Dental Design Björn Roland GmbH Adresse & Kontakt
Dental Design Björn Roland GmbH
Die Dental Design Björn Roland GmbH ist ein zahntechnisches Labor mit Sitz im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen erbringt seit mehreren Jahren zahntechnische Dienstleistungen und hat sich auf die Herstellung von ästhetischem und funktionalem Zahnersatz spezialisiert. Dabei verbindet es handwerkliche Fertigung mit digitalen Fertigungstechnologien für die präzise Gestaltung von Zahnrestaurationen. Die Mitarbeiter des Labors bringen Fachwissen aus Schulungen und Erfahrung in der Zahntechnik ein.
Leistungen und Produkte
Das Angebot der Dental Design Björn Roland GmbH richtet sich an Zahnarztpraxen und deren Patienten. Dazu gehören insbesondere:
- Ästhetische Vollkeramikversorgungen: Sie bieten optische Ästhetik und biomechanische Stabilität und damit Tragekomfort für den Patienten.
- Zirkonoxid-Restaurationen: Aufgrund ihrer Festigkeit und Transluzenz sind Zirkonoxidkronen und -brücken langlebig und kommen im Front- sowie im Seitenzahngebiet zum Einsatz.
- Implantatkonstruktionen: Das Labor fertigt individuelle, passgenaue Versorgungen für Implantate mit Blick auf Funktionalität und Ästhetik.
- Individueller Zahnersatz: Jedes Stück wird an die jeweiligen Anforderungen und Wünsche der Patienten angepasst.
Der Einsatz von Technologien wie digitalen Abformverfahren und CAD/CAM-Fertigungstechnik ermöglicht eine präzise Herstellung der Produkte. Diese Verfahren erhöhen die Passgenauigkeit und gestalten den Fertigungsprozess effizienter. Das Unternehmen arbeitet eng mit seinen Auftraggebern zusammen, um deren Vorstellungen umzusetzen. Alle zahntechnischen Arbeiten erfüllen als individuelle Medizinprodukte die Anforderungen und Richtlinien der EU-MDR.
Regulatorische Einordnung
Die Dental Design Björn Roland GmbH ist als Hersteller medizinischer Produkte nach dem Medizinproduktegesetz (MPG) und den damit verbundenen EU-Richtlinien eingeordnet. Damit unterliegt das Unternehmen Vorschriften, die die Sicherheit und Leistungsfähigkeit seiner Produkte sicherstellen sollen. Die Einhaltung dieser Vorgaben wird durch interne Audits sowie externe Prüfungen kontrolliert.
Regionale Bedeutung
Der Landkreis Mainz-Bingen und die Region Rheinland-Pfalz sind ein Standort für Medizintechnik in Deutschland. In der Region gibt es eine Vielzahl an Zahnarztpraxen, die zahntechnische Dienstleistungen wie die von Dental Design nachfragen. Durch die Nähe zu Ballungsräumen wie Mainz und Frankfurt am Main kann das Unternehmen auf die Anforderungen der Praxen reagieren.
Darüber hinaus versteht sich das Unternehmen als Teil eines Netzwerks von Firmen in der Medizintechnik, das neben der Zahntechnik auch Bereiche wie die Implantologie und chirurgische Instrumente umfasst. Diese Vernetzung fördert den Austausch von Wissen und Technologien.
Besonderheiten der Dental Design Björn Roland GmbH
Dental Design Björn Roland GmbH legt neben der Produktqualität Wert auf Kundenberatung und -betreuung. Die Mitarbeiter erarbeiten individuelle Lösungen, um passende Ergebnisse für jeden Patienten zu erzielen. Zudem investiert das Unternehmen in die Weiterbildung seines Teams und in seine Technik.
Ein weiteres Merkmal von Dental Design ist der hohe Grad an Individualität. Durch den Einsatz von Scantechnologien und maßgeschneiderten Lösungen kann das Labor personalisierte Restaurationen herstellen.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pharmaunternehmen
```Häufige Fragen zu Dental Design Björn Roland GmbH
Was macht Dental Design Björn Roland GmbH?
Dental Design Björn Roland GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Mainz-Bingen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Dental Design Björn Roland GmbH ansässig?
Dental Design Björn Roland GmbH hat seinen Sitz in Mainz-Bingen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Dental Design Björn Roland GmbH tätig?
Dental Design Björn Roland GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.