Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH

Pharmaunternehmen · Kleve

Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Kleve, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Bahnhofstr. 23
47533 Kleve

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Berco Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH im Überblick

Berco – Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH aus Kleve ist ein traditionsreiches deutsches Pharmaunternehmen am Niederrhein. Mit über fünf Jahrzehnten Erfahrung in der Arzneimittelentwicklung hat sich das Unternehmen als stabiler Akteur auf dem deutschen Apothekenmarkt etabliert. Berco verfolgt eine klare Strategie, die auf der Entwicklung und Vermarktung von Arzneimitteln basiert, die sich durch ihre Wirksamkeit und Sicherheit auszeichnen. Der Fokus liegt nicht nur auf der Herstellung von Medikamenten, sondern auch auf der Unterstützung der Gesundheit der Patienten durch wissenschaftlich fundierte Produkte.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment von Berco umfasst sowohl rezeptfreie als auch verschreibungspflichtige Arzneimittel, mit einem besonderen Schwerpunkt auf etablierten Wirkstoffen. Die Produktpalette umfasst verschiedene Therapiegebiete, darunter Schmerztherapie, Erkältungskrankheiten, Allergien und einige chronische Erkrankungen. Berco Arzneimittel beliefert Apotheken mit hochwertigen Pharmaprodukten und legt besonderen Wert auf bewährte Therapieprinzipien. Durch die kontinuierliche Forschung und Entwicklung stellt das Unternehmen sicher, dass alle Produkte den höchsten Standards entsprechen und die Bedürfnisse der Patienten erfüllen. Ein weiterer Aspekt der Produktentwicklung ist die Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und umweltfreundlichen Produktionsprozessen, um die Umweltauswirkungen zu minimieren.

Regulatorische Einordnung

Berco Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH operiert innerhalb der strikten regulatorischen Rahmenbedingungen, die für pharmaceutical Unternehmen in Deutschland und der Europäischen Union gelten. Das Unternehmen erfüllt alle Anforderungen der Arzneimittelverordnung (AMG) sowie der Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV). Diese Anforderungen garantieren, dass die Produkte der höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards entsprechen und regelmäßig überprüft werden. Durch die enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Gesundheitsbehörden stellt Berco sicher, dass alle Arzneimittel sowohl vor als auch nach der Marktzulassung auf ihre Sicherheit und Wirksamkeit überwacht werden.

Standort Kleve / Nordrhein-Westfalen

Kleve am Niederrhein liegt nahe der niederländischen Grenze und bietet durch die grenznahe Lage gute Anbindung an den Benelux-Pharmamarkt. Nordrhein-Westfalen ist der bevölkerungsreichste und umsatzstärkste Apothekenmarkt Deutschlands, was Berco eine strategisch vorteilhafte Stellung verleiht. Die Region ist bekannt für ihre hochqualifizierten Fachkräfte in der Pharmaindustrie und bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Kooperation mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Diese lokale Vernetzung ist von zentraler Bedeutung für die Innovationskraft und die Weiterentwicklung der Produkte von Berco.

Besonderheiten und Engagement

Ein herausragendes Merkmal von Berco ist das Engagement für die lokale Gemeinschaft und die Förderung der Gesundheit innerhalb der Region. Das Unternehmen beteiligt sich aktiv an Gesundheitsinitiativen und Informationsveranstaltungen, die sich an Ärzte, Apotheker und Patienten richten. Dadurch trägt Berco zur Aufklärung über Gesundheitsfragen und zu einer informierten Arzneimittelanwendung bei. Zudem kooperiert das Unternehmen regelmäßig mit Universitäten und Forschungseinrichtungen, um neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Produktentwicklung einfließen zu lassen. Diese enge Zusammenarbeit fördert nicht nur die Innovation, sondern auch die Qualität der Arzneimittel.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Nordrhein-Westfalen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH

Was macht Berco - Arzneimittel?

Die Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH stellt neben Arzneimitteln, Kosmetik, Nahrungsergänzung, Sportlernahrung auch Futter für Kleintiere her. Schlafmittel, Produkte für Haar-, Haut- und Körperpflege, Produkte mit Hyaluron und Hanföl, Fenchelöl, sowie Produkte, die den Energiebedarf bei Sportlern decken, stehen auf dem Produktionsplan.

Welche Arzneimittel stellt Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH her?

Berco - Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Kleve. Überblick über Berco-Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH Die Berco-Arzneimittel Gottfried Herzberg GmbH ist ein renommiertes Pharmaunternehmen mit Sitz in Berlin, Deutschland. Da Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel. Wer in Deutschland tätig sein will, braucht eine Zulassung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten arbeiten hierzulande (vfa 2023). 2023 lag der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie bei mehr als 55 Milliarden Euro, jedes Jahr fließen rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den größten deutschen Häusern zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal; die regionalen Cluster sitzen in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller von Rx-Präparaten, Generika, OTC-Produkten und Biosimilars, vom Weltkonzern bis zum spezialisierten Mittelständler. Jeder Eintrag mit Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen gezielt finden

Im Verzeichnis stehen Pharmaunternehmen mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort in Deutschland. Apotheken, Krankenhauseinkauf und Forschungseinrichtungen filtern nach Bundesland und Stadt; jeder Eintrag zeigt Adresse, Telefon, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Wer einen Hersteller einer bestimmten Arzneimittelklasse oder Region sucht, ist hier in wenigen Klicks am Ziel.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie tragen die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zu Markteinführung und Vertrieb. In Deutschland steht die Aufsicht beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Wer in Deutschland Arzneimittel herstellt, braucht eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG. Jedes vermarktete Arzneimittel benötigt eine Zulassung beim BfArM oder bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA). Regelmäßige GMP-Inspektionen sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen führen Kontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert, mit Adresse, Telefon und Website.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Das Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs. Solange der Patentschutz läuft, hat der Hersteller exklusive Vermarktungsrechte. Nach Patentablauf dürfen andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika anbieten, in der Regel deutlich günstiger. Das Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird. Sicherheit und Wirksamkeit muss das Biosimilar in eigenen klinischen Studien belegen.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen führen die Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer und die EMA durch. Geprüft werden Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Mängel werden in Deficiency Letters festgehalten. Critical Findings können bis zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. Die ausgestellten GMP-Zertifikate sind in der EudraGMDP-Datenbank der EMA öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Bayern liegt vorn, mit Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen kommt mit Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und einer dichten Biotech-Szene im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einem starken Zulieferernetz.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen