Bionic Medizintechnik GmbH

Medizintechnik · Hochtaunuskreis

Bionic Medizintechnik GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Hochtaunuskreis, Hessen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Bionic Medizintechnik GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Max-Planck-Strasse 21
61381 Hochtaunuskreis

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Bionic Medizintechnik GmbH

Die Bionic Medizintechnik GmbH im Hochtaunuskreis, Hessen, entwickelt Medizinprodukte. Das Unternehmen sitzt in der Nähe von Frankfurt am Main und arbeitet daran, biologische Prinzipien in technische Lösungen zu übertragen. Der Name "Bionic" verweist auf diesen Ansatz, der Natur und Technik verbindet. Die Produkte richten sich an die Anforderungen von Patienten und medizinischen Fachkräften.

Leistungen und Produkte

Bionic Medizintechnik entwickelt und vertreibt Medizinprodukte, die auf bionischen Designprinzipien basieren. Dazu gehören:

  • Biomimetische Implantate: Diese Produkte ahmen natürliche Gewebestrukturen nach und sollen die Integration in den Körper sowie die Heilung unterstützen.
  • Prothesen: Prothesen, die funktionale und ästhetische Aspekte verbinden und auf Beweglichkeit der Patienten ausgelegt sind.
  • Orthopädische Hilfsmittel: Diese Hilfsmittel sollen den Heilungsprozess unterstützen und berücksichtigen dabei die biologische Funktionsweise des menschlichen Körpers.
  • Diagnostiksysteme: Lösungen zur Diagnostik, die eine präzise Analyse des Gesundheitszustands von Patienten ermöglichen.

Kunden von Bionic Medizintechnik sind Kliniken, Rehabilitationszentren sowie der medizinische Fachhandel im Rhein-Main-Raum. Das Unternehmen beliefert Einrichtungen im Gesundheitswesen der Region mit funktionellen Medizintechnik-Produkten.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte von Bionic Medizintechnik unterliegen den Anforderungen der Europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie den Normen und Standards, die für die Herstellung von Medizinprodukten gelten. Das Unternehmen ist nach ISO 13485 zertifiziert. Diese Norm legt die Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem für Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Medizinprodukten fest. Die Einhaltung dieser Vorgaben dient der Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte.

Standort Hochtaunuskreis / Hessen

Der Hochtaunuskreis liegt nördlich von Frankfurt und zählt zu den wohlhabendsten Landkreisen Deutschlands. Die A661 und A5 verbinden den Kreis direkt mit Frankfurt, was Bionic Medizintechnik den Zugang zum Gesundheitsmarkt der Metropolregion erleichtert. Im Hochtaunuskreis sind zahlreiche Kliniken, medizinische Forschungseinrichtungen und Pharmaunternehmen ansässig, was Kooperationen im Bereich der Medizintechnik ermöglicht.

Die Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen in der Region erlaubt es Bionic Medizintechnik, die medizinische Forschung zu verfolgen und die Produkte weiterzuentwickeln. Das Unternehmen nimmt an Fachmessen und Konferenzen teil, um Entwicklungen in der Medizintechnik vorzustellen und mit anderen Akteuren der Branche im Austausch zu bleiben.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Hessen oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Bionic Medizintechnik GmbH

Was macht Bionic Medizintechnik GmbH?

Bionic Medizintechnik GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Hochtaunuskreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Bionic Medizintechnik GmbH ansässig?

Bionic Medizintechnik GmbH hat seinen Sitz in Hochtaunuskreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Bionic Medizintechnik GmbH tätig?

Bionic Medizintechnik GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 22.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik