FEDTER Computer + Medizintechnik Joachim Fedter

Medizintechnik · Baden-Baden

FEDTER Computer + Medizintechnik Joachim Fedter ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Baden-Baden, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

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Alemannenstrasse 43
76532 Baden-Baden

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FEDTER Computer + Medizintechnik Joachim Fedter

FEDTER Computer + Medizintechnik Joachim Fedter ist ein Fachbetrieb für IT-Lösungen und medizintechnische Produkte aus Baden-Baden in Baden-Württemberg. Das Unternehmen verbindet IT-Dienstleistungen mit medizintechnischen Versorgungsleistungen für Arztpraxen, Kliniken und Gesundheitseinrichtungen in der Region. Es wurde im Jahr 2002 gegründet und beliefert seither Gesundheitsdienstleister mit Lösungen, die auf die Anforderungen der Branche ausgerichtet sind.

Leistungen und Produkte

Das Angebot von FEDTER umfasst Produkte und Dienstleistungen für die medizinische Versorgung. Dazu gehören:

  • Praxisverwaltungssoftware: Die Software unterstützt Praxisinhaber bei der Patientenverwaltung sowie bei Terminplanung, Abrechnung und Dokumentation und lässt sich in den Praxisalltag einbinden.
  • Netzwerkinfrastruktur: FEDTER plant die Netzwerkinfrastruktur von Arztpraxen. Dies umfasst die physische Verkabelung sowie die Einrichtung sicherer WLAN-Netze für eine stabile Datenübertragung.
  • Medizintechnische Geräte: Das Unternehmen vertreibt medizintechnische Geräte für diagnostische und therapeutische Anwendungen in Praxen und Kliniken, darunter Ultraschallgeräte, EKG-Geräte und Blutdruckmessgeräte.
  • IT-Sicherheitslösungen: Für den Datenschutz in der Medizintechnik setzt FEDTER IT-Sicherheitslösungen um, die Patientendaten nach den geltenden Datenschutzrichtlinien schützen und die Integrität der Daten sichern.

Daneben berät das Unternehmen Praxen und Kliniken bei der Digitalisierung ihrer medizinischen Prozesse. Das reicht von der Analyse bestehender Systeme bis zu Schulungen für Mitarbeiter.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte und Dienstleistungen von FEDTER unterliegen regulatorischen Anforderungen im Bereich der Medizintechnik. Das Unternehmen richtet sich nach der EU-Verordnung für Medizinprodukte (MDR) sowie nach den nationalen Vorschriften des Medizinproduktegesetzes (MPG). Über regelmäßige Schulungen und den Austausch mit Fachbehörden bleibt FEDTER beim Stand der regulatorischen Entwicklungen.

Standort Baden-Baden / Baden-Württemberg

Baden-Baden ist eine bekannte Kurstadt und Gesundheitsdestination in Südwestdeutschland. Die Region mit ihrem Kurwesen, Rehabilitationseinrichtungen und Kliniken sowie die Nähe zur Universitätsstadt Karlsruhe bilden den regionalen Markt für FEDTER Computer + Medizintechnik. Die Lage erlaubt es dem Unternehmen, in der Region auf die Bedürfnisse seiner Kunden zu reagieren.

FEDTER arbeitet mit lokalen Kliniken zusammen, die das Unternehmen in der Medizintechnik einbinden. Das Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung, um Lösungen für die Anforderungen des Gesundheitsmarktes bereitzustellen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg

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Häufige Fragen zu FEDTER Computer + Medizintechnik Joachim Fedter

Was macht FEDTER Computer + Medizintechnik Joachim Fedter?

FEDTER Computer + Medizintechnik Joachim Fedter ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Baden-Baden. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist FEDTER Computer + Medizintechnik Joachim Fedter ansässig?

FEDTER Computer + Medizintechnik Joachim Fedter hat seinen Sitz in Baden-Baden. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist FEDTER Computer + Medizintechnik Joachim Fedter tätig?

FEDTER Computer + Medizintechnik Joachim Fedter ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik