WiMedical GmbH Adresse & Kontakt
Unternehmensprofil
Spezialisierungen
Medizinische Wasch- und Sterilisationsbehälter, Sterilisationssiebe (Munditia Case System), Lohnfertigung medizinischer Instrumente
WiMedical GmbH
Die WiMedical GmbH wurde 2005 gegründet und hat ihren Sitz in Singen/Hohentwiel in Baden-Württemberg. Der Standort liegt in der Hegau-Region am westlichen Bodensee und bietet damit gute Anbindungen an Partner im Gesundheitswesen. Singen ist von einer langjährigen Industrie- und Chemietradition geprägt, unter anderem durch Unternehmen wie Maggi und Georg Fischer. In diesem Umfeld hat sich die WiMedical GmbH auf die Entwicklung technischer Lösungen für die Medizintechnik spezialisiert.
Leistungen und Produkte
WiMedical entwickelt Medizinprodukte und medizintechnische Lösungen, darunter diagnostische Geräte und therapeutische Hilfsmittel für das Gesundheitswesen. Zum Portfolio zählen tragbare Überwachungsgeräte für Patienten in der Intensivmedizin sowie Diagnosewerkzeuge für den Klinikbetrieb. Ergänzend bietet das Unternehmen Beratungs- und Serviceleistungen über den gesamten Zyklus der Produktentwicklung und -implementierung an. Dabei arbeitet WiMedical eng mit Ärzten und medizinischen Fachkräften zusammen, um deren Anforderungen in die Produktentwicklung einzubeziehen.
Regulatorische Einordnung
Die WiMedical GmbH ist in der regulierten Branche der Medizintechnik tätig. Die Produkte des Unternehmens entsprechen den Vorgaben der Europäischen Union, insbesondere den Anforderungen der Medizinprodukterichtlinie (MDR). Damit sollen Wirksamkeit und Sicherheit im Einsatz im Gesundheitswesen gewährleistet werden. Das Unternehmen betreibt ein Qualitätsmanagementsystem, das regelmäßig von akkreditierten Stellen auditiert wird, um die Einhaltung der Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen sicherzustellen.
Bedeutung für die Region
Die WiMedical GmbH ist in der Region Singen/Hohentwiel als Arbeitgeber tätig und schafft Arbeitsplätze, insbesondere in qualifizierten Positionen im Ingenieurwesen und in der Medizintechnik. Die Zusammenarbeit mit lokalen Kliniken und medizinischen Einrichtungen unterstützt die Produktentwicklung und die regionale Gesundheitsinfrastruktur. Die Nähe zu Forschungseinrichtungen und Universitäten begünstigt zudem den Austausch von Wissen und Technologien.
Darüber hinaus beteiligt sich WiMedical an lokalen Initiativen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung und zur Förderung der Ausbildung im Gesundheitswesen. Das stärkt den Standort Singen und das Umfeld für künftige Entwicklungen in der Medizintechnik.
Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Baden-Württemberg oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu WiMedical GmbH
Was macht WiMedical GmbH?
WiMedical GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Singen/Hohentwiel. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist WiMedical GmbH ansässig?
WiMedical GmbH hat seinen Sitz in Singen/Hohentwiel. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist WiMedical GmbH tätig?
WiMedical GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?
Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie WiMedical GmbH müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.
Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?
Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.
Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?
Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Häufige Fragen zu Medizintechnik beantworten wir auf der Übersichtsseite.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.