Coframed Medizinalbedarfs GmbH Adresse & Kontakt
Coframed Medizinalbedarfs GmbH im Überblick
Die Coframed Medizinalbedarfs GmbH im Nürnberger Land ist ein Fachhändler für medizinischen Bedarf und Verbrauchsmaterialien im bayerischen Raum. Das Unternehmen versorgt Arztpraxen, Kliniken und medizinische Einrichtungen in der Metropolregion Nürnberg mit einem breiten Sortiment an medizinischen Verbrauchsartikeln und Praxisbedarf. Als regionaler Spezialist bietet Coframed seinen Kunden ein verlässliches Beschaffungsangebot mit persönlicher Betreuung. Besonders hervorzuheben ist, dass die Coframed Medizinalbedarfs GmbH nicht nur ein Lieferant, sondern auch ein Partner im Gesundheitswesen ist, der aktiv zur Optimierung von Beschaffungsprozessen beiträgt.
Leistungen und Produkte
Das Sortiment der Coframed Medizinalbedarfs GmbH umfasst medizinische Einmalartikel, wie beispielsweise Handschuhe, Mundschutz und OP-Abdeckungen, Verbandsmaterialien, Desinfektionsmittel, diagnostische Schnelltests sowie allgemeinen Praxisbedarf für den täglichen Klinik- und Praxisbetrieb. Zu den diagnostischen Tests zählen unter anderem Schnelltests für COVID-19, Influenza und andere Infektionskrankheiten. Das Unternehmen arbeitet als Vertriebspartner für mehrere namhafte Hersteller und bietet dadurch ein umfassendes Sortiment aus einer Hand, das die Qualität und Sicherheit der Produkte gewährleistet.
Zusätzlich zu den Produkten bietet Coframed logistische Services, inklusive einer bedarfsgerechten Lagerhaltung und einem professionellen Bestandsmanagement für größere Abnehmer wie Kliniken und Gesundheitszentren. Dies ermöglicht es den Partnern, ihren Betrieb effizient zu gestalten und Engpässe in der Versorgung zu vermeiden. Alle Produkte entsprechen den Anforderungen der EU-MDR (Medical Device Regulation), was für eine hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards sorgt. Diese regulatorische Einordnung ist für Anwender von medizinischen Produkten von größter Bedeutung, da sie Vertrauen in die Sicherheit und Wirksamkeit der gelieferten Materialien schafft.
Standort Nürnberger Land / Bayern
Der Landkreis Nürnberger Land liegt östlich der Stadt Nürnberg und ist Teil der Metropolregion Nürnberg-Erlangen-Fürth. Diese Region zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Kliniken, Facharztpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen aus, was Coframed ein attraktives Geschäftsumfeld bietet. Bayern ist bekannt für seine fortschrittlichen medizinischen Versorgungsstrukturen und hat sich als einer der stärksten Gesundheitsstandorte in Deutschland etabliert. Die Branchenvielfalt und die Innovationskraft der Unternehmen im Bereich Medizintechnik bieten der Coframed Medizinalbedarfs GmbH wertvolle Synergieeffekte und Kooperationsmöglichkeiten.
Besonders erwähnenswert ist die Planung, die logistischen Abläufe weiter zu optimieren. Der Standort profitiert von der Nähe zu einem der wirtschaftsstärksten Ballungsräume Deutschlands, die eine Vielzahl an Möglichkeiten für Kooperationen und Netzwerke bereithält. Die strategische Lage in der Metropolregion ermöglicht es Coframed, flexibel und effizient auf die Anforderungen der Kunden zu reagieren und die Versorgungslücken als Fachhändler schnell zu schließen. Dies ist nicht nur für die Kundenbasis entscheidend, sondern trägt auch zur weiteren Stärkung der regionalen Gesundheitswirtschaft bei.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pharmaunternehmen
```Häufige Fragen zu Coframed Medizinalbedarfs GmbH
Was macht Coframed Medizinalbedarfs GmbH?
Coframed Medizinalbedarfs GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Nürnberger Land. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist Coframed Medizinalbedarfs GmbH ansässig?
Coframed Medizinalbedarfs GmbH hat seinen Sitz in Nürnberger Land. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist Coframed Medizinalbedarfs GmbH tätig?
Coframed Medizinalbedarfs GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.
Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt
Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.
MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte
Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.
Innovationsfelder und Zukunftstechnologien
Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.
Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.
Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?
Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.
Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?
EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.