blache medical GmbH & Co.KG

Medizintechnik · Rottweil

blache medical GmbH & Co.KG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Rottweil, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

blache medical GmbH & Co.KG Adresse & Kontakt

Adresse

Rottweiler Strasse 53
78669 Rottweil

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blache medical GmbH & Co.KG — Röntgentechnik aus Rottweil

blache medical GmbH & Co.KG mit Sitz in Rottweil, Baden-Württemberg, entwickelt und vertreibt Produkte in der Röntgentechnik. Die Kernkompetenzen umfassen klassische Röntgentechnik, bildgebende Verfahren und radiologische Medizintechnik. Das Unternehmen ist auf Wartung und Vertrieb von Röntgengeräten sowie digitalen Bildgebungssystemen spezialisiert, die in verschiedenen medizinischen Einrichtungen eingesetzt werden.

Leistungen und Produkte

Das Portfolio von blache medical reicht von der Installation und Wartung von Röntgenanlagen über den Vertrieb von Flachdetektoren bis hin zu digitalen Radiografiesystemen. Die Produkte finden Anwendung in Kliniken, orthopädischen und chirurgischen Praxen sowie Zahnarztpraxen. Ergänzt wird das Angebot durch technische Services, die den Betrieb der Geräte nach geltenden Medizintechnik-Standards sicherstellen. Zur Dienstleistungspalette gehört außerdem die Durchführung von Abnahme- und Konstanzprüfungen gemäß den Vorschriften des Strahlenschutzrechts, relevant für Einrichtungen mit radiologischen Verfahren.

Zusätzlich bietet das Unternehmen Schulungen für medizinisches Personal an, um den sachgerechten Umgang mit den eingesetzten Geräten zu gewährleisten. Diese Weiterbildungsmaßnahmen zielen auf Patientensicherheit und effizientere Arbeitsabläufe in den jeweiligen Einrichtungen ab.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

blache medical GmbH & Co.KG ist nach den europäischen Richtlinien für medizinische Produkte zertifiziert und erfüllt die Anforderungen der ISO 13485. Die ISO-Zertifizierung dokumentiert die Qualitätssicherung der Produkte und Dienstleistungen. Jedes Produkt durchläuft vor der Markteinführung einen definierten Prüfprozess, der die Einhaltung regulatorischer Anforderungen sicherstellt.

Standort Rottweil / Baden-Württemberg

Der Standort Rottweil liegt in der Nähe des Tuttlinger Medizintechnik-Clusters, einem der größten Branchenstandorte in Deutschland. Die geografische Nähe erleichtert den fachlichen Austausch mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Für die Versorgung von Kliniken in der Region Schwarzwald-Baar ermöglicht die Lage kurze Reaktionszeiten bei Serviceeinsätzen.

Die Region ist Austragungsort von Fachveranstaltungen und Messen, auf denen blache medical regelmäßig präsent ist. Das lokale Netzwerk aus Fachkräften und Branchenakteuren bildet die Grundlage für den Betrieb des Unternehmens im Bereich Röntgentechnik.

blache medical GmbH & Co.KG ist Teil der regionalen Medizintechnikbranche und deckt mit Vertrieb, Service, Zertifizierung und Schulung ein breites Leistungsspektrum rund um Röntgen- und Bildgebungssysteme ab.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg

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Häufige Fragen zu blache medical GmbH & Co.KG

Was macht blache medical GmbH & Co.KG?

blache medical GmbH & Co.KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rottweil. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist blache medical GmbH & Co.KG ansässig?

blache medical GmbH & Co.KG hat seinen Sitz in Rottweil. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist blache medical GmbH & Co.KG tätig?

blache medical GmbH & Co.KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik