CAD First Dental Fräszentrum GmbH

Medizintechnik · Neuburg-Schrobenhausen

CAD First Dental Fräszentrum GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Neuburg-Schrobenhausen, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

CAD First Dental Fräszentrum GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Münchener Strasse 37
85123 Neuburg-Schrobenhausen

CAD First Dental Fräszentrum GmbH im Überblick

Die CAD First Dental Fräszentrum GmbH aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen in Bayern hat sich als führendes Unternehmen im Bereich der digitalen Zahntechnik etabliert. Mit modernster CAD/CAM-Technologie werden präzise und ästhetisch ansprechende Zahnrestaurationen hergestellt. Das Unternehmen verfolgt einen klaren Fokus auf Innovation und Qualität und ist bestrebt, die neuesten Technologien in der Zahnmedizin in die Produktion zu integrieren. Diese Kombination aus technologischem Fortschritt und handwerklichem Können sorgt für herausragende Ergebnisse in der Zahnheilkunde.

Leistungen und Produkte

CAD First produziert eine Vielzahl von Zahnersatzprodukten, die den höchsten medizinischen Standards entsprechen. Zu den Kernprodukten gehören:

  • Kronen: Einzelkronen aus Zirkonoxid oder Keramik, die eine natürliche Ästhetik und hohe Festigkeit bieten.
  • Brücken: Mehrteilige Brückenkonstruktionen, die für den Ersatz von fehlenden Zähnen entwickelt wurden.
  • Inlays: Individuell angefertigte Inlays für eine perfekte Anpassung an den natürlichen Zahn.
  • Veneers: Dünne Keramikschalen, die auf die Vorderseite der Zähne aufgebracht werden, um das Erscheinungsbild zu verbessern.
  • Implantat-Suprakonstruktionen: Maßgeschneiderte Lösungen für implantatgestützten Zahnersatz, die eine optimale Passform und Funktion gewährleisten.

Die Produktion erfolgt mithilfe hochpräziser CAD/CAM-Fräsmaschinen, die mit modernster Software arbeiten. Zahnarztpraxen und Dentallabore haben die Möglichkeit, digitale Aufträge über Intraoral-Scanner zu übermitteln. Dies verkürzt den Produktionsprozess und steigert die Effizienz, da Rohlinge oder fertige Restaurationen direkt an die Praxis geliefert werden. CAD First setzt außerdem auf innovative Materialien und hat sich auf die Verarbeitung von biokompatiblen Stoffen spezialisiert, die den höchsten Anforderungen der Zahnmedizin gerecht werden.

Regulatorische Einordnung

Als Hersteller von dentalen Medizinprodukten unterliegt die CAD First Dental Fräszentrum GmbH strengen gesetzlichen Auflagen. Die Produkte sind gemäß der EU-Verordnung für Medizinprodukte (MDR) zugelassen und müssen regelmäßig auf ihre Sicherheit und Wirksamkeit geprüft werden. Dies gewährleistet, dass alle Herstellungsschritte hohen Qualitätsstandards entsprechen und die Endprodukte sowohl funktionell als auch ästhetisch einwandfrei sind. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist nicht nur für die Sicherheit der Patienten von Bedeutung, sondern auch für die Glaubwürdigkeit des Unternehmens in der Branche.

Regionale Bedeutung

Die Lage des Unternehmens im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen bietet strategische Vorteile. In der Region gibt es zahlreiche Zahnarztpraxen und weitere Dentallabore, die auf eine Zusammenarbeit angewiesen sind. Die enge Zusammenarbeit mit Zahnärzten ermöglicht es CAD First, schnell auf individuelle Patientenbedürfnisse zu reagieren und maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Darüber hinaus trägt das Unternehmen zur regionalen Wirtschaft bei, indem es Arbeitsplätze schafft und lokale Zulieferer einbezieht.

Besonderheiten

Ein besonderes Merkmal von CAD First ist seine Innovationskraft. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in neue Technologien und Schulungen für seine Mitarbeiter, um stets auf dem neuesten Stand der Zahnmedizin zu bleiben. Durch regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen und die Teilnahme an Fachmessen wird sichergestellt, dass die Mitarbeiter über die neuesten Entwicklungen und Trends informiert sind. Dies fördert nicht nur die Fachkompetenz, sondern auch die Kreativität bei der Entwicklung neuer Produkte.

Zusätzlich wird ein hoher Wert auf den Kundenservice gelegt. CAD First bietet eine umfassende Beratung für Zahnarztpraxen und Dentallabore, um sicherzustellen, dass die richtige Lösung für jeden individuellen Fall gefunden wird. Dies schwächt das Vertrauen in die Fachexpertise und hebt die Bedeutung von partnerschaftlichen Beziehungen in der dentalen Wertschöpfungskette hervor.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pharmaunternehmen

Häufige Fragen zu CAD First Dental Fräszentrum GmbH

Was macht CAD First Dental Fräszentrum GmbH?

CAD First Dental Fräszentrum GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Neuburg-Schrobenhausen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist CAD First Dental Fräszentrum GmbH ansässig?

CAD First Dental Fräszentrum GmbH hat seinen Sitz in Neuburg-Schrobenhausen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist CAD First Dental Fräszentrum GmbH tätig?

CAD First Dental Fräszentrum GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik