Greha GmbH

Medizintechnik · Burgenlandkreis

Greha GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Burgenlandkreis, Sachsen-Anhalt. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Greha GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Overwegstrasse 1b
06618 Burgenlandkreis

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Greha GmbH im Überblick

Die Greha GmbH ist ein etabliertes Unternehmen in der Medizintechnikbranche, das seinen Sitz im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt hat. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen auf die Bereitstellung von rehabilitativen und pflegerischen Hilfsmitteln spezialisiert, die sowohl für Gesundheitseinrichtungen als auch für Privatpersonen von grundlegender Bedeutung sind. Die missionarische Ausrichtung von Greha GmbH ist nicht nur auf die Verbesserung des Lebensstandards von Patienten fokussiert, sondern auch darauf, Gesundheitsdienstleistern innovative Lösungen zu bieten, die ihre täglichen Herausforderungen zu bewältigen helfen.

Leistungen und Produkte

Das Portfolio der Greha GmbH ist vielfältig und adressiert die spezifischen Bedürfnisse von Nutzern im Bereich Rehabilitation und Pflege. Zu den Kernprodukten zählen:

  • Rollstühle: Eine breite Auswahl an manuellen und elektrischen Rollstühlen, die auf die individuellen Mobilitätsbedürfnisse der Nutzer angepasst werden.
  • Gehhilfen: Von Gehstützen über Rollatoren bis hin zu speziellen Mobilitätsunterstützungsgeräten.
  • Pflegebetten: Hochwertige Pflegebetten, die auf die Anforderungen der häuslichen Pflege ausgerichtet sind, unterstützen Pflegekräfte und erhöhen den Komfort für die Patienten.
  • Medizintechnische Produkte: Dazu zählen spezialisierte Geräte wie Inhalationssysteme, Blutdruckmessgeräte und weitere diagnostische Hilfsmittel.

Ein weiterer wichtiger Service der Greha GmbH ist die umfassende Beratung. Die Fachkräfte des Unternehmens helfen bei der Auswahl der geeigneten Hilfsmittel und bieten eine persönliche Einweisung in die Handhabung. Die Lieferung erfolgt zeitnah und unkompliziert, bei Bedarf werden auch Instandhaltungs- und Reparaturdienstleistungen angeboten, um eine durchgehende Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.

Regulatorische Einordnung

Die Greha GmbH hält sich strengen regulatorischen Vorgaben, die in Deutschland für medizintechnische Unternehmen gelten. Ihre Produkte sind unter Berücksichtigung der EU-Richtlinien für Medizinprodukte (MDR) und der nationalen Vorgaben zugelassen. Diese Regularien garantieren die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte, was für Patienten und Gesundheitsdienstleister von essentieller Bedeutung ist. Das Unternehmen führt regelmäßige Qualitätskontrollen durch, um den hohen Standards der Branche gerecht zu werden und um die Zufriedenheit seiner Kunden sicherzustellen.

Standort Burgenlandkreis / Sachsen-Anhalt

Der Burgenlandkreis, als einer der wichtigsten Versorgungsstandorte in Sachsen-Anhalt, profitiert nicht nur von seiner geografischen Lage an der Grenze zu Thüringen und Sachsen, sondern auch von der wachsenden Nachfrage nach medizinischen Hilfsmitteln in der Region. Naumburg und Weißenfels sind als zentrale Orte von großer Bedeutung, da sie Zugang zu einem breiten Netzwerk an medizinischen Einrichtungen bieten, die auf die Qualität von Hilfsmitteln von Greha GmbH vertrauen. Insbesondere für die alternde Bevölkerung in Mitteldeutschland kommt der Bereitstellung von hochwertigen Rehabilitations- und Pflegehilfen eine zentrale Rolle zu, die das Unternehmen aktiv unterstützt.

Besonderheiten der Greha GmbH

Ein herausragendes Merkmal der Greha GmbH ist ihre enge Verbindung zur Region. Das Unternehmen integriert regionale Ressourcen und engagiert sich in lokalen Gesundheitsprojekten, um die Lebensqualität der Menschen im Burgenlandkreis zu fördern. Zudem legt Greha GmbH großen Wert auf Innovation und Nachhaltigkeit. Durch die kontinuierliche Forschung und Entwicklung neuer Produkte kann das Unternehmen den sich wandelnden Anforderungen im Gesundheitswesen gerecht werden und gleichzeitig umweltfreundliche Lösungen anbieten. Die Schulungen des Personals sorgen dafür, dass das Team stets auf dem neuesten Stand der Technik bleibt und Kunden kompetent beraten kann.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu Greha GmbH

Was macht Greha GmbH?

Greha GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Burgenlandkreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Greha GmbH ansässig?

Greha GmbH hat seinen Sitz in Burgenlandkreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Greha GmbH tätig?

Greha GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?

Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie Greha GmbH müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.

Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.

Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?

Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik