Dr. - Ing. Peter Kaminski

Medizintechnik · Mecklenburgische Seenplatte

Dr. - Ing. Peter Kaminski ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Dr. - Ing. Peter Kaminski Adresse & Kontakt

Adresse

Ernst-Moritz-Arndt-Strasse 43
17235 Mecklenburgische Seenplatte

Profil von Dr.-Ing. Peter Kaminski

Dr.-Ing. Peter Kaminski arbeitet seit 2010 als selbständiger Ingenieur und Berater in der Medizintechnik. Er studierte Maschinenbau an der technischen Universität Berlin und promovierte anschließend in Medizintechnik. Vor seiner Selbständigkeit sammelte er Erfahrung in verschiedenen Unternehmen, wodurch er theoretische Erkenntnisse mit der praktischen Umsetzung verbindet. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf technischen Lösungen für die Patientenversorgung, die sowohl technischen Standards als auch den Anforderungen der Gesundheitsversorgung entsprechen.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsspektrum von Dr.-Ing. Peter Kaminski umfasst technische Beratung, Projektentwicklung sowie Machbarkeitsstudien für Unternehmen und Institutionen in der Medizintechnik. Er begleitet Produktentwicklungsprozesse von der Idee über die Konzeptentwicklung bis zum Prototyp. Außerdem unterstützt er Unternehmen bei der Zulassung von Medizinprodukten und bringt dabei Kenntnisse der relevanten Normen und Regularien ein.

Ein weiterer Bereich sind technische Begutachtungen bestehender Produkte und Systeme. Dabei analysiert Kaminski Funktionalität, Sicherheit und Effektivität der Geräte und gibt Empfehlungen zur Optimierung. Hinzu kommt die Analyse von Markttrends und Technologien für seine Klienten. Zu seinen Projekten zählen unter anderem die Entwicklung von Diagnosesystemen, Implantaten und telemedizinischen Anwendungen.

Regulatorische Einordnung

Die Arbeit von Dr.-Ing. Peter Kaminski ist stark durch die regulatorischen Anforderungen der Medizintechnik geprägt. Dazu gehören die EU-Verordnung über Medizinprodukte (MDR) sowie die Richtlinien zu Risikomanagement und klinischen Prüfungen. Kaminski verfolgt die Compliance-Anforderungen laufend und unterstützt seine Klienten bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Seine Erfahrung in der Erstellung der technischen Dokumentation sowie der Durchführung klinischer Studien hilft Unternehmen, den Zulassungsprozess zu bewältigen.

Bedeutung für die Region

Die Mecklenburgische Seenplatte hat sich zu einem Standort für die Medizintechnik entwickelt, was auf die Unternehmen und Forschungseinrichtungen in der Region zurückgeht. Dr.-Ing. Peter Kaminski trägt durch seine Arbeit zu dieser Entwicklung bei. Die Zusammenarbeit mit Kliniken und Forschungseinrichtungen in der Umgebung ermöglicht ihm, praxisrelevante Lösungen für die Gesundheitsversorgung zu entwickeln.

Durch die Prüfung von Technologien und Produktideen in Zusammenarbeit mit Universitätskliniken stellt er sicher, dass neue Entwicklungen technisch machbar und klinisch relevant sind. Das stärkt die Medizintechniklandschaft der Mecklenburgischen Seenplatte und wirkt sich auf die lokale Wirtschaft aus, indem Arbeitsplätze geschaffen und gehalten werden. Zudem gibt Kaminski sein Wissen in Form von Workshops und Seminaren an angehende Ingenieure und Mediziner weiter.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Mecklenburg-Vorpommern oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

Häufige Fragen zu Dr. - Ing. Peter Kaminski

Was macht Dr. - Ing. Peter Kaminski?

Dr. - Ing. Peter Kaminski ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Mecklenburgische Seenplatte. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Dr. - Ing. Peter Kaminski ansässig?

Dr. - Ing. Peter Kaminski hat seinen Sitz in Mecklenburgische Seenplatte. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Dr. - Ing. Peter Kaminski tätig?

Dr. - Ing. Peter Kaminski ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik