Krewel Meuselbach GmbH

Pharmaunternehmen · Rhein-Sieg-Kreis

Krewel Meuselbach GmbH ist ein Pharmaunternehmen mit Sitz in Rhein-Sieg-Kreis, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen ist im deutschen Pharmamarkt tätig und unterliegt der Regulierung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Krewel Meuselbach GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Krewelstrasse 2
53783 Rhein-Sieg-Kreis

Unternehmensprofil

1972

Gegründet

~250

Mitarbeiter

```html

Krewel Meuselbach GmbH im Überblick

Die Krewel Meuselbach GmbH aus dem Rhein-Sieg-Kreis ist ein traditionsreiches deutsches Pharmaunternehmen in Nordrhein-Westfalen und eines der ältesten deutschen OTC-Hersteller. Gegründet in der Mitte des 20. Jahrhunderts, hat sich Krewel Meuselbach auf die Entwicklung und Vermarktung von rezeptfreien Arzneimitteln spezialisiert. Das Unternehmen legt großen Wert auf Forschung und Entwicklung, um innovative Lösungen für die Selbstmedikation zu schaffen. Besondere Bekanntheit erlangte Krewel Meuselbach durch das Schmerzmittel Spalt sowie durch eine Vielzahl anderer bewährter Präparate.

Leistungen und Produkte

Das bekannteste Produkt von Krewel Meuselbach ist Spalt, ein seit Jahrzehnten in Deutschland bewährtes Analgetikum auf Basis von Ibuprofen und ASS-Kombinationen. Mit seiner entzündungshemmenden, schmerzlindernden und fiebersenkenden Wirkung hat sich Spalt zu einem festen Bestandteil der Hausapotheken vieler Bundesbürger entwickelt. Darüber hinaus vertreibt das Unternehmen eine Vielzahl von Arzneimitteln, die auf unterschiedliche Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt sind:

  • Phytopharmaka: Diese Produkte basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen und bieten eine pflanzliche Alternative zur klassischen Schulmedizin, insbesondere bei leichten Beschwerden.
  • Antiallergika: Krewel Meuselbach bietet effektive Lösungen zur Linderung allergischer Reaktionen, die vor allem in der Pollensaison stark nachgefragt werden.
  • Erkältungs- und Hustenmittel: Strategische Produktlinien in diesem Bereich helfen Verbraucher*innen, die Symptome von Erkältungen und Atemwegserkrankungen zu lindern.

Alle Produkte werden unter Berücksichtigung der höchsten Qualitätsstandards gemäß GMP (Good Manufacturing Practice) produziert und sind arzneimittelrechtlich in Deutschland zugelassen. Damit garantiert das Unternehmen nicht nur die Qualität seiner Produkte, sondern auch deren Sicherheit für die Verbraucher.

Regulatorische Einordnung

Krewel Meuselbach bewegt sich im Rahmen der strengen deutschen Arzneimittelgesetzgebung, die sicherstellen soll, dass alle pharmazeutischen Produkte sicher und effektiv sind. Die Zulassung der Produkte erfolgt durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), welches die Qualität und Wirksamkeit der Arzneimittel prüft. Durch diese regulatorischen Standards, die auch zur Transparenz und zum Verbraucherschutz beitragen, hat Krewel Meuselbach das Vertrauen der Apotheker und Patienten gewonnen.

Standort Rhein-Sieg-Kreis / Nordrhein-Westfalen

Der Rhein-Sieg-Kreis umgibt die Stadt Bonn im Südosten von Köln und liegt in einer wirtschaftsstarken Region mit gut ausgebauter Infrastruktur. Krewel Meuselbach profitiert von der Nähe zu anderen etablierten Pharmaunternehmen in der Region, was den Austausch von Innovationen und Kooperationen fördert. Dank der verkehrsgünstigen Lage ist das Unternehmen optimal für den bundesweiten Vertrieb aufgestellt. Die Nähe zu Logistikzentren ermöglicht eine effiziente Distribution der Produkte, die in Apotheken deutschlandweit erhältlich sind. Zudem trägt die Region mit ihren hochqualifizierten Arbeitskräften zum Erfolg des Unternehmens bei.

Krewel Meuselbach engagiert sich nicht nur in der Produktentwicklung, sondern auch in der Forschung und Förderung der Gesundheitsbildung. Regelmäßige Schulungen und Informationsveranstaltungen für Apotheker und Gesundheitsberufe sind Teil der unternehmerischen Verantwortung, um den hohen Qualitätsstandard der Selbstmedikation aufrechtzuerhalten.

Weitere Pharmaunternehmen: Pharmaunternehmen Übersicht | Pharmaunternehmen Nordrhein-Westfalen | Pharmagrosshandel

```

Häufige Fragen zu Krewel Meuselbach GmbH

Was macht Krewel Meuselbach GmbH?

