PHOTON ENERGY GmbH

Medizintechnik · Nürnberger Land

PHOTON ENERGY GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Nürnberger Land, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

PHOTON ENERGY GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Bräunleinsberg 10
91242 Nürnberger Land

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Profil der PHOTON ENERGY GmbH

Die PHOTON ENERGY GmbH im Nürnberger Land in Bayern hat sich auf Lichttherapie und Photomedizin spezialisiert. Das 2010 gegründete Unternehmen entwickelt und vertreibt medizinische Lichttherapiegeräte für therapeutische Anwendungen in der Dermatologie, Physiotherapie und Schmerztherapie. PHOTON ENERGY arbeitet an der Forschung und Entwicklung neuer Technologien für die Lichttherapie. Beliefert werden medizinische Einrichtungen und Praxen mit Lichttherapielösungen für die Behandlung verschiedener Erkrankungen.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio von PHOTON ENERGY umfasst Lichttherapiesysteme auf LED- und Laserbasis für die photodynamische Therapie, Infrarottherapie, Biostimulation und Wundheilungsförderung. Die Geräte sollen die Heilung beschleunigen, Schmerzen lindern und entzündliche Prozesse reduzieren. Sie sind auf eine Integration in die tägliche Praxisarbeit ausgelegt. Das Unternehmen bietet zudem Schulungen zur therapeutischen Anwendung der Lichttherapie sowie technischen Service für die vertriebenen Systeme an. Alle Geräte sind als Medizinprodukte nach der EU-Medizinprodukteverordnung (EU-MDR) klassifiziert und CE-zertifiziert.

Regulatorische Einordnung

PHOTON ENERGY richtet sich nach den regulatorischen Anforderungen für die Herstellung und den Vertrieb von Medizinprodukten. Die Produkte des Unternehmens sind nach den geltenden EU-Richtlinien zertifiziert, einschließlich der EU-MDR. Diese Vorgaben legen Anforderungen an Sicherheit und Wirksamkeit der Geräte fest. Die Überwachung des Produktionsprozesses sowie interne und externe Audits dienen dazu, die geforderten Qualitätsstandards einzuhalten. Das soll Anwendern und Patienten Verlässlichkeit bei der eingesetzten Technologie geben.

Standort Nürnberger Land / Bayern

Der Landkreis Nürnberger Land liegt östlich von Nürnberg und ist Teil der Metropolregion Nürnberg-Erlangen-Fürth. Die Region bietet Infrastruktur für Technologieunternehmen, auch im Bereich Medizintechnik. Bayern ist in Deutschland in der Forschung und Entwicklung von Medizintechnik aktiv, unterstützt durch Hochschulen wie die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Nähe zu akademischen Einrichtungen erleichtert den Austausch von Wissen und Technologien sowie gemeinsame Projekte zur Weiterentwicklung der Lichttherapie.

Durch den Standort