Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH Adresse & Kontakt
Berco Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH im Überblick
Berco – Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH aus Kleve ist ein traditionsreiches deutsches Pharmaunternehmen am Niederrhein. Mit über fünf Jahrzehnten Erfahrung in der Arzneimittelentwicklung hat sich das Unternehmen als stabiler Akteur auf dem deutschen Apothekenmarkt etabliert. Berco verfolgt eine klare Strategie, die auf der Entwicklung und Vermarktung von Arzneimitteln basiert, die sich durch ihre Wirksamkeit und Sicherheit auszeichnen. Der Fokus liegt nicht nur auf der Herstellung von Medikamenten, sondern auch auf der Unterstützung der Gesundheit der Patienten durch wissenschaftlich fundierte Produkte.
Leistungen und Produkte
Das Sortiment von Berco umfasst sowohl rezeptfreie als auch verschreibungspflichtige Arzneimittel, mit einem besonderen Schwerpunkt auf etablierten Wirkstoffen. Die Produktpalette umfasst verschiedene Therapiegebiete, darunter Schmerztherapie, Erkältungskrankheiten, Allergien und einige chronische Erkrankungen. Berco Arzneimittel beliefert Apotheken mit hochwertigen Pharmaprodukten und legt besonderen Wert auf bewährte Therapieprinzipien. Durch die kontinuierliche Forschung und Entwicklung stellt das Unternehmen sicher, dass alle Produkte den höchsten Standards entsprechen und die Bedürfnisse der Patienten erfüllen. Ein weiterer Aspekt der Produktentwicklung ist die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und umweltfreundlichen Produktionsprozessen, um die Umweltauswirkungen zu minimieren.
Regulatorische Einordnung
Berco Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH operiert innerhalb der strikten regulatorischen Rahmenbedingungen, die für pharmaceutical Unternehmen in Deutschland und der Europäischen Union gelten. Das Unternehmen erfüllt alle Anforderungen der Arzneimittelverordnung (AMG) sowie der Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV). Diese Anforderungen garantieren, dass die Produkte der höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards entsprechen und regelmäßig überprüft werden. Durch die enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Gesundheitsbehörden stellt Berco sicher, dass alle Arzneimittel sowohl vor als auch nach der Marktzulassung auf ihre Sicherheit und Wirksamkeit überwacht werden.
Standort Kleve / Nordrhein-Westfalen
Kleve am Niederrhein liegt nahe der niederländischen Grenze und bietet durch die grenznahe Lage gute Anbindung an den Benelux-Pharmamarkt. Nordrhein-Westfalen ist der bevölkerungsreichste und umsatzstärkste Apothekenmarkt Deutschlands, was Berco eine strategisch vorteilhafte Stellung verleiht. Die Region ist bekannt für ihre hochqualifizierten Fachkräfte in der Pharmaindustrie und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Kooperation mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Diese lokale Vernetzung ist von zentraler Bedeutung für die Innovationskraft und die Weiterentwicklung der Produkte von Berco.
Besonderheiten und Engagement
Ein herausragendes Merkmal von Berco ist das Engagement für die lokale Gemeinschaft und die Förderung der Gesundheit innerhalb der Region. Das Unternehmen beteiligt sich aktiv an Gesundheitsinitiativen und Informationsveranstaltungen, die sich an Ärzte, Apotheker und Patienten richten. Dadurch trägt Berco zur Aufklärung über Gesundheitsfragen und zu einer informierten Arzneimittelanwendung bei. Zudem kooperiert das Unternehmen regelmäßig mit Universitäten und Forschungseinrichtungen, um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Produktentwicklung einfließen zu lassen. Diese enge Zusammenarbeit fördert nicht nur die Innovation, sondern auch die Qualität der Arzneimittel.
Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Nordrhein-Westfalen | Pharmagrosshandel
```Häufige Fragen zu Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH
Was macht Berco - Arzneimittel?
Die Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH stellt neben Arzneimitteln, Kosmetik, Nahrungsergänzung, Sportlernahrung auch Futter für Kleintiere her. Schlafmittel, Produkte für Haar-, Haut- und Körperpflege, Produkte mit Hyaluron und Hanföl, Fenchelöl, sowie Produkte, die den Energiebedarf bei Sportlern decken, stehen auf dem Produktionsplan.
Welche Arzneimittel stellt Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH her?
Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Kleve. Überblick über Berco-Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH Die Berco-Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH ist ein renommiertes Pharmaunternehmen mit Sitz in Berlin, Deutschland. Da Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.
Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?
Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.
Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?
GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.
Pharmaunternehmen in Deutschland
Verwandte Bereiche im Gesundheitswesen
Pharmaunternehmen nach Standort
Über Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.
Der Pharmastandort Deutschland
Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.
Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen
Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.
Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis
Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.
Arzneimittelklassen und Produktsegmente
Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.
Was macht ein Pharmaunternehmen?
Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).
Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?
Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.
Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?
Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.
Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?
Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.
Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?
GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.
Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?
Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.