prima-med GmbH & Co. KG

Medizintechnik · Rendsburg-Eckernförde

prima-med GmbH & Co. KG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Rendsburg-Eckernförde, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

prima-med GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

Adresse

Eiderhöhe 18-20
24582 Rendsburg-Eckernförde

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prima-med GmbH & Co. KG

Die prima-med GmbH & Co. KG aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein handelt mit medizintechnischen Geräten und Orthopädie-Hilfsmitteln und übernimmt deren Service. Das Sortiment richtet sich an Sanitätshäuser, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen im norddeutschen Raum. Über die Zusammenarbeit mit diesen Einrichtungen ist das Unternehmen Teil der medizinischen Versorgung in der Region.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment von prima-med umfasst Orthesen, Bandagen, Kompressionsversorgungen, Rollstühle und Gehhilfen. Diese Produkte werden in der Rehabilitation und im Alltag von Patienten eingesetzt, die auf Unterstützung angewiesen sind. Daneben vertreibt das Unternehmen medizinisches Verbrauchsmaterial für verschiedene medizinische Einrichtungen. Der technische Service deckt Wartung und Reparatur von Geräten ab und umfasst zudem Schulungen und Einweisungen für das Fachpersonal. Über die Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Pflegekassen wickelt das Unternehmen die Versorgung ab und klärt die finanziellen Aspekte für die Patienten.

  • Orthesen und Bandagen: Zur Unterstützung und Stabilisierung von Gelenken und Muskeln, besonders nach Verletzungen oder Operationen.
  • Kompressionsversorgungen: Bestandteil der Behandlung von Venenerkrankungen, unterstützen die Blutzirkulation.
  • Mobilitätshilfen: Rollstühle und Gehhilfen für die Mobilität von Menschen mit Einschränkungen.
  • Medizinisches Verbrauchsmaterial: Von Desinfektionsmitteln bis zu Wundversorgungsprodukten.

Standort Rendsburg-Eckernförde / Schleswig-Holstein

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde erstreckt sich in Schleswig-Holstein von Kiel bis zur dänischen Grenze. Aus dieser Lage heraus kann prima-med Kunden in der Region beliefern. In der Umgebung liegen mehrere medizinische Einrichtungen, darunter das Imland Klinikum. Die ländliche Infrastruktur und die Anbindung an größere Städte bilden die Basis für die medizintechnische Versorgung vor Ort.

Zum Standort gehört die Kenntnis lokaler Gegebenheiten und die Möglichkeit, auf regionale Patientenbedürfnisse zugeschnittene Lösungen anzubieten. Die Versorgung der umliegenden Gemeinden zeigt die Bedeutung von prima-med für die ländlichen Gesundheitsangebote in der Region.

Regulatorische Einordnung

In der Medizintechnik gelten verbindliche regulatorische Vorgaben. Die prima-med GmbH & Co. KG hält die relevanten nationalen und europäischen Normen ein, die Sicherheit und Qualität der Produkte betreffen. Für Vertrieb und Service medizintechnischer Geräte gelten dabei eigene Regularien. Dazu zählen die Zertifizierung gemäß ISO-Standards sowie die regelmäßige Überprüfung durch unabhängige Institutionen. Diese Normen schaffen Vertrauen unter den Partnern und schützen die Patienten, die die Produkte nutzen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu prima-med GmbH & Co. KG

Was macht prima-med GmbH & Co. KG?

prima-med GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rendsburg-Eckernförde. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist prima-med GmbH & Co. KG ansässig?

prima-med GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Rendsburg-Eckernförde. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist prima-med GmbH & Co. KG tätig?

prima-med GmbH & Co. KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 22.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik