Börgel GmbH

Medizintechnik · Limburg-Weilburg

Börgel GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Limburg-Weilburg, Hessen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Börgel GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

An der Meil 4
65555 Limburg-Weilburg

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Börgel GmbH: Medizintechnik im Landkreis Limburg-Weilburg

Börgel GmbH hat ihren Sitz im Landkreis Limburg-Weilburg in Hessen und ist auf Medizintechnik und Gesundheitsversorgung spezialisiert. Das Unternehmen beliefert medizinische Einrichtungen in Mittelhessen mit medizintechnischen Produkten und Serviceleistungen. Die persönliche Betreuung vor Ort ist Teil des Geschäftsmodells und bildet die Grundlage für langjährige Geschäftsbeziehungen.

Leistungen und Produkte

Börgel GmbH bietet eine Vielzahl von medizintechnischen Produkten und maßgeschneiderten Serviceleistungen für Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen der Region an. Zu den Kernprodukten zählen unter anderem:

  • Diagnosetechnologie: Geräte zur qualifizierten Diagnose, sowohl für akute als auch chronische Krankheiten.
  • Therapie-Equipment: Lösungen von der Physiotherapie bis zur chirurgischen Nachsorge.
  • Patientenmonitoring: Komplexe Systeme zur Überwachung von Vitalfunktionen.
  • Rehabilitationstechnik: Produkte, die Patienten bei ihrer Genesung unterstützen, wie Gehhilfen und Pflegebetten.
  • Hygiene- und Desinfektionsartikel: Produkte zur Aufrechterhaltung der Hygienestandards in medizinischen Einrichtungen.

Bei der Auswahl und dem Vertrieb dieser Produkte legt Börgel Wert auf Qualität, Sicherheit und die Einhaltung der europäischen Richtlinien für Medizinprodukte. Das Unternehmen bietet auch regelmäßige Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen für das medizinische Personal an, um sicherzustellen, dass diese Produkte optimal genutzt werden können.

Regulatorische Einordnung

Börgel GmbH ist nach den Auflagen der Europäischen Union für Medizintechnik reguliert und erfüllt sämtliche Anforderungen gemäß der Medizinprodukteverordnung (MDR - EU 2017/745). Dies bedeutet, dass alle Produkte regelmäßig auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet und zertifiziert werden. Das Unternehmen arbeitet mit verschiedenen Fachverbänden und Gesundheitsinstituten zusammen, um aktuelle Entwicklungen in der Medizintechnik zu verfolgen und entsprechende Lösungen anzubieten.

Regionale Bedeutung

Durch die geografische Lage und die Vernetzung mit lokalen medizinischen Einrichtungen hat sich Börgel GmbH zu einem Arbeitgeber im Landkreis Limburg-Weilburg entwickelt. Das Unternehmen setzt auf Regionalität und trägt zur Gesundheitsversorgung in Mittelhessen bei. Durch die Zusammenarbeit mit Kliniken und Arztpraxen ist Börgel in der Lage, auf individuelle Bedürfnisse zu reagieren und passende Lösungen anzubieten.

Besonderheiten und Innovation

Börgel GmbH investiert in Forschung und Entwicklung, um technologische Entwicklungen im Produktportfolio zu berücksichtigen. Dazu zählt die Einführung von Technologien wie Telemedizin und digitale Gesundheitslösungen, die insbesondere während der COVID-19-Pandemie an Bedeutung gewonnen haben. Gemeinsam mit Partnern aus der Forschung und Industrie arbeitet das Unternehmen an der Weiterentwicklung seines Angebots im Bereich der Medizintechnik.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu Börgel GmbH

Was macht Börgel GmbH?

Börgel GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Limburg-Weilburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Börgel GmbH ansässig?

Börgel GmbH hat seinen Sitz in Limburg-Weilburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Börgel GmbH tätig?

Börgel GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik