Wilhelm-Löhe-Haus

Pflegeheime · Kempten (Allgäu)

Wilhelm-Löhe-Haus ist ein Pflegeheim in Kempten (Allgäu), Baden-Württemberg. Als stationäre Pflegeeinrichtung stellt das Haus die individuelle Betreuung und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in den…

Wilhelm-Löhe-Haus Adresse & Kontakt

Telefon

Fax

Adresse

Freudental 9
87435 Kempten (Allgäu)

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Das Wilhelm-Löhe-Haus im Überblick

Das Wilhelm-Löhe-Haus ist ein Pflegeheim in Kempten (Allgäu), Baden-Württemberg, und hat sich einen Namen als angesehene stationäre Pflegeeinrichtung gemacht. Es bietet nicht nur ein Zuhause für Menschen, die Unterstützung im Alter benötigen, sondern zielt auch darauf ab, die individuelle Lebensqualität und -komfort seiner Bewohnerinnen und Bewohner zu fördern. Mit einem Fokus auf persönliche Betreuung und einem respektvollen Umgang wird auf die speziellen Bedürfnisse jeder Person eingegangen, um ein fühlbares Gemeinschaftsgefühl zu schaffen.

Pflegeleistungen und Betreuungsangebot

Im Wilhelm-Löhe-Haus werden umfassende Pflegeleistungen angeboten. Die vollstationäre Pflege schließt sowohl Grundpflege als auch medizinische Behandlungspflege ein. Dieses Vorgehen wird unterstützt von einem vielfältigen Betreuungsangebot, das aktivierende Pflege, die Förderung der Mobilität sowie Gedächtnisübungen umfasst. Darüber hinaus werden öfter kulturelle Veranstaltungen, Ausflüge und gemeinsame Feste organisiert, um sozialen Austausch und eine lebendige Gemeinschaft zu fördern. Es wird Wert darauf gelegt, die sozialen Interaktionen zu intensivieren und die körperliche sowie geistige Fitness der Bewohner zu unterstützen.

Pflegegrad und Kostenübernahme

Für die Aufnahme ins Wilhelm-Löhe-Haus ist in der Regel ein anerkanntes Pflegegradverfahren erforderlich (Graden 1–5). Abhängig von der Schwere der pflegerischen Bedürfnisse wird ein entsprechender Pflegegrad zugewiesen, welcher eine Grundlage für die Kostenübernahme durch die gesetzliche Pflegeversicherung darstellt. Diese übernimmt, je nach eingestuftem Pflegegrad, einen Teil der anfallenden Kosten. Den verbleibenden Eigenanteil – der sich aus Unterkunft, Verpflegung und den Einrichtungskosten zusammensetzt – müssen die Bewohnerinnen und Bewohner oder deren Angehörige selbst tragen. Bei finanziellen Belastungen besteht die Möglichkeit, weitere Unterstützung über das zuständige Sozialamt zu beantragen.

Standort und regionale Bedeutung

Das Wilhelm-Löhe-Haus liegt zentral in der Freudentalstraße 9, 87435 Kempten (Allgäu). Diese Lage ist sowohl für die Bewohner selbst als auch für ihre Angehörigen von Bedeutung, da sie eine gute Anbindung an die regionalen Versorgungsstellen und sozialen Angebote ermöglicht. Kempten als Hochschulstadt hat zudem eine lebendige Gemeinschaft mit vielfältigen Aktivitäten, die auch den Senioren zugutekommen können. Die lokale Bedeutung des Pflegeheims zeigt sich in der Vernetzung mit anderen sozialen Institutionen, wie zum Beispiel Ärzten, Therapeuten und Vereinen, um eine bestmögliche Versorgung und Lebensqualität zu gewährleisten.

Besonderheiten und Freizeitgestaltung

Ein besonderes Merkmal des Wilhelm-Löhe-Hauses ist sein stark ausgeprägtes Gemeinschaftsleben, das durch zahlreiche Freizeit- und Beschäftigungsangebote geprägt ist. Regelmäßige Veranstaltungen, wie Musikevents, Sportangebote oder Bastelgruppen, begeistern die Bewohner und tragen zur sozialen Interaktion bei. Die Einrichtung kooperiert zudem mit lokalen Schulen und Vereinen, um kreative Austauschformate zu ermöglichen und den intergenerationalen Dialog zu fördern. Bewohner können auch aktiv in die Gestaltung ihrer Freizeit einbezogen werden, was die Identität und Wertschätzung der einzelnen Person innerhalb des Heimes stärkt.

Kontakt und Aufnahme

Um mehr über die Leistungen, freie Kapazitäten und die spezifischen Aufnahmebedingungen im Wilhelm-Löhe-Haus zu erfahren, sollten Interessierte direkt Kontakt mit der Einrichtung aufnehmen. Die qualifizierten Mitarbeiter stehen bereit, um detaillierte Fragen zu Kosten, Pflegegraden und dem Aufnahmeprozess zu beantworten. Ein persönlicher Austausch kann oft klärende Informationen liefern und Sicherheit bei der Entscheidungsfindung bieten.

Weitere Informationen: Entdecken Sie Pflegeheime in Baden-Württemberg oder alle Pflegeheime in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Wilhelm-Löhe-Haus

Wo befindet sich Wilhelm-Löhe-Haus?

Die Adresse lautet: Freudental 9, 87435 Kempten (Allgäu), Baden-Württemberg. Für Besuche und Besichtigungen empfiehlt sich eine telefonische Voranmeldung.

Wie lautet die Telefonnummer von Wilhelm-Löhe-Haus?

Die Telefonnummer von Wilhelm-Löhe-Haus lautet +49831253840. Für Fragen zu Pflegeplätzen und Terminen wenden Sie sich direkt an das Team.

Welche Pflegeleistungen bietet Wilhelm-Löhe-Haus an?

Als stationäres Pflegeheim in Kempten (Allgäu) bietet Wilhelm-Löhe-Haus typischerweise Leistungen der vollstationären Pflege an. Dazu gehören Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuungsangebote und soziale Aktivitäten für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Was kostet ein Platz in Wilhelm-Löhe-Haus?

Die monatlichen Kosten in Wilhelm-Löhe-Haus bestehen aus dem gesetzlichen Eigenanteil und dem von der Pflegekasse übernommenen Anteil. Dazu kommen Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Investitionsmaßnahmen. Detaillierte Informationen erhalten Sie direkt bei der Einrichtung.

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Über Pflegeheime

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, versorgt pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 1 bis 5 rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. In Deutschland gibt es rund 15.400 dieser Einrichtungen mit über 900.000 Plätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Den Markt prägen einerseits gemeinnützige Träger wie Caritas, Diakonie, AWO und DRK, andererseits private Betreiber wie Korian, Alloheim oder Vitanas. Geprüft werden die Häuser regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD), die Prüfberichte sind öffentlich; die Heimaufsicht liegt bei den Bundesländern. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt je nach Pflegegrad einen Pauschalbetrag, den Eigenanteil zahlt der Bewohner selbst. Reicht das Einkommen nicht, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein. Im Verzeichnis: alle stationären Pflegeheime, sortiert nach Bundesland und Stadt, mit Adresse, Telefonnummer und Trägerinformationen.

Der Pflegemarkt in Deutschland

Deutschland steht vor einer der größten Herausforderungen seines Sozialversicherungssystems: dem demografischen Wandel. Bis 2035 wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen auf über 5 Millionen steigen. Aktuell gibt es rund 15.400 vollstationäre Pflegeheime mit über 900.000 Pflegeplätzen (Statistisches Bundesamt 2023). Der Markt wird von einer Mischung aus gemeinnützigen Trägern (Caritas, Diakonie, AWO, Deutsches Rotes Kreuz) und privaten Betreibern (Korian, Alloheim, Vitanas) geprägt. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist die zentrale Herausforderung: Derzeit fehlen in Deutschland schätzungsweise 50.000 bis 100.000 Pflegekräfte.

Kosten, Pflegegrade und Finanzierung

Die Kosten für einen Heimplatz in Deutschland variieren je nach Bundesland, Lage und Ausstattung zwischen 2.500 und 5.000 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung (SGB XI) übernimmt einen Pauschalbetrag je nach Pflegegrad: von rund 770 Euro (Pflegegrad 2) bis 2.005 Euro monatlich (Pflegegrad 5). Den verbleibenden Eigenanteil, bestehend aus Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und dem einrichtungseinheitlichen Eigenanteil (EEE), trägt der Bewohner selbst. Bei fehlenden Mitteln übernimmt das Sozialamt die Kosten im Rahmen der Hilfe zur Pflege. Pflegegrad 1 bis 5 wird durch den Medizinischen Dienst (MD) nach dem Neuen Begutachtungsassessment (NBA) festgestellt.

Das richtige Pflegeheim finden

Wer ein Heim sucht, achtet auf Lage, Pflegekonzept und Betreuungsangebote, auf die Qualitätsberichte des Medizinischen Dienstes, freie Plätze, Kosten und Spezialangebote wie Demenzpflege oder Palliativversorgung. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenlos und unabhängig. Im Verzeichnis sind alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer für die direkte Anfrage.

Qualitätssicherung und Heimaufsicht in deutschen Pflegeheimen

Die Qualität in deutschen Pflegeheimen wird durch ein mehrstufiges Kontrollsystem gesichert. Der Medizinische Dienst (MD) prüft vollstationäre Einrichtungen regelmäßig und unangekündigt; die Ergebnisse werden als Qualitätsberichte veröffentlicht und sind für jedermann einsehbar. Die staatliche Heimaufsicht der jeweiligen Bundesländer erteilt die Betriebserlaubnis und kann bei schwerwiegenden Mängeln den Betrieb untersagen. Seit 2019 gilt das neue Qualitätssystem nach dem Pflege-Qualitätsentwicklungsgesetz (PflEQG) mit standardisierten Qualitätsindikatoren zu Sturzereignissen, Druckgeschwüren, ungewolltem Gewichtsverlust und Freiheitseinschränkungen. Das Pflegeheim muss ein internes Qualitätsmanagement unterhalten und Pflegefachkräfte regelmäßig fort- und weiterbilden. Fachkraftquoten schreiben vor, welcher Anteil der Pflegenden über eine anerkannte Berufsausbildung verfügen muss. Einrichtungen mit Demenzpflegekonzept, Palliativversorgung oder Kurzzeitpflege sind in Sanoliste gesondert ausgewiesen, damit Angehörige gezielt nach speziellen Versorgungsangeboten suchen können.

Was ist ein Pflegeheim?

Ein Pflegeheim, korrekt vollstationäre Pflegeeinrichtung, betreut pflegebedürftige Menschen rund um die Uhr, pflegerisch, medizinisch und sozial. Pflegeheime in Deutschland unterliegen der Heimaufsicht der Bundesländer und werden regelmäßig vom Medizinischen Dienst (MD) geprüft.

Wie finde ich das richtige Pflegeheim?

Wichtige Auswahlkriterien sind Lage, Pflegekonzept, Betreuungsangebote, die Qualitätsprüfberichte des Medizinischen Dienstes, Kosten und freie Plätze. Pflegestützpunkte der Länder beraten kostenfrei bei der Suche. Auf Sanoliste finden Sie alle Pflegeheime nach Bundesland und Stadt sortiert, mit Adresse und Telefonnummer.

Wer bezahlt das Pflegeheim?

Die gesetzliche Pflegeversicherung trägt einen Anteil. Den Rest, also Investitionskosten, Unterkunft, Verpflegung und einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE), zahlt der Pflegebedürftige selbst. Reichen Einkommen oder Vermögen nicht aus, springt das Sozialamt mit Hilfe zur Pflege ein.

Welche Pflegegrade gibt es?

Es gibt fünf Pflegegrade von 1 bis 5. Pflegegrad 1 entspricht geringen Beeinträchtigungen, Pflegegrad 5 schwersten Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die Pflege. Eingestuft wird durch den Medizinischen Dienst (MD) anhand des Neuen Begutachtungsassessments (NBA).

Was bedeutet einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (EEE)?

Der EEE ist der Anteil der Pflegekosten, den Bewohner unabhängig vom Pflegegrad selbst tragen. Seit der Pflegereform 2022 mildert ein gestaffelter Zuschuss der Pflegeversicherung die Belastung: 15 Prozent im ersten Jahr, 30 Prozent im zweiten, 50 Prozent im dritten und 75 Prozent ab dem vierten Jahr. Das entlastet Langzeit-Bewohner deutlich. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten kommen zusätzlich on top.

Wann ist Kurzzeitpflege sinnvoll?

Kurzzeitpflege deckt eine vorübergehende stationäre Unterbringung von bis zu acht Wochen pro Jahr ab, etwa nach einem Krankenhausaufenthalt, in der Erholungsphase pflegender Angehöriger (Verhinderungspflege) oder bei akutem Pflegebedarf. Die Pflegeversicherung zahlt nach § 42 SGB XI bis zu 1.774 Euro jährlich; nicht genutztes Budget der Verhinderungspflege lässt sich teilweise anrechnen. Spezielle Kurzzeitpflegeplätze sind auf Sanoliste entsprechend gekennzeichnet.

Was bedeutet Demenzpflege im Pflegeheim?

Demenzpflege ist eine Spezialisierung der stationären Pflege für Menschen mit Alzheimer, vaskulärer Demenz und anderen kognitiven Erkrankungen. Häuser mit Demenzkonzept bieten gesicherte Wohnbereiche, milieutherapeutisch gestaltete Umgebungen, Beschäftigungsangebote und Personal mit Demenz-Fortbildungen. Pflegebedürftige mit eingeschränkter Alltagskompetenz erhalten nach § 43c SGB XI einen Betreuungszuschlag. Bei der Heimsuche für demenzkranke Angehörige ist das Demenzkonzept oft das wichtigste Kriterium.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pflegeheime