PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH

Medizintechnik · Enzkreis

PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Enzkreis, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Daimlerstraße 5-7
75233 Enzkreis

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PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH im Überblick

Die PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH wurde mit dem Ziel gegründet, innovative und präzise Lösungen für die Medizintechnik zu entwickeln. Das Unternehmen hat sich einen exzellenten Ruf für seine hochwertigen Spritzgussteile erarbeitet und beliefert sowohl internationale Konzerne als auch kleine und mittelständische Unternehmen. Dank modernster Fertigungstechnologien und einem hochqualifizierten Team ist PKT in der Lage, hochkomplexe Bauteile zu produzieren, die höchste Qualitätsstandards erfüllen.

Leistungen und Produkte

PKT verfügt über umfassende Erfahrung in der Herstellung von Medizinprodukten aus technischen Kunststoffen. Der Fokus liegt auf dem Reinraumspritzguss, der es ermöglicht, extrem saubere und kontaminationsfreie Produkte zu erzeugen. Die Produktpalette umfasst:

  • Einmalprodukte: Dazu gehören Produkte wie Spritzen, Katheter und medizinische Zubehörteile, die vor allem in der Diagnostik und Therapie Anwendung finden.
  • Gehäuseteile: PKT fertigt präzise Gehäuseteile für medizinische Geräte, die nicht nur funktional, sondern auch ergonomisch gestaltet sind.
  • Komplexe Funktionsbaugruppen: Das Unternehmen bietet komplette Lösungen, die Montage, Prüfung und Verpackung umfassen, um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.

Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Produkte zu entwickeln, die die hohen Anforderungen der branchenspezifischen Normen erfüllen. Das Engagement für Qualität zeigt sich in der Zertifizierung nach ISO 13485, die die Effizienz des Qualitätsmanagementsystems im Bereich der Medizintechnik belegt. Dies garantiert, dass alle Arbeitsprozesse und Produkte den Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) entsprechen.

Standort Enzkreis / Baden-Württemberg

Der Enzkreis bietet mit seiner strategisch günstigen Lage im nördlichen Baden-Württemberg optimale Voraussetzungen für die Kunststoff- und Medizintechnik. Die Region ist nicht nur von einer hervorragenden Infrastruktur geprägt, sondern auch von einer Vielzahl an Fachleuten, die in der technischen Entwicklung und Fertigung tätig sind. Diese Region ist als Teil des nordschwarzwälder Industrieverbades für ihre Innovationskraft und solide wirtschaftliche Basis bekannt.

Besonders hervorzuheben ist die enge Vernetzung zwischen Ausbildungseinrichtungen, Forschungseinrichtungen und der Industrie. PKT profitiert von dieser regionalen Stärke in Form von Fachkräften und Innovationstransfer, was wiederum die Entwicklung hochqualitativer Produkte fördert. Die enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungseinrichtungen ermöglicht es dem Unternehmen, stets auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben und innovative Produkte zu entwickeln.

Regulatorische Einordnung und Bedeutung

Die regulatorische Einordnung von PKT als Hersteller von Medizinprodukten macht das Unternehmen zu einem wichtigen Akteur im Gesundheitssektor. Die Einhaltung der strengen Vorschriften schützt nicht nur den Endverbraucher, sondern verleiht den Produkten von PKT auch ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit. Die kontinuierliche Schulung der Mitarbeiter im Hinblick auf die neuesten gesetzlichen Anforderungen stellt sicher, dass PKT stets konform mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen agiert.

Die Standortwahl in Baden-Württemberg hat sich als vorteilhaft erwiesen. Die Region ist bekannt für ihren hohen Stellenwert in der Medizintechnik und der damit verbundenen Fachkompetenz. Viele der namhaftesten Medizintechnikunternehmen Deutschlands sind hier ansässig, was PKT zusätzliche Möglichkeiten zur Zusammenarbeit und zum Wissensaustausch bietet.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg | Lohnhersteller

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Häufige Fragen zu PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH

Was macht PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH?

PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Enzkreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH ansässig?

PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH hat seinen Sitz in Enzkreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH tätig?

PKT Präzisions-Kunststoff-Teile GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik