LISCHKA GmbH

Medizintechnik · Berlin

LISCHKA GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

LISCHKA GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Boxberger Strasse 19
12681 Berlin

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LISCHKA GmbH: Profil

Die LISCHKA GmbH aus Berlin ist im Bereich Medizintechnik und technischer Dienstleistungen für das Gesundheitswesen tätig. Das Unternehmen besteht seit mehreren Jahren und gehört zur Berliner Medizintechniklandschaft. Berlin zählt zu den großen deutschen Standorten für Medizintechnik, unter anderem mit der Charité, dem HELIOS-Klinikum und weiteren medizinischen Einrichtungen. LISCHKA entwickelt und liefert Lösungen für Kliniken und medizinische Einrichtungen in der Hauptstadtregion. Durch technisches Know-how und lokale Präsenz reagiert das Unternehmen nach eigenen Angaben flexibel auf Marktanforderungen.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsangebot der LISCHKA GmbH umfasst mehrere Produktbereiche für unterschiedliche medizinische Anwendungen. Zu den Schwerpunkten gehören:

  • Medizintechnische Produkte: LISCHKA entwickelt und vertreibt medizintechnische Geräte, die an aktuelle Standards angepasst sind. Dazu zählen unter anderem Diagnosegeräte, chirurgische Instrumente sowie Geräte zur Patientenüberwachung.
  • Wartungs- und Reparaturdienste: Über diese Serviceleistungen sorgt LISCHKA für die Funktionsfähigkeit der Geräte durch regelmäßige Wartungen sowie Reparaturen.
  • Schulungs- und Beratungsservices: Für die Nutzung der Produkte bietet LISCHKA Schulungen für das medizinische Personal an und berät Einrichtungen bei der Einführung neuer Technologien.

Die Lösungen sollen Gesundheitsdienstleister bei Patientenzufriedenheit und Effizienz in ihren Einrichtungen unterstützen. Daneben befasst sich das Unternehmen mit Forschung und Entwicklung neuer Technologien, um den Anforderungen der Medizintechnik zu entsprechen.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte von LISCHKA unterliegen regulatorischen Anforderungen an Sicherheit und Qualität. Das Unternehmen orientiert sich an europäischen und internationalen Normen wie dem Medizinproduktegesetz (MPG) sowie der Europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR). Diese Regularien sehen vor, dass alle Produkte ein Zulassungsverfahren durchlaufen, das ihre Wirksamkeit in der Anwendung und ihre Unbedenklichkeit für die Patienten sicherstellen soll.

Aus dieser Bindung an die Vorgaben ergibt sich laut Unternehmen die langfristige Zusammenarbeit mit vielen Kliniken und medizinischen Einrichtungen.

Regionale Bedeutung

Die LISCHKA GmbH ist in der regionalen Medizintechnik aktiv. Durch die Zusammenarbeit mit lokalen Gesundheitsdienstleistern kann das Unternehmen deren Bedürfnisse aufnehmen und passende Lösungen entwickeln. Das stützt die lokalen Einrichtungen und die Gesundheitsinfrastruktur in Berlin und Brandenburg.

Gerade bei der zunehmenden Digitalisierung in der Patientenversorgung arbeitet LISCHKA mit Kliniken und Arztpraxen zusammen. Die lokale Präsenz ermöglicht direkten Kontakt und persönliche Betreuung sowie eine schnelle Reaktion auf Anfragen und dringende Bedürfnisse.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Berlin oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu LISCHKA GmbH

Was macht LISCHKA GmbH?

LISCHKA GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist LISCHKA GmbH ansässig?

LISCHKA GmbH hat seinen Sitz in Berlin. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist LISCHKA GmbH tätig?

LISCHKA GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik