Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG

Medizintechnik · Mainz

Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Mainz, Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Wernher-von-Braun-Strasse 9
55129 Mainz

```html

Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG im Überblick

Die Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG ist ein etabliertes Unternehmen in Mainz, das sich auf Medizintechnikprodukte und umfassende Serviceleistungen spezialisiert hat. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen als wichtiger Anbieter in Rheinland-Pfalz positioniert, indem es Arztpraxen, Kliniken und andere Gesundheitseinrichtungen mit modernen medizintechnischen Lösungen beliefert und gleichzeitig einen erstklassigen technischen Service für die gelieferten Geräte bietet. In der Rhein-Main-Region hat sich Burchardt & Zimmermann einen Namen als zuverlässiger und kompetenter Partner gemacht, was auch die Vielzahl an langjährigen Kundenbeziehungen unter Beweis stellt.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsangebot von Burchardt & Zimmermann umfasst mehrere Kernbereiche, die auf die Bedürfnisse sowohl ambulanter als auch stationärer Einrichtungen zugeschnitten sind. Zu den angebotenen Produkten gehören:

  • Diagnosetechnik: Hierzu zählen moderne Ultraschallgeräte, Röntgentechnik und andere bildgebende Verfahren, die eine präzise Diagnose ermöglichen.
  • Therapiegeräte: Das Unternehmen bietet eine breite Palette an Therapiegeräten, darunter moderne Geräte zur Schmerztherapie, Beatmungsgeräte und Mobilitätslösungen.
  • Verbrauchsmaterialien: Sämtliche Materialien, die für den täglichen Betrieb in Arztpraxen und Kliniken benötigt werden, vom Verbandmaterial bis hin zu Einwegartikeln.
  • Zubehör und Softwarelösungen: Spezielle Software zur Verwaltung von Patientendaten sowie Zubehörteile, die eine optimale Nutzung der Geräte gewährleisten.

Alle Produkte entsprechen den hohen Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (EU-MDR), was eine verlässliche Qualität und Sicherheit für die Anwender garantiert. Neben dem Vertrieb bietet das Unternehmen auch technische Beratung, umfassende Einweisungen und regelmäßige Wartungsleistungen an, um die Funktionsfähigkeit der Geräte sicherzustellen. Ein zentraler Aspekt des Kundenservices ist die persönliche Betreuung: die Fachkräfte von Burchardt & Zimmermann nehmen sich die Zeit, die spezifischen Bedürfnisse ihrer Kunden zu verstehen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsmanagement

Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG ist verpflichtet, alle gesetzlichen Standards und Normen in Bezug auf Medizintechnik einzuhalten. Durch Schulungen und Zertifizierungen stellt das Unternehmen sicher, dass alle Mitarbeiter über die neuesten Entwicklungen in der Medizintechnik informiert sind und alle Produkte und Dienstleistungen den Richtlinien der EU-MDR entsprechen. Dies umfasst auch regelmäßige interne Audits und Qualitätssicherungsmaßnahmen, die die hohe Qualität der Produkte und Dienstleistungen ständig überprüfen und verbessern.

Regionaler Einfluss und Zusammenarbeit

Der Standort Mainz spielt eine zentrale Rolle im Geschäftsmodell von Burchardt & Zimmermann. In der Landeshauptstadt Rheinland-Pfalz gibt es zahlreiche medizinische Einrichtungen, welche die Dienste des Unternehmens in Anspruch nehmen. Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit dem Universitätsklinikum Mainz (UMC). Dieses renommierte Haus ist nicht nur ein wichtiger Kunde, sondern auch ein hervorragender Partner für innovative Entwicklungen im Bereich der Medizintechnik.

Zusätzlich profitiert Burchardt & Zimmermann von der guten Vernetzung innerhalb der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main, die als dynamischer Wirtschaftsstandort gilt. Regelmäßige Kooperationen mit anderen Medizintechnikunternehmen sowie sektorenübergreifende Partnerschaften sind eine der Stärken des Unternehmens. Diese Netzwerke ermöglichen den Austausch von Know-how, Ressourcen und Technologien, wodurch die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.

Besonderheiten von Burchardt & Zimmermann

Eine der besonderen Eigenschaften von Burchardt & Zimmermann ist die lokale Verankerung und das Engagement für die Community. Das Unternehmen ist aktiv an regionalen Gesundheitsprojekten beteiligt und unterstützt Initiativen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in der Region. Zudem bietet Burchardt & Zimmermann regelmäßige Schulungen und Workshops an, um das medizinische Personal in der Region über neue Technologien und Behandlungsmethoden zu informieren, was nicht nur den Wissensaustausch fördert, sondern auch die Qualität der Patientenversorgung erheblich steigert.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pharmaunternehmen

```

Häufige Fragen zu Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG

Was macht Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG?

Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Mainz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG ansässig?

Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG hat seinen Sitz in Mainz. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG tätig?

Burchardt & Zimmermann Medizin-Technik OHG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik