c-med Medizintechnik GmbH

Medizintechnik · Berlin

c-med Medizintechnik GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

c-med Medizintechnik GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Kreutzigerstrasse 21
10247 Berlin

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c-med Medizintechnik GmbH im Überblick

c-med Medizintechnik GmbH ist ein in Berlin ansässiges Unternehmen, das sich auf die Entwicklung, den Vertrieb und die Wartung von hochwertigen medizintechnischen Produkten spezialisiert hat. Das Unternehmen ist bekannt für seine maßgeschneiderten Lösungen, die auf die spezifischen Bedürfnisse von Kliniken und medizinischen Einrichtungen in Berlin und Brandenburg zugeschnitten sind. Mit einem engagierten Team aus Fachleuten und Technikern ist c-med ein vertrauenswürdiger Partner im Gesundheitswesen der Hauptstadt.

Leistungen und Produkte

c-med Medizintechnik bietet ein umfassendes Sortiment an Produktbereichen, die entscheidend für die moderne Patientenversorgung sind. Dazu gehören:

  • Diagnosetechnik: Produkte, die helfen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu diagnostizieren, wie z.B. Bildgebungsgeräte, Laboranalysesysteme und Überwachungsgeräte.
  • Therapiesysteme: Innovative Lösungen für die gezielte Behandlung von Patient:innen, einschließlich Therapiegeräte und chirurgischer Instrumente.
  • Rehabilitationsgeräte: Technologien zur Unterstützung der Rehabilitation, die Patienten helfen, sich schneller zu erholen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Über den Produktvertrieb hinaus engagiert sich c-med auch aktiv in der Beratung. Die Expert:innen des Unternehmens unterstützen Klinikbetreiber und Praxisinhaber bei der Auswahl geeigneter Geräte, ganz gleich, ob es um den Kauf neuer Technologien oder um die Aktualisierung bestehender Systeme geht. Darüber hinaus bieten sie umfassende Wartungs- und Reparaturleistungen an, um sicherzustellen, dass Geräte stets effektiv und zuverlässig arbeiten.

Regulatorische Einordnung

Als Hersteller und Anbieter von Medizintechnik unterliegt c-med Medizintechnik GmbH strengen regulatorischen Anforderungen. Das Unternehmen gewährleistet, dass alle Produkte den europäischen Standards für Medizintechnik (MDR – Medical Device Regulation) entsprechen. Diese regulatorische Einordnung ist entscheidend für die Sicherheit und Effektivität der Produkte, die in medizinischen Einrichtungen eingesetzt werden. Darüber hinaus sorgt c-med für regelmäßige Schulungen des Personals, um die ordnungsgemäße Handhabung der Geräte zu gewährleisten.

Standort Berlin / Berlin

Der Standort Berlin ist ein zentraler Hub für die Medizintechnikbranche. Mit einer Vielzahl renommierter Kliniken wie der Charité — Universitätsmedizin Berlin, dem Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB) und Vivantes, bietet die Stadt nicht nur eine hervorragende medizinische Infrastruktur, sondern auch ein reichhaltiges Netz an Forschung- und Entwicklungseinrichtungen. Diese Faktoren machen Berlin zu einem bedeutenden Markt für Medizintechnikunternehmen wie c-med. In einem dynamischen Umfeld, in dem Innovation und Qualität zählen, positioniert sich c-med erfolgreich als kompetenter Anbieter für medizinische Lösungen.

Außerdem spielt die regionale Bedeutung von Berlin eine maßgebliche Rolle in der Entwicklung neuer Technologien. Durch enge Kooperationen mit medizinischen Universitäten und Forschungseinrichtungen wird nicht nur die Qualität der Produkte verbessert, sondern auch die Innovation in der Medizintechnik vorangetrieben.

Besonderheiten der c-med Medizintechnik GmbH

Ein alleinstellendes Merkmal von c-med Medizintechnik ist der hochgradig kundenorientierte Ansatz. Das Unternehmen zeichnet sich durch flexible Lösungen und maßgeschneiderte Dienstleistungen aus, welche es ermöglichen, individuell auf die Anforderungen der verschiedenen Einrichtungen einzugehen. Auch Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen bei c-med eine bedeutende Rolle. Durch den Einsatz umweltfreundlicher Technologien und Materialien wird die Umweltbelastung minimiert, während gleichzeitig qualitativ hochwertige Produkte bereitgestellt werden.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Berlin | Labore

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Häufige Fragen zu c-med Medizintechnik GmbH

Was macht c-med Medizintechnik GmbH?

c-med Medizintechnik GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist c-med Medizintechnik GmbH ansässig?

c-med Medizintechnik GmbH hat seinen Sitz in Berlin. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist c-med Medizintechnik GmbH tätig?

c-med Medizintechnik GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik