Dipharma Arzneimittel GmbH

Pharmaunternehmen · Limburg-Weilburg

Dipharma Arzneimittel GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Limburg-Weilburg, Hessen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Dipharma Arzneimittel GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Offheimer Weg 33
65549 Limburg-Weilburg

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Dipharma Arzneimittel GmbH im Überblick

Die Dipharma Arzneimittel GmbH aus dem Landkreis Limburg-Weilburg ist ein renommiertes Pharmaunternehmen in Hessen, das einen klaren Fokus auf den Vertrieb von Generika sowie parallelimportierten Arzneimitteln im deutschen Markt legt. Gegründet mit dem Ziel, qualitativ hochwertige Medikamente zu erschwinglichen Preisen anzubieten, beliefert das Unternehmen sowohl Apotheken als auch den Pharmagroßhandel, nicht nur in Hessen, sondern bundesweit. Dipharma hat sich im Laufe der Jahre eine starke Marktstellung erarbeitet und ist besonders in der Region Hessen ein etablierter Partner im Gesundheitswesen.

Leistungen und Produkte

Die Produktpalette von Dipharma umfasst eine umfangreiche Auswahl an Generika, die in verschiedenen therapeutischen Indikationen eingesetzt werden, wie z. B. in der Schmerztherapie, der Kardiologie sowie in der Onkologie. Darüber hinaus zählt das Unternehmen auch Reimporte von hochwertigen Originalpräparaten aus anderen europäischen Ländern zu seinem Angebot. Alle Produkte unterliegen strengen regulatorischen Anforderungen und verfügen über eine gültige Zulassung gemäß deutschem Arzneimittelrecht. Die Gewährleistung von Qualität und Sicherheit steht für Dipharma an oberster Stelle, weshalb alle Arzneimittel GDP-konform gelagert und ausgeliefert werden. Durch die enge Zusammenarbeit mit etablierten Lohnherstellern wird sichergestellt, dass die hohen Qualitätsstandards in der Produktion eingehalten werden.

Regulatorische Einordnung

Dipharma Arzneimittel GmbH operiert unter den strengen Regularien der deutschen Arzneimittelbehörden. Die Einhaltung der Arzneimittelgesetzgebung, einschließlich der Vorgaben der Arzneimittelbehörde (BfArM), ist für das Unternehmen von höchster Priorität. Im Rahmen dieser regulatorischen Vorgaben werden alle Produkte regelmäßig überprüft, um sicherzustellen, dass sie die notwendigen Qualitäts- und Sicherheitsstandards erfüllen. Das Unternehmen legt großen Wert auf Transparenz in seinen Prozessen und eine verantwortungsvolle Kommunikation mit den Aufsichtsbehörden.

Standort Limburg-Weilburg / Hessen

Der Landkreis Limburg-Weilburg, in dem die Dipharma Arzneimittel GmbH ansässig ist, bietet aufgrund seiner zentralen Lage in Hessen zahlreiche Vorteile für die Logistik und den Vertrieb. Die schnelle Erreichbarkeit über die Autobahn A3, die wichtige Verkehrsverbindungen zwischen Frankfurt und Köln darstellt, ermöglicht eine effiziente Verteilung der Produkte über die gesamte Region. Dies ist besonders vorteilhaft für die Belieferung der Apotheken und Großhändler im gesamten Rhein-Main-Gebiet sowie in den angrenzenden Bundesländern. Der Standort ist nicht nur strategisch günstig, sondern profitiert auch von einer starken Infrastruktur, die für einen reibungslosen Betriebsablauf sorgt.

Regionale Bedeutung und Besonderheiten

Die Dipharma Arzneimittel GmbH hat eine besondere regionale Bedeutung für den Gesundheitsmarkt in Hessen. Durch die Bereitstellung von Generika spielt das Unternehmen eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung von Arzneimittelversorgung, insbesondere in Zeiten von Engpässen bei bestimmten Medikamenten. Die Fokussierung auf ethische und nachhaltige Produktionsmethoden hebt Dipharma von vielen Wettbewerbern ab. Zudem engagiert sich das Unternehmen aktiv in lokalen Gesundheitspartnerschaften und unterstützt Initiativen zur Förderung von Gesundheit und Prävention in der Region.

Zusätzlich hat Dipharma in den letzten Jahren in modernste Technologien investiert, um die Effizienz der Produktions- und Vertriebsprozesse zu steigern. Das Unternehmen hat maßgeblich dazu beigetragen, innovative Lösungen für die Herausforderungen im Arzneimittelvertrieb zu entwickeln, wodurch nicht nur die Kundenzufriedenheit erhöht, sondern auch die Patientensicherheit gewährleistet wird.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Hessen | Pharmagrosshandel

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Häufige Fragen zu Dipharma Arzneimittel GmbH

Was macht Dipharma Arzneimittel GmbH?

Dipharma Arzneimittel GmbH stellt Menschen mit angeborenen Stoffwechselstörungen in den Mittelpunkt ihrer Tätigkeit. Ihr Arzneimittelangebot zielt auf die verschiedenen Störungen auf dem Gebiet der Stoffwechselerkrankungen. Um Medikamente möglichst günstig zu halten, hat sie bestimmte Betriebsfunktionen ausgelagert.

Welche Arzneimittel stellt Dipharma Arzneimittel GmbH her?

Dipharma Arzneimittel GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Limburg-Weilburg. Überblick über Dipharma Arzneimittel GmbH Dipharma Arzneimittel GmbH ist eine in Deutschland ansässige pharmazeutische Firma, die sich auf die Entwicklung, Produktion und Vertrieb Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

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Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen