Seniorenzentrum St. Franziskus

Pflegeheime · Mühlacker

Das Pflegeheim Seniorenzentrum St. Franziskus in Mühlacker (Baden-Württemberg) bietet älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum.

Seniorenzentrum St. Franziskus Adresse & Kontakt

Adresse

Erlenbachstraße 15
75417 Mühlacker

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Das Seniorenzentrum St. Franziskus im Überblick

Das Pflegeheim Seniorenzentrum St. Franziskus in Mühlacker, Baden-Württemberg, ist ein modernes und gut ausgestattetes Pflegeheim, das älteren und pflegebedürftigen Menschen einen sicheren und komfortablen Lebensraum bietet. Gegründet wurde die Einrichtung mit dem Ziel, eine individuelle und ganzheitliche Pflege zu gewährleisten, die auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Bewohners eingeht. Die Einrichtung zeichnet sich durch eine familiäre Atmosphäre aus, die den Bewohnern das Gefühl von Geborgenheit und Zugehörigkeit vermittelt.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

In dem Seniorenzentrum St. Franziskus stehen den Bewohnern verschiedene Pflege- und Betreuungsleistungen zur Verfügung. Das Team besteht aus qualifizierten Fachkräften, die rund um die Uhr professionelle Pflege und Betreuung sicherstellen. Zu den angebotenen Leistungen gehören:

  • Grundpflege: Unterstützung in der täglichen Körperpflege, bei der Nahrungsaufnahme und der Mobilisation.
  • medizinische Behandlungspflege: Fachgerechte Durchführung von ärztlichen Anordnungen und Medikamentengaben.
  • soziale Betreuung: Individuelle Gespräche und persönliche Zuwendung zur Förderung des Wohlbefindens.
  • Beschäftigungstherapie: Aktivierende Maßnahmen zur Förderung der geistigen und körperlichen Fitness.
  • Veranstaltungsprogramm: Regelmäßige Freizeitangebote, wie gemeinsame Ausflüge, Spieleabende und kreative Workshops.

Das Ziel der Einrichtung ist es, den Bewohnern nicht nur eine professionelle Pflege zu bieten, sondern auch Lebensqualität und Freude im Alltag zu fördern.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme in das Seniorenzentrum St. Franziskus wird ein anerkannter Pflegegrad (1-5) vorausgesetzt, der durch einen Gutachter der Pflegekasse festgelegt wird. Je nach Pflegegrad übernimmt die gesetzliche Pflegeversicherung einen gewissen Kostenanteil. Der verbleibende Eigenanteil setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen:

  • Unterkunftskosten: Die Miete für das Zimmer im Pflegeheim.
  • Verpflegungskosten: Kosten für die tägliche Mahlzeitenversorgung.
  • Investitionskosten: Aufwendungen für die Gebäude- und Ausstattungskosten der Einrichtung.
  • einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE): Ein pauschaler Betrag, der von allen Bewohnern gezahlt wird.

Um die finanziellen Belastungen zu reduzieren, besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Sozialamt Unterstützung zur Pflege zu beantragen, wenn die Eigenmittel nicht ausreichen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Seniorenzentrum St. Franziskus liegt zentral in Mühlacker, in der Erlenbachstraße 15. Diese Lage ermöglicht eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sowie einen schnellen Zugang zu regionalen Dienstleistungen. Mühlacker, eine Stadt mit einer lebendigen Gemeinschaft, bietet zahlreiche Freizeit- und Kulturangebote, die auch den Bewohnern des Seniorenzentrums zugutekommen. Veranstaltungen in der Umgebung oder Besuche von örtlichen Vereinen bereichern den Alltag der Senioren und fördern soziale Kontakte.

Darüber hinaus hat das Seniorenzentrum St. Franziskus eine wichtige Funktion in der Region, da es nicht nur Platz für die Zustimmung der weiteren Bevölkerung hat, sondern auch als Anlaufstelle für Angehörige dient, die Informationen oder Unterstützung in Pflegefragen suchen.

Kontakt und Aufnahme

Um mehr über freie Pflegeplätze und das umfassende Leistungsangebot des Seniorenzentrums St. Franziskus zu erfahren, sind Interessierte herzlich eingeladen, Kontakt aufzunehmen. Die Einrichtung ist unter der Telefonnummer +49 7041 9534-0 erreichbar. Ein freundliches Team steht bereit, um alle Fragen zu beantworten und gegebenenfalls Besichtigungstermine zu vereinbaren, um einen persönlichen Eindruck zu gewinnen.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Seniorenzentrum St. Franziskus

Wie lautet die Adresse von Seniorenzentrum St. Franziskus?

Seniorenzentrum St. Franziskus befindet sich in der Erlenbachstraße 15, 75417 Mühlacker, Baden-Württemberg. Bei Besuchen empfiehlt sich eine vorherige Terminvereinbarung.

Unter welcher Telefonnummer ist Seniorenzentrum St. Franziskus erreichbar?

Sie erreichen Seniorenzentrum St. Franziskus unter der Rufnummer +49 7041 9534-0. Das Pflegepersonal informiert Sie gerne über das Leistungsangebot und freie Kapazitäten.

Was für Pflegeangebote gibt es bei Seniorenzentrum St. Franziskus?

Seniorenzentrum St. Franziskus ist eine stationäre Pflegeeinrichtung in Mühlacker und bietet in der Regel vollstationäre Dauerpflege sowie Kurzzeitpflege an. Die Betreuung erfolgt durch qualifiziertes Pflegepersonal rund um die Uhr.

Wie hoch sind die Kosten für Seniorenzentrum St. Franziskus?

Wie in allen stationären Pflegeeinrichtungen setzt sich der Pflegesatz bei Seniorenzentrum St. Franziskus aus mehreren Kostenblöcken zusammen: Pflege- und Betreuungsleistungen, Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten. Die Pflegeversicherung zahlt einen Zuschuss abhängig vom Pflegegrad.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime