Phoenix Pharmahandel

Pharmagrosshandel · Nürnberg

Phoenix Pharmahandel Nürnberg beliefert Apotheken in Franken und Nordbayern mit Arzneimitteln und Medizinprodukten aus dem europaweiten Vertriebsnetzwerk.

Phoenix Pharmahandel Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Ostring 17, 90471 Nürnberg
90471 Nürnberg

Phoenix Pharmahandel im Überblick

Phoenix Pharmahandel Nürnberg beliefert Apotheken in Franken und Nordbayern mit Arzneimitteln und Medizinprodukten aus dem europaweiten Vertriebsnetzwerk. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich seitdem als einer der führenden Pharmagroßhändler in der Region etabliert. Phoenix Pharmahandel gehört zum bundesweiten Netzwerk des Pharmagroßhandels und stellt die Versorgung von Apotheken und Gesundheitseinrichtungen in Nürnberg und Bayern sicher. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Verfügbarkeit von Arzneimitteln, die durch eine hohe Lagerverfügbarkeit und ein flexibles Logistiksystem garantiert wird.

Produkte und Dienstleistungen

Phoenix Pharmahandel bietet eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, die auf die Bedürfnisse von Apotheken und medizinischen Einrichtungen abgestimmt sind. Neben dem klassischen Sortiment an rezeptpflichtigen Arzneimitteln umfasst das Angebot auch rezeptfreie Medikamente, OTC-Produkte, sowie verschiedene Medizinprodukte. Eine Besonderheit ist das Sortiment an speziellen Therapien, beispielsweise für Chroniker oder onkologische Patienten, das individuell auf die Bedürfnisse der Apotheken und deren Patienten zugeschnitten wird.

  • Arzneimittel (rezeptpflichtig und rezeptfrei)
  • Medizinprodukte (z.B. Verbandsmaterial, Diagnosetests)
  • OTC-Produkte (z.B. Schmerzmittel, Nahrungsergänzungsmittel)
  • Spezialtherapien (z.B. für chronische Erkrankungen)

Darüber hinaus bietet Phoenix Pharmahandel verschiedene Dienstleistungen an, darunter die Unterstützung bei der Warenwirtschaft für Apotheken sowie Fachberatungen zu Arzneimitteltherapien und Medikationsmanagement. Ein weiterer Pluspunkt ist der Zugang zu digitalen Lösungen, die es Apotheken ermöglichen, Bestellungen effizient über ein Online-Portal zu verwalten.

Qualitätssicherung im Pharmagroßhandel

Pharmagroßhändler in Deutschland unterliegen strengen regulatorischen Anforderungen. Neben der Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG müssen sie die EU-Leitlinien für eine Gute Distributionspraxis (GDP) einhalten. Dazu gehören qualifizierte Mitarbeiter, geeignete Lager- und Transportbedingungen sowie ein funktionierendes Qualitätsmanagementsystem. Besonders bei temperaturkritischen Produkten wie Impfstoffen oder Biologika sind validierte Kühlketten unerlässlich. Phoenix Pharmahandel implementiert kontinuierliche Schulungsmaßnahmen für sein Personal, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter mit den geltenden Vorschriften vertraut sind und diese konsequent umsetzen.

Nürnberg – Standort im Versorgungsnetz

Mit dem Standort in Nürnberg ist Phoenix Pharmahandel Teil des regionalen Versorgungsnetzwerks in Bayern. Apotheken und medizinische Einrichtungen in der Region profitieren von kurzen Lieferwegen und zuverlässigen Lieferrhythmen. Das Unternehmen betreibt in Nürnberg ein zentrales Logistikzentrum, das mit modernster Technik ausgestattet ist, um eine schnelle und präzise Distribution der Produkte zu gewährleisten. Das hohe Engagement für die regionale Gesundheitsversorgung macht Phoenix Pharmahandel zu einem wichtigen Partner für die Apotheken in Franken und Nordbayern.

Darüber hinaus engagiert sich Phoenix Pharmahandel aktiv in der lokalen Gemeinschaft. Durch Sponsoring von Gesundheitsveranstaltungen und Schulungen unterstützt das Unternehmen die Weiterbildung von Fachpersonal und fördert das Bewusstsein für Gesundheitsfragen in der Region. Das Engagement für Qualität und Sicherheit bei der Arzneimittelversorgung sowie die enge Zusammenarbeit mit Apotheken und medizinischen Einrichtungen unterstreichen die Bedeutung des Unternehmens für die Region und tragen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Bayern bei.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Phoenix Pharmahandel in Nürnberg.

Häufige Fragen zu Phoenix Pharmahandel

Was ist Phoenix Pharmahandel?

Phoenix Pharmahandel ist ein Pharmagroßhändler in Nürnberg, Bayern, der nach § 52a AMG Apotheken und Kliniken mit Arzneimitteln und Medizinprodukten versorgt.

Welchen Bereich beliefert Phoenix Pharmahandel?

Phoenix Pharmahandel beliefert Apotheken, Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen in Bayern mit Arzneimitteln, OTC-Präparaten und Medizinprodukten.

Wie finde ich die Adresse von Phoenix Pharmahandel?

Die vollständige Adresse und Kontaktdaten von Phoenix Pharmahandel in Nürnberg, Bayern finden Sie auf dieser Sanoliste-Seite.

Phoenix Pharmahandel in sozialen Netzwerken

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Pharmagrosshandel

Der pharmazeutische Großhandel (Pharmagrosshandel) ist das Bindeglied zwischen Arzneimittelherstellern und zugelassenen Abnehmern wie Apotheken und Krankenhäusern. In Deutschland ist der Großhandel mit Arzneimitteln erlaubnispflichtig nach § 52a AMG und muss die EU-Leitlinien für Gute Vertriebspraxis (GDP) einhalten, die temperaturkontrollierte Lagerung, lückenlose Rückverfolgbarkeit und qualifiziertes Personal vorschreiben. Bundesweit sichern rund 15 Vollsortimenter – darunter NOWEDA, Sanacorp, Phoenix und Alliance Healthcare – sowie über 100 Spezialgroßhändler die flächendeckende Arzneimittelversorgung aller 18.000 deutschen Apotheken und Tausender Krankenhäuser. Spezialgroßhändler decken Nischenbereiche wie Importarzneimittel, Betäubungsmittel, Kühlkettenprodukte und Biologika ab. Das Verzeichnis führt alle Pharmagroßhändler mit Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG, vollständigen Kontaktdaten und Angaben zu Spezialisierungen für eine zielgenaue Lieferantenauswahl.

Der pharmazeutische Großhandel in Deutschland

Der pharmazeutische Großhandel (Pharmagrosshandel) ist das zentrale Bindeglied der Arzneimittelversorgungskette in Deutschland. Rund 15 Vollsortimenter und über 100 spezialisierte Großhändler beliefern täglich mehr als 18.000 Apotheken, Krankenhäuser, Ärzte und andere zugelassene Abnehmer. Der Vollsortimenter NOWEDA, Sanacorp, Phoenix Pharmahandel und Alliance Healthcare gehören zu den größten Akteuren. Der gesamte pharmazeutische Großhandel in Deutschland ist erlaubnispflichtig nach § 52a AMG und muss die EU-Leitlinien für die Gute Vertriebspraxis (GDP) einhalten, die u. a. temperaturkontrollierte Lagerung, Rückverfolgbarkeit und Qualitätssysteme vorschreiben.

Anforderungen und Zulassung nach § 52a AMG und GDP

Ein pharmazeutischer Großhändler in Deutschland benötigt eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG, die von der zuständigen Arzneimittelüberwachungsbehörde des jeweiligen Bundeslandes erteilt wird. Voraussetzungen sind geeignete und GDP-konforme Lagerräume (inkl. Kühlkette für temperaturempfindliche Produkte), ein verantwortlicher Leiter mit pharmazeutischer Qualifikation sowie ein dokumentiertes Qualitätssystem. Spezialgroßhändler für Betäubungsmittel, Importarzneimittel oder Kühlkettenprodukte benötigen zusätzliche Genehmigungen. Regelmäßige GDP-Inspektionen sichern die Einhaltung aller Anforderungen.

Pharmagroßhändler für Ihre Beschaffung finden

Sanoliste führt alle in Deutschland zugelassenen Pharmagroßhändler mit Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG. Apotheken, Krankenhausapotheken, Arztpraxen und andere zugelassene Abnehmer können gezielt nach Lieferanten für bestimmte Arzneimittelgruppen suchen. Spezialgroßhändler für Importarzneimittel, Biologika, Kühlkettenprodukte oder Betäubungsmittel sind separat auffindbar. Alle Einträge enthalten vollständige Kontaktdaten für eine direkte Anfrage.

Sicherheit der Arzneimittellieferkette und Fälschungsschutz

Die Integrität der Arzneimittellieferkette ist eine zentrale Aufgabe des pharmazeutischen Großhandels. Seit Februar 2019 ist in der EU die Arzneimittel-Fälschungsschutzrichtlinie (FMD, Falsified Medicines Directive) vollständig in Kraft: Jede verschreibungspflichtige Arzneimittelpackung trägt einen individuellen 2D-Datamatrix-Code, der beim Großhändler und beim Endabnehmer gescannt und in der nationalen Verifizierungsdatenbank (in Deutschland: securPharm) verifiziert wird. Temperaturkritische Produkte – Biologika, Insuline, Impfstoffe – erfordern durchgängige Kühlkette (2–8 °C oder tiefgekühlt), die der Großhandel mit validierten Kühllagern, Kühltransporten und Temperaturmonitoring sicherstellt. Betäubungsmittel unterliegen zusätzlich dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) mit strengen Dokumentationspflichten. Rückrufmanagement und Chargenrückverfolgung nach GDP-Leitlinien sind obligatorisch. Sanoliste weist ausgewiesene Spezialgroßhändler für Kühlkette, Betäubungsmittel und Importarzneimittel gesondert aus.

Was macht ein Pharmagrosshandel?

Der Pharmagrosshandel (pharmazeutischer Großhandel) übernimmt die Beschaffung, Lagerung und Distribution von Arzneimitteln an Apotheken, Krankenhäuser und andere zugelassene Abnehmer. In Deutschland ist der Großhandel mit Arzneimitteln erlaubnispflichtig nach § 52a AMG.

Welche Erlaubnis braucht ein pharmazeutischer Grosshandel?

Ein pharmazeutischer Großhandel benötigt eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG. Voraussetzungen sind u.a. geeignete Betriebsräume, ein verantwortlicher Leiter mit entsprechender Qualifikation sowie die Einhaltung der EU-Leitlinien für die Gute Vertriebspraxis (GDP).

Wie finde ich einen zugelassenen Pharmagroßhändler in Deutschland?

Zugelassene Pharmagroßhändler sind bei der Arzneimittelüberwachungsbehörde ihres Bundeslandes registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle Großhändler mit Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG – inklusive Spezialisierungen auf Kühlkettenprodukte, Betäubungsmittel oder Importarzneimittel.

Was ist der Unterschied zwischen einem Vollsortimenter und einem Spezialgroßhändler?

Ein Vollsortimenter im Pharmagrosshandel führt das komplette Sortiment aller am deutschen Markt erhältlichen Arzneimittel und beliefert Apotheken in der Regel innerhalb von zwei bis vier Stunden – auch nachts. Vollsortimenter wie NOWEDA, Sanacorp, Phoenix und Alliance Healthcare betreiben bundesweite Logistiknetzwerke. Spezialgroßhändler konzentrieren sich auf bestimmte Segmente: Importarzneimittel (Parallelimporte), Kühlkettenprodukte (Biologika, Impfstoffe), Betäubungsmittel oder Zytostatika.

Was versteht man unter Parallelimport bei Arzneimitteln?

Beim Parallelimport werden Arzneimittel, die in einem EU-Mitgliedstaat günstiger angeboten werden, in ein anderes Mitgliedsland reimportiert. In Deutschland werden Parallelimporte durch das Wirtschaftlichkeitsgebot (§ 129 SGB V) gefördert: Apotheken sind unter bestimmten Umständen verpflichtet, preisgünstigere Parallelimporte abzugeben. Parallelimportgroßhändler benötigen eine Einfuhrgenehmigung und Großhandelserlaubnis. Die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen sind identisch mit denen für direkt vertriebene Produkte.

Welche Rolle spielt die Kühlkette im Pharmagrosshandel?

Temperaturempfindliche Arzneimittel – darunter Biologika, Insuline, Impfstoffe und viele Onkologika – müssen lückenlos bei 2–8 °C gelagert und transportiert werden (Kühlkette). Der Pharmagroßhandel ist für die Einhaltung verantwortlich: Kühllager mit validierten Temperatursystemen, Kühlfahrzeuge mit kontinuierlichem Monitoring und qualifizierte Verpackungen für den Versand. Die EU-GDP-Leitlinien 2013/C 343/01 schreiben exakte Temperaturkartierungen, Risikoabschätzungen und Abweichungsmanagement vor. Temperaturabweichungen sind zu dokumentieren und können zur Sperrung einer Charge führen.

Was ist der Unterschied zwischen Pharmagroßhandel und Arzneimittelvermittler?

Ein Pharmagroßhändler nimmt Arzneimittel physisch in seinen Lagerbestand auf, lagert sie und liefert sie an berechtigte Empfänger wie Apotheken und Krankenhäuser aus. Er benötigt eine Großhandelserlaubnis nach § 52a AMG und muss GDP-konforme Lagerbedingungen sicherstellen. Ein Arzneimittelvermittler dagegen handelt nicht mit der Ware selbst, sondern vermittelt lediglich Geschäfte zwischen Herstellern, Großhändlern und Abnehmern, ohne die Arzneimittel in Besitz zu nehmen. Die Vermittlertätigkeit ist nach § 52b AMG registrierungspflichtig.

Zuletzt aktualisiert: 19.04.2026 · Kategorie: Pharmagrosshandel