Medical Device Services - DR. ROSSBERGER GmbH

Medizintechnik · Starnberg

Medical Device Services - DR. ROSSBERGER GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Starnberg, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Medical Device Services - DR. ROSSBERGER GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Lilienthalstrasse 4
82205 Starnberg

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Medical Device Services DR. ROSSBERGER GmbH im Überblick

Die Medical Device Services DR. ROSSBERGER GmbH ist ein auf Regulatory Affairs und Qualitätsmanagement für Medizinprodukte spezialisiertes Beratungsunternehmen aus Starnberg, Bayern. Das Unternehmen unterstützt Medizintechnikhersteller bei der CE-Kennzeichnung nach MDR/IVDR, bei ISO 13485-Zertifizierungen und bei klinischen Bewertungen. Starnberg liegt im Großraum München, einem der bedeutendsten Medizintechnikstandorte Deutschlands. Die strategische Lage ermöglicht es der DR. ROSSBERGER GmbH, enge Kooperationen mit anderen Unternehmen und Institutionen zu pflegen, die für die Entwicklung innovativer Technologien im Gesundheitssektor entscheidend sind.

Leistungen und Produkte

Medical Device Services DR. ROSSBERGER bietet umfassende Beratungsdienstleistungen über regulatorische Anforderungen nach MDR (Medical Device Regulation), IVDR (In Vitro Diagnostic Regulation) und internationalen Standards, um seine Kunden umfassend zu unterstützen. Dazu gehören:

  • Beratung bei der CE-Kennzeichnung: Unterstützung bei jedem Schritt des Zertifizierungsprozesses.
  • Technische Dokumentationen: Erstellung und Überprüfung der notwendigen Unterlagen für die Zulassung von Medizinprodukten.
  • Klinische Bewertungen: Durchführung und Dokumentation klinischer Bewertungen gemäß MEDDEV 2.7.1.
  • Qualitätsmanagementberatung: Implementierung und Verbesserung von Qualitätsmanagementsystemen nach ISO 13485.
  • Schulungen und Workshops: Individuelle Schulungen zu regulatorischen Anforderungen und Qualitätsmanagement.

Das Unternehmen begleitet Hersteller durch die oft komplexen Zertifizierungsverfahren bei Benannten Stellen und gewährleistet somit die schnelle und reibungslose Marktfähigkeit von Medizinprodukten. Die enge Zusammenarbeit mit Fachleuten aus verschiedenen Disziplinen ermöglicht es DR. ROSSBERGER, maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, die spezifische Anforderungen der jeweiligen Produkte und Unternehmen berücksichtigen.

Regulatorische Einordnung

Die DR. ROSSBERGER GmbH operiert in einem hochregulierten Umfeld, das durch die europäische Medizinprodukteverordnung (MDR) und die In-vitro-Diagnosetests-Verordnung (IVDR) geprägt ist. Der Fokus auf regulatorische Compliance ist entscheidend, da selbst geringfügige Fehler oder Verzögerungen im Zulassungsprozess zu erheblichen finanziellen und zeitlichen Einbußen für Medizintechnikunternehmen führen können. Das Unternehmen hält sich daher strikt an die neuesten Richtlinien und arbeitet eng mit den relevanten Aufsichtsbehörden zusammen, um sicherzustellen, dass die Produkte ihrer Kunden den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Standort Starnberg / Bayern

Starnberg liegt am Starnberger See südwestlich von München. Die Nähe zum Münchner Medizintechnik- und Life-Sciences-Cluster mit Unternehmen wie Siemens Healthineers, Roche Diagnostics und Medigent bietet Medical Device Services DR. ROSSBERGER ein reichhaltiges Kundenumfeld für Regulatory-Affairs-Beratung. Diese clusterspezifischen Vorteile tragen zur Stärkung der regionalen Wirtschaft bei und ermöglichen den Austausch von Ideen, Innovationen und Best Practices. Darüber hinaus ist die regionale Vernetzung mit Fachveranstaltungen, Messen und Netzwerktreffen ein essenzieller Bestandteil der Unternehmensphilosophie von DR. ROSSBERGER.

Die verkehrsgünstige Lage in Bayern unterstützt nicht nur die Kundenakquise, sondern ermöglicht auch eine reibungslose Zusammenarbeit mit internationalen Partnern. In der dynamischen Medizintechnikbranche ist der Zugang zu einem breiten Netzwerk von Experten und Möglichkeiten entscheidend für den Erfolg.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik München | Medizintechnik Bayern

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Häufige Fragen zu Medical Device Services - DR. ROSSBERGER GmbH

Was macht Medical Device Services - DR. ROSSBERGER GmbH?

Medical Device Services - DR. ROSSBERGER GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Starnberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Medical Device Services - DR. ROSSBERGER GmbH ansässig?

Medical Device Services - DR. ROSSBERGER GmbH hat seinen Sitz in Starnberg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Medical Device Services - DR. ROSSBERGER GmbH tätig?

Medical Device Services - DR. ROSSBERGER GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik