Retorta GmbH

Pharmaunternehmen · Pinneberg

Retorta GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Pinneberg, Schleswig-Holstein. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Retorta GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Dingstätte 27
25421 Pinneberg

```html

Retorta GmbH im Überblick

Die Retorta GmbH aus Pinneberg ist ein etabliertes Pharmaunternehmen in Schleswig-Holstein, das sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln sowie Gesundheitsprodukten spezialisiert hat. Mit einem klaren Fokus auf Qualität und Innovation beliefert das Unternehmen nicht nur Apotheken, sondern auch den deutschen Pharmamarkt mit einem sorgfältig ausgewählten Produktsortiment. Die Retorta GmbH verfolgt das Ziel, die Gesundheitsversorgung durch hochwirksame und sichere Arzneimittel zu verbessern.

Leistungen und Produkte

Retorta bietet ein umfassendes Portfolio an pharmazeutischen Präparaten, die in unterschiedlichen Darreichungsformen erhältlich sind, darunter Tabletten, Kapseln, Lösungen sowie topische Zubereitungen. Die Produktpalette deckt eine Vielzahl von Therapiebereichen ab, insbesondere in den Bereichen Kardiologie, Onkologie und Schmerztherapie. Das Unternehmen nutzt modernste Technologien und Verfahren in der Herstellung und setzt dabei auf eine GMP-konforme Produktion in enger Zusammenarbeit mit zertifizierten Lohnherstellern.

Die Qualitätssicherung bei Retorta erfolgt durch umfassende analytische Prüfungen und kontinuierliche Prozesskontrollen. Dabei werden alle relevanten regulatorischen Anforderungen streng eingehalten. Alle Produkte sind gemäß dem deutschen Arzneimittelrecht zugelassen und durchlaufen eine sorgfältige Prüf- und Genehmigungspipeline, bevor sie auf den Markt kommen. Diese hohen Standards unterstreichen das Engagement des Unternehmens für Patientensicherheit und Therapieleistung.

Regulatorische Einordnung

Als Pharmaunternehmen wird die Retorta GmbH von verschiedenen nationalen und europäischen Regulierungsbehörden genau überwacht. Dazu gehört das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), das für die Zulassung und Überwachung von Arzneimitteln in Deutschland verantwortlich ist. Die strengen Vorgaben, die durch das Arzneimittelgesetz (AMG) und die europäischen Richtlinien vorgegeben sind, müssen im gesamten Herstellungsprozess berücksichtigt werden, um die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte zu garantieren.

Zusätzlich ist Retorta Teil des europäischen Pharmamarktes, was bedeutet, dass die Produkte oft auch in anderen EU-Ländern vertrieben werden. Die Einhaltung der Good Manufacturing Practice (GMP) und der Good Distribution Practice (GDP) ist für das Unternehmen daher von größter Bedeutung, um den hohen Anforderungen an Qualität und Sicherheit gerecht zu werden.

Standort Pinneberg / Schleswig-Holstein

Pinneberg, gelegen im Hamburger Umland in Schleswig-Holstein, spielt eine zentrale Rolle für die Retorta GmbH. Die Nähe zur Metropolregion Hamburg verschafft dem Unternehmen nicht nur Vorteile in der Infrastruktur, sondern eröffnet auch Zugang zu einem der bedeutendsten deutschen Pharmastandorte. Hier sind zahlreiche Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen angesiedelt, was einen intensiven Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie fördert. Diese enge Verbindung stärkt die Innovationskraft des Unternehmens und ermöglicht eine schnelle Reaktion auf sich verändernde Marktbedürfnisse.

Die regionale Bedeutung der Retorta GmbH erstreckt sich über die wirtschaftlichen Aspekte hinaus. Mit einer Vielzahl von Arbeitsplätzen vor Ort trägt das Unternehmen zur wirtschaftlichen Stabilität der Region bei und unterstützt zudem lokale Initiativen und Projekte im Gesundheitswesen. Dadurch festigt Retorta nicht nur seine Marktstellung, sondern wirkt auch aktiv an der Verbesserung gesundheitlicher Versorgungsstrukturen in Schleswig-Holstein mit.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Retorta GmbH nicht nur als Hersteller von Arzneimitteln, sondern auch als Arbeitgeber und Akteur im Gesundheitswesen eine wichtige Rolle einnimmt. Die Kombination aus technologischem Fortschritt, regulatorischer Konformität und regionaler Verantwortung macht das Unternehmen zu einem wesentlichen Bestandteil des deutschen Pharmamarktes.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Schleswig-Holstein | Pharmagrosshandel

```

Häufige Fragen zu Retorta GmbH

Was macht Retorta GmbH?

Retorta GmbH hat sich auf die Herstellung von Arzneimittel bei Ein- und Durchschlafstörungen und bei Unruhezuständen spezialisiert. Die Mittel zur Beruhigung sind aus Pflanzenextrakten von Baldrian, Melisse und Passionsblume hergestellt.

Welche Arzneimittel stellt Retorta GmbH her?

Retorta GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Pinneberg. Über die Retorta GmbH Die Retorta GmbH ist ein führendes Unternehmen in der IT-Branche mit Sitz in Deutschland. Die Firma hat sich auf die Entwicklung und Implementierung von maßg Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen erforschen, entwickeln, produzieren oder vertreiben Arzneimittel, von rezeptpflichtigen Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten und Impfstoffen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier. Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 Beschäftigten und reinvestiert rund 16 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung, mehr als jede andere Industrie des Landes (vfa, IW Köln, Destatis 2023/2024). Eine Zulassung erteilt das BfArM, für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel das Paul-Ehrlich-Institut, EU-weit die EMA. Im Verzeichnis finden Sie forschende Hersteller, Generika- und Biosimilarproduzenten, OTC-Anbieter und Auftragshersteller mit Standort, Schwerpunkt und Kontaktdaten für Einkauf, Klinik, Apotheke und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Arten von Pharmaunternehmen und Produktsegmente

Regionale Cluster und Pharmastandorte

Führende Pharmaunternehmen in Deutschland

Zulassung und regulatorischer Rahmen

Preisbildung: AMNOG und Nutzenbewertung

Innovationsfelder: Biopharmazeutika, mRNA und Gentherapie

Herausforderungen der Branche

Pharmaunternehmen gezielt finden

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Ein Pharmaunternehmen erforscht, entwickelt, produziert oder vertreibt Arzneimittel. Das Spektrum reicht von patentgeschützten Innovationen über Generika und Biosimilars bis zu rezeptfreien OTC-Produkten, Impfstoffen und Auftragsfertigung für Dritte.

Wie groß ist die deutsche Pharmaindustrie?

Die Arzneimittelherstellung erzielte 2023 rund 59 Milliarden Euro Umsatz mit etwa 133.000 direkt Beschäftigten. Die Forschungsausgaben lagen bei rund 9,4 Milliarden Euro, das entspricht etwa 16 Prozent des Umsatzes und macht die Pharmaindustrie zur forschungsintensivsten Branche Deutschlands (vfa, IW Köln, Destatis).

Wie viele Pharmaunternehmen gibt es in Deutschland?

In der Arzneimittelherstellung sind rund 670 Unternehmen tätig (Destatis Strukturstatistik 2023), davon etwa 84 Prozent kleine und mittlere Unternehmen. Deutschland ist der größte Pharmamarkt Europas und weltweit die Nummer vier.

Wer lässt Arzneimittel in Deutschland zu?

Die Zulassung erteilt das BfArM für die meisten chemisch definierten Arzneimittel und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. EU-weite Zulassungen laufen über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) im zentralisierten Verfahren.

Was unterscheidet Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat ist das zuerst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel. Ein Generikum ist nach Patentablauf der wirkstoffgleiche, chemisch hergestellte Nachfolger. Ein Biosimilar ist das Nachfolgeprodukt eines biologischen, also biotechnologisch hergestellten Arzneimittels und dem Original hochähnlich, aber nicht identisch.

Was ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG?

Wer Arzneimittel gewerblich herstellt, braucht nach § 13 Arzneimittelgesetz eine Herstellungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landesbehörden erteilt, die die Betriebe auch nach den Regeln der Guten Herstellungspraxis (GMP) inspizieren. Für den Großhandel gilt eine Erlaubnis nach § 52a AMG.

Was bedeutet AMNOG und frühe Nutzenbewertung?

Mit dem AMNOG-Verfahren wird seit 2011 für neue patentgeschützte Arzneimittel der Zusatznutzen bewertet. Der G-BA prüft mit Unterstützung des IQWiG, danach verhandeln Hersteller und GKV-Spitzenverband einen Erstattungsbetrag. Das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz hat diesen Prozess seit 2023 verschärft.

Was unterscheidet verschreibungspflichtige, apothekenpflichtige und freiverkäufliche Arzneimittel?

Verschreibungspflichtige Arzneimittel (Rx) gibt es nur auf ärztliches Rezept. Apothekenpflichtige Mittel sind rezeptfrei, aber nur in Apotheken erhältlich. Freiverkäufliche Arzneimittel dürfen auch außerhalb von Apotheken verkauft werden. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz.

Welche Regionen sind die wichtigsten Pharmastandorte?

Wichtige Cluster sind Rhein-Main mit dem Industriepark Höchst, die Region Rhein-Neckar um Heidelberg und Mannheim, der Biotech-Standort München-Martinsried, Berlin, das Rheinland um Leverkusen sowie Biberach, Ingelheim, Mainz und Marburg.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

Bei einer GMP-Inspektion prüfen die zuständigen Landesbehörden, ob ein Hersteller die Gute Herstellungspraxis einhält, von Räumen und Anlagen über Dokumentation und Qualitätskontrolle bis zur Personalqualifikation. Bei Erfolg wird ein GMP-Zertifikat ausgestellt, das in der EU-Datenbank EudraGMDP hinterlegt ist.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie vfa, BPI, Pharma Deutschland und Pro Generika führen Mitgliederlisten. Auf Sanoliste sind deutsche Pharmaunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Adresse, Telefon und Website.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Pharmaunternehmen – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen