MARmed e. K.

Medizintechnik · Rendsburg-Eckernförde

MARmed e. K. ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

MARmed e. K. Adresse & Kontakt

Adresse

Assenkoppeln 3
24787 Rendsburg-Eckernförde

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MARmed e. K.

MARmed e. K. ist ein Medizintechnik-Fachhandel mit Sitz im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Der Schwerpunkt liegt auf der Belieferung von Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Kliniken in Schleswig-Holstein und Hamburg mit medizintechnischen Geräten, Verbrauchsmaterialien und begleitenden Serviceleistungen. Das Unternehmen ist regional verankert und richtet sein Angebot auf medizinische Fachkräfte aus.

Leistungen und Produkte

MARmed e. K. bietet ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen in der Medizintechnik. Das Angebot umfasst unter anderem:

  • Diagnosegeräte: Dazu zählen Geräte zur Blutdruckmessung, EKG-Geräte und Ultraschallgeräte, die medizinische Fachkräfte bei der Diagnose unterstützen.
  • Praxisausstattung: Einrichtung und Mobiliar für Arztpraxen wie Untersuchungsliegen, Behandlungsstühle und Stauräume.
  • Verbrauchsmaterialien: Ein breites Sortiment an medizinischen Verbrauchsmaterialien wie Spritzen, Verbandsmaterial und Desinfektionsmittel für den täglichen Betrieb in Praxen und Kliniken.
  • Service und Support: Wartung medizintechnischer Geräte, Schulungen für das Praxisteam sowie Beratung zur Produktauswahl und Anwendung.

Das Unternehmen will medizinischen Fachkräften die Arbeit durch passende Produkte und begleitenden Service erleichtern. MARmed ist mit den EU-Richtlinien zur Medizintechnik vertraut und arbeitet mit Herstellern zusammen, um den jeweils aktuellen Stand der Technik abzubilden.

Regulatorische Einordnung

MARmed e. K. arbeitet im Rahmen der regulatorischen Vorgaben für den Vertrieb von Medizintechnik. Das Unternehmen hält sich an die Medizinprodukteverordnung (MDR) der Europäischen Union sowie an nationale Regelungen in Deutschland. Durch regelmäßige Schulungen des Personals soll sichergestellt werden, dass die Produkte den Anforderungen an Sicherheit und Qualität entsprechen. Qualitätssicherung und die Einhaltung von Zertifizierungsstandards sind dabei feste Bestandteile der Abläufe im Hinblick auf die Patientensicherheit.

Regionale Bedeutung

In Schleswig-Holstein und insbesondere im Raum Rendsburg-Eckernförde ist MARmed e. K. ein Ansprechpartner für Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen. Die geographische Lage ermöglicht kurze Reaktionszeiten und eine enge Kundenbindung. Durch die Nähe zu Einrichtungen wie dem Imland Klinikum Rendsburg-Eckernförde kann MARmed e. K. Gesundheitsdienstleister in der Region schnell bedienen. In der ambulanten und stationären Gesundheitsversorgung übernimmt MARmed eine Rolle in der Versorgung mit medizintechnischem Bedarf.

Besonderheiten von MARmed e. K.

Ein Merkmal von MARmed e. K. ist der Fokus auf individuelle Beratung. Das Unternehmen versteht sich nicht nur als Lieferant, sondern als Ansprechpartner für seine Kunden. In persönlichen Gesprächen werden konkrete Bedürfnisse ermittelt, um passende Lösungen anzubieten. Dies umfasst die Auswahl geeigneter Geräte sowie die Unterstützung bei Anträgen und Fördermitteln. Zudem bietet MARmed Schulungen und Weiterbildung für medizinische Fachkräfte über Workshops und Informationsveranstaltungen zu neuen Produkten und Verfahren.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Schleswig-Holstein | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu MARmed e. K.

Was macht MARmed e. K.?

MARmed e. K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rendsburg-Eckernförde. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist MARmed e. K. ansässig?

MARmed e. K. hat seinen Sitz in Rendsburg-Eckernförde. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist MARmed e. K. tätig?

MARmed e. K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik