easy.breath GmbH Adresse & Kontakt
easy.breath GmbH
Die easy.breath GmbH in Bremen ist ein Medizintechnikunternehmen mit Schwerpunkt auf Atemwegsprodukten und Inhalationstherapie. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Produkte zur Unterstützung von Patienten mit Atemwegserkrankungen wie Asthma, COPD und anderen obstruktiven Lungenerkrankungen. Der Fokus liegt auf benutzerfreundlichen Lösungen, die die Therapietreue der Patienten unterstützen und die Behandlung im Alltag erleichtern.
Gegründet wurde die easy.breath GmbH im Jahr 2015. Im Unternehmen arbeiten Fachleute aus Ingenieurswesen, Medizin und Gesundheitsversorgung an der Weiterentwicklung der Produkte. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Anpassung der Lösungen an individuelle Patientenbedürfnisse.
Leistungen und Produkte
Das Produktportfolio der easy.breath GmbH umfasst Inhalationsgeräte, Atemtherapiehilfen sowie digitale Begleitsysteme für Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen. Dazu zählen unter anderem:
- Inhalationsgeräte: Diese Geräte ermöglichen eine Medikamentenabgabe direkt in die Lunge und unterstützen so die Behandlung von chronischen Atemwegserkrankungen.
- Atemtherapiehilfen: Unterstützen Patienten dabei, ihre Atemmuster zu verbessern und Atembeschwerden zu lindern.
- Digitale Begleitsysteme: Diese Systeme erlauben es Patienten, ihre Therapiefortschritte zu dokumentieren und zu überwachen, was die Kommunikation mit dem Arzt erleichtert.
Alle Produkte sind nach der EU-Medizinprodukte-Verordnung MDR zertifiziert und erfüllen die klinischen Anforderungen für den Einsatz in der Atemwegstherapie. Die easy.breath GmbH bietet sowohl Produkte für den Fachhandel und die ärztliche Verschreibung als auch Direktvertrieb an Patienten an. Die Benutzerfreundlichkeit der Produkte wird anhand von Anwenderfeedbacks weiterentwickelt.
Regulatorische Einordnung
Die Produkte der easy.breath GmbH unterliegen den Richtlinien der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR). Die Einhaltung dieser Vorschriften dient der Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte. Die Weiterentwicklung von Produkten und Dienstleistungen stützt sich auf regelmäßige klinische Studien und Anwenderbefragungen. Diese Erhebungen liefern Informationen zur Produktoptimierung und zur Anpassung an die Bedürfnisse der Anwender.
Standort Bremen
Bremen ist als Hansestadt und Wirtschaftsstandort an der Weser bekannt und bietet mit seinen medizinischen Einrichtungen und Forschungsinstitutionen ein Umfeld für medizintechnische Unternehmen. Der Klinikverbund Gesundheit Nord (GeNo) und das Klinikum Bremen-Mitte schaffen lokale Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen der Medizintechnik. Daneben sind in der Region Forschungseinrichtungen ansässig, die im Bereich Atemtherapie tätig sind. Die Vernetzung zwischen Unternehmen, Forschung und klinischen Einrichtungen begünstigt die Entwicklung neuer Produkte und Therapien.
Die easy.breath GmbH ist zudem in der regionalen Gesundheitsversorgung aktiv. Über Partnerschaften mit lokalen Arztpraxen und Kliniken beteiligt sich das Unternehmen an der Weiterbildung von Fachpersonal und der Patientenaufklärung. Diese Maßnahmen erleichtern den Zugang zu Therapien für Patienten mit Atemwegserkrankungen.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Sanitätshäuser
```Häufige Fragen zu easy.breath GmbH
Was macht easy.breath GmbH?
easy.breath GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Bremen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist easy.breath GmbH ansässig?
easy.breath GmbH hat seinen Sitz in Bremen. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist easy.breath GmbH tätig?
easy.breath GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Weitere Medizintechnik in Bremen
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.