Krewel Meuselbach GmbH stellt sowohl rezeptfreie als auch rezeptpflichtige Medikamente für die Anwendungsgebiete Erkältung, Schmerz, mentale Gesundheit her. Galenische Produktentwicklung und Optimierung von pflanzlichen Wirkstoffen steht im Mittelpunkt ihrer Forschungsarbeiten. Ihr Service für die Lohnherstellung umfasst Auftragsabwicklung, Lagerung & Logistik und Vertriebsunterstützung.

Welche Arzneimittel stellt Krewel Meuselbach GmbH her?

Krewel Meuselbach GmbH ist ein Pharmaunternehmen in Rhein-Sieg-Kreis. Einführung Krewel Meuselbach GmbH ist ein renommiertes und angesehenes Unternehmen in der Pharmaindustrie. Mit Sitz in Eitorf, Deutschland, ist der Betrieb für die Herstellung und Alle in Deutschland zugelassenen Arzneimittel sind in der Arzneimittel-Datenbank des BfArM recherchierbar.

Wie werden Arzneimittel in Deutschland zugelassen?

Neue Arzneimittel benötigen vor dem Inverkehrbringen eine Zulassung durch das BfArM (national) oder die EMA (europaweit). Der Zulassungsprozess umfasst die Prüfung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit auf Basis präklinischer und klinischer Studien. Die Nutzenbewertung nach § 35a SGB V entscheidet über die Erstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen.

Was bedeutet GMP in der Pharmaproduktion?

GMP (Good Manufacturing Practice) bezeichnet die Gute Herstellungspraxis – ein System von Qualitätsstandards, das sicherstellt, dass Arzneimittel gleichbleibend nach den geforderten Qualitätsnormen hergestellt und geprüft werden. Die GMP-Richtlinien sind in der EU durch den EudraLex Volume 4 definiert.

Krewel Meuselbach GmbH in sozialen Netzwerken

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen sind Unternehmen der pharmazeutischen Industrie, die Arzneimittel entwickeln, herstellen oder vertreiben und in Deutschland einer Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) unterliegen. Deutschland beherbergt über 1.000 pharmazeutische Betriebe mit rund 130.000 Beschäftigten (vfa 2023). Der Produktionswert der deutschen Pharmaindustrie überstieg 2023 die Marke von 55 Milliarden Euro; die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Zu den bedeutendsten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim, Stada und Grünenthal. Regionale Cluster entstanden in Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Das Verzeichnis umfasst Hersteller von verschreibungspflichtigen Medikamenten, Generika, OTC-Präparaten und Biosimilars – von global agierenden Konzernen bis zu spezialisierten Mittelständlern – jeweils mit vollständigen Kontaktdaten, Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG und Ansprechpartnern für Einkauf und Kooperation.

Der Pharmastandort Deutschland

Deutschland zählt zu den bedeutendsten Pharmamärkten der Welt. Mit einem Produktionswert von über 55 Milliarden Euro jährlich und mehr als 130.000 Beschäftigten gehört die Pharmabranche zu den wichtigsten Industriezweigen des Landes. Zu den größten deutschen Pharmaunternehmen zählen Bayer, Merck, Boehringer Ingelheim und Stada. Regionale Schwerpunkte liegen in Bayern (München, Marburg), Hessen (Frankfurt, Darmstadt), Nordrhein-Westfalen (Leverkusen, Düsseldorf) und Baden-Württemberg (Mannheim, Heidelberg). Die Branche investiert jährlich rund 7 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Deutschland ist zugleich einer der größten Exporteure von Arzneimitteln in Europa und hält eine führende Position in der Entwicklung von Biologika, Generika und personalisierten Therapien.

Zulassung und regulatorischer Rahmen für Pharmaunternehmen

Pharmaunternehmen in Deutschland unterliegen einem der strengsten Regulierungsrahmen weltweit. Für die Herstellung von Arzneimitteln ist eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz) erforderlich, die von der zuständigen Landesbehörde erteilt wird. Die Zulassung von Arzneimitteln erfolgt entweder national über das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bzw. das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für Impfstoffe und Biologika oder zentral über die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Alle Pharmaunternehmen müssen nach Good Manufacturing Practice (GMP) produzieren und unterliegen regelmäßigen Inspektionen. Über das Arzneimittelinformationssystem des BfArM sind alle zugelassenen Präparate öffentlich einsehbar.

Pharmaunternehmen finden: So nutzen Sie das Verzeichnis

Sanoliste erfasst Pharmaunternehmen in Deutschland mit Herstellungserlaubnis, Vertriebssitz oder Forschungsstandort. Zu jedem Eintrag finden Sie Adresse, Telefonnummer, Website, E-Mail und Ansprechpartner. Die Einträge sind nach Bundesland und Stadt filterbar – nützlich für Apotheken, Krankenhäuser, Einkäufer und Forschungseinrichtungen, die gezielt nach regionalen Partnern oder Herstellern einer bestimmten Arzneimittelklasse suchen.

Arzneimittelklassen und Produktsegmente

Die deutschen Pharmaunternehmen decken alle wesentlichen Arzneimittelklassen ab. Verschreibungspflichtige Rx-Präparate machen den größten Umsatzanteil aus; Generikahersteller wie Stada, ratiopharm (Teva) und Hexal produzieren wirkstoffgleiche Alternativen nach Patentablauf und senken die Kosten für das Gesundheitssystem erheblich. Biologika und Biosimilars gewinnen rasant an Bedeutung: Monoklonale Antikörper, Insulinanaloga und gentechnisch hergestellte Wachstumsfaktoren erfordern spezialisierte Biotech-Produktionsanlagen. OTC-Produkte (Over-the-Counter), also freiverkäufliche Arzneimittel, sind ein milliardenschwerer Markt, der von Unternehmen wie Bayer Consumer Health, Stada und Klosterfrau bedient wird. Homöopathika, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel bilden weitere regulierte Segmente. Die Digitalisierung prägt die Branche zunehmend: Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind seit 2020 erstattungsfähig, und KI-gestützte Arzneimittelentwicklung verkürzt die Entwicklungszeiten erheblich.

Was macht ein Pharmaunternehmen?

Pharmaunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Arzneimittel. Sie sind für die gesamte Wertschöpfungskette von der Forschung über klinische Studien bis zur Markteinführung und dem Vertrieb von Medikamenten verantwortlich. In Deutschland unterliegen sie der Aufsicht durch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte).

Wie sind Pharmaunternehmen in Deutschland reguliert?

Pharmaunternehmen in Deutschland benötigen eine Herstellungserlaubnis nach § 13 AMG (Arzneimittelgesetz). Alle zugelassenen Arzneimittel müssen eine Zulassung vom BfArM oder der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) besitzen. Regelmäßige GMP-Inspektionen (Good Manufacturing Practice) sichern die Qualität.

Wo finde ich Kontaktdaten von Pharmaunternehmen in Deutschland?

Viele Pharmaunternehmen listen ihre Unternehmenskontakte und Ansprechpartner direkt auf ihrer Website. Branchenverbände wie der vfa oder BPI veröffentlichen ebenfalls Mitgliederverzeichnisse. Auf Sanoliste sind alle Pharmaunternehmen in Deutschland nach Bundesland sortiert mit Adresse, Telefonnummer und Website erfasst.

Was ist der Unterschied zwischen Originalpräparat, Generikum und Biosimilar?

Ein Originalpräparat (Markenarzneimittel) ist das erstmals zugelassene Arzneimittel eines Wirkstoffs, dessen Patentschutz dem Hersteller exklusive Vermarktungsrechte sichert. Nach Patentablauf können andere Hersteller wirkstoffgleiche Generika auf den Markt bringen, die in der Regel deutlich günstiger sind. Ein Biosimilar ist das biotechnologische Pendant zum Generikum: ein ähnliches biologisches Arzneimittel, das nach Patentablauf eines Biotech-Originals zugelassen wird und dessen Sicherheit und Wirksamkeit in eigenen klinischen Studien nachgewiesen werden muss.

Wie läuft eine GMP-Inspektion bei einem Pharmaunternehmen ab?

GMP-Inspektionen werden von den zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörden der Bundesländer sowie von der EMA durchgeführt. Die Inspektoren prüfen Produktionsanlagen, Qualitätsdokumentation, Reinraumklassen, Validierungsberichte und Mitarbeiterschulungen. Bei Mängeln werden Deficiency Letters ausgestellt; schwerwiegende Verstöße (Critical Findings) können zur Sperrung der Herstellungserlaubnis führen. GMP-Zertifikate werden in der EudraGMDP-Datenbank der EMA veröffentlicht und sind öffentlich einsehbar.

Welche Bundesländer sind die wichtigsten Pharmastandorte in Deutschland?

Bayern ist der führende Pharmastandort mit Unternehmen wie Roche (Penzberg), MSD (Haar) und BioNTech (Marburg). Hessen beherbergt Sanofi (Frankfurt), Merck KGaA (Darmstadt) und zahlreiche Biotech-Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet. Baden-Württemberg ist Heimat von Boehringer Ingelheim (Ingelheim/Biberach) und Roche Diagnostics (Mannheim). Nordrhein-Westfalen punktet mit Bayer (Leverkusen), Grünenthal (Aachen) und einer dichten Zuliefererstruktur.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Pharmaunternehmen