient die Differenz. Privatversicherte reichen die Rechnung bei ihrer Versicherung ein.

Sanitätshaus in Ihrer Nähe finden

Alle zugelassenen Sanitätshäuser in Deutschland sind nach Bundesland und Stadt filterbar – mit Adresse, Telefonnummer und Kontaktdaten. Alle gelisteten Häuser sind nach § 126 SGB V zugelassen und können direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen. Alternativ empfehlen viele Krankenkassen auf ihren Websites konkrete zugelassene Leistungserbringer in Wohnortnähe.

Spezialisierungen und neue Versorgungsmodelle

Das Leistungsspektrum moderner Sanitätshäuser geht weit über den klassischen Hilfsmittelhandel hinaus. Orthopädie-Technik-Werkstätten fertigen maßangefertigte Prothesen und Orthesen in aufwendiger Handarbeit mit modernsten CAD/CAM-Fräsverfahren. Sanitätshäuser mit Schwerpunkt Rehabilitationstechnik beraten zu elektrischen Rollstühlen, Treppenliften und barrierefreier Badgestaltung. Kompressionsversorgung durch spezialisiertes Fachpersonal (Kompressionsstrümpfe Klasse I–IV) ist besonders für Lymphödem- und Thrombosepatienten wichtig. Inkontinenzversorgung, Stomabedarf und enterale Ernährung runden das Portfolio vieler Häuser ab. Hauslieferdienste und telefonische Beratung ermöglichen die Versorgung auch immobiler Patienten. Digitale Vermessungssysteme für Einlagen und Orthesen verbessern Passgenauigkeit und Effizienz. Das GKV-Hilfsmittelverzeichnis listet alle erstattungsfähigen Produkte mit Produktgruppen-Nummern; Sanitätshäuser müssen für jede Produktgruppe eine gesonderte Kassenzulassung nach § 126 SGB V besitzen. Das Sanoliste-Verzeichnis weist diese Zulassungen je Eintrag aus.

Was ist ein Sanitätshaus?

Ein Sanitätshaus ist ein Fachgeschäft für medizinische Hilfsmittel. Es versorgt Patienten mit Prothesen, Orthesen, Rollstühlen, Kompressionsstrümpfen, Pflegebetten und weiteren Hilfsmitteln. Als zugelassener Leistungserbringer nach § 126 SGB V kann es direkt mit den gesetzlichen Krankenkassen abrechnen.

Welche Hilfsmittel erhalte ich im Sanitätshaus?

Im Sanitätshaus erhalten Sie unter anderem Prothesen, Orthesen, Rollstühle, Rollatoren, Kompressionsstrümpfe, Pflegebetten und Badehilfen. Die Mitarbeiter beraten Sie individuell und passen die Hilfsmittel nach ärztlicher Verordnung an.

Wie finde ich ein Sanitätshaus in meiner Nähe?

Das nächste Sanitätshaus lässt sich über die Website Ihrer Krankenkasse oder das GKV-Hilfsmittelverzeichnis ermitteln. Viele Kassen empfehlen konkret zugelassene Leistungserbringer in Ihrer Region. Auf Sanoliste können Sie ebenfalls nach Sanitätshäusern nach Stadt oder Bundesland suchen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Orthese und einer Prothese?

Eine Orthese ist ein extern getragenes Hilfsmittel, das eine vorhandene Gliedmaße oder den Rumpf stützt, stabilisiert oder korrigiert – z. B. Knieorthesen nach einem Kreuzbandriss oder Rückenorthesen bei Skoliose. Eine Prothese hingegen ersetzt eine fehlende Gliedmaße vollständig – z. B. eine Beinprothese nach einer Amputation oder eine Handprothese. Beide werden im Sanitätshaus von Orthopädietechnikern individuell angepasst. Maßanfertigungen sind medizinisch notwendig und werden auf Kassenrezept verordnet.

Wie erhalte ich als Kassenpatient Hilfsmittel aus dem Sanitätshaus?

Der Ablauf für gesetzlich Versicherte ist standardisiert: Der Arzt stellt eine Hilfsmittelverordnung (Rezept) aus; das Sanitätshaus holt eine Genehmigung der Krankenkasse ein (bei genehmigungspflichtigen Hilfsmitteln); nach Genehmigung erfolgt Anpassung und Ausgabe. Die übliche Zuzahlung beträgt zehn Prozent des Gerätepreises (mindestens 5, maximal 10 Euro) – sofern keine Zuzahlungsbefreiung vorliegt. Bei Hilfsmitteln mit Mehrkosten (z. B. höherwertiger Prothesenfuß) muss der Patient die Differenz zum Kassenbeitrag selbst tragen. Kinder bis 18 Jahre sind von Zuzahlungen befreit.

Bieten Sanitätshäuser auch Hausbesuche an?

Viele Sanitätshäuser bieten Hausbesuche für immobile oder stark in der Mobilität eingeschränkte Patienten an – insbesondere für die Erstversorgung mit Pflegebetten, Rollstühlen, Badehilfen und Kompressionsstrümpfen. Die Kosten für den Hausbesuch werden in der Regel von der Krankenkasse übernommen, sofern das Sanitätshaus als zugelassener Leistungserbringer anerkannt ist. Informieren Sie sich beim jeweiligen Sanitätshaus über Hausbesuchsservices; in Sanoliste sind entsprechende Angebote in der Eintragsdetailseite ausgewiesen.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Sanitätshäuser