Coframed Medizinalbedarfs GmbH

Medizintechnik · Nürnberger Land

Coframed Medizinalbedarfs GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Nürnberger Land, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Coframed Medizinalbedarfs GmbH Adresse & Kontakt

Website

Öffnungszeiten

Mo, Di, Do und Fr: 09.00 bis 19.00 Uhr

Mittwoch: 09.00 bis 18.00 Uhr

Samstag: 09.00 bis 14.00 Uhr

Adresse

Happurger Strasse 15
91224 Nürnberger Land

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Coframed Medizinalbedarfs GmbH im Überblick

Die Coframed Medizinalbedarfs GmbH im Nürnberger Land ist ein Fachhändler für medizinischen Bedarf und Verbrauchsmaterialien im bayerischen Raum. Das Unternehmen versorgt Arztpraxen, Kliniken und medizinische Einrichtungen in der Metropolregion Nürnberg mit einem breiten Sortiment an medizinischen Verbrauchsartikeln und Praxisbedarf. Als regionaler Spezialist bietet Coframed seinen Kunden ein verlässliches Beschaffungsangebot mit persönlicher Betreuung. Besonders hervorzuheben ist, dass die Coframed Medizinalbedarfs GmbH nicht nur ein Lieferant, sondern auch ein Partner im Gesundheitswesen ist, der aktiv zur Optimierung von Beschaffungsprozessen beiträgt.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment der Coframed Medizinalbedarfs GmbH umfasst medizinische Einmalartikel, wie beispielsweise Handschuhe, Mundschutz und OP-Abdeckungen, Verbandsmaterialien, Desinfektionsmittel, diagnostische Schnelltests sowie allgemeinen Praxisbedarf für den täglichen Klinik- und Praxisbetrieb. Zu den diagnostischen Tests zählen unter anderem Schnelltests für COVID-19, Influenza und andere Infektionskrankheiten. Das Unternehmen arbeitet als Vertriebspartner für mehrere namhafte Hersteller und bietet dadurch ein umfassendes Sortiment aus einer Hand, das die Qualität und Sicherheit der Produkte gewährleistet.

Zusätzlich zu den Produkten bietet Coframed logistische Services, inklusive einer bedarfsgerechten Lagerhaltung und einem professionellen Bestandsmanagement für größere Abnehmer wie Kliniken und Gesundheitszentren. Dies ermöglicht es den Partnern, ihren Betrieb effizient zu gestalten und Engpässe in der Versorgung zu vermeiden. Alle Produkte entsprechen den Anforderungen der EU-MDR (Medical Device Regulation), was für eine hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards sorgt. Diese regulatorische Einordnung ist für Anwender von medizinischen Produkten von größter Bedeutung, da sie Vertrauen in die Sicherheit und Wirksamkeit der gelieferten Materialien schafft.

Standort Nürnberger Land / Bayern

Der Landkreis Nürnberger Land liegt östlich der Stadt Nürnberg und ist Teil der Metropolregion Nürnberg-Erlangen-Fürth. Diese Region zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Kliniken, Facharztpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen aus, was Coframed ein attraktives Geschäftsumfeld bietet. Bayern ist bekannt für seine fortschrittlichen medizinischen Versorgungsstrukturen und hat sich als einer der stärksten Gesundheitsstandorte in Deutschland etabliert. Die Branchenvielfalt und die Innovationskraft der Unternehmen im Bereich Medizintechnik bieten der Coframed Medizinalbedarfs GmbH wertvolle Synergieeffekte und Kooperationsmöglichkeiten.

Besonders erwähnenswert ist die Planung, die logistischen Abläufe weiter zu optimieren. Der Standort profitiert von der Nähe zu einem der wirtschaftsstärksten Ballungsräume Deutschlands, die eine Vielzahl an Möglichkeiten für Kooperationen und Netzwerke bereithält. Die strategische Lage in der Metropolregion ermöglicht es Coframed, flexibel und effizient auf die Anforderungen der Kunden zu reagieren und die Versorgungslücken als Fachhändler schnell zu schließen. Dies ist nicht nur für die Kundenbasis entscheidend, sondern trägt auch zur weiteren Stärkung der regionalen Gesundheitswirtschaft bei.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pharmaunternehmen

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Häufige Fragen zu Coframed Medizinalbedarfs GmbH

Was macht Coframed Medizinalbedarfs GmbH?

Coframed Medizinalbedarfs GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Nürnberger Land. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Coframed Medizinalbedarfs GmbH ansässig?

Coframed Medizinalbedarfs GmbH hat seinen Sitz in Nürnberger Land. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Coframed Medizinalbedarfs GmbH tätig?

Coframed Medizinalbedarfs GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 08.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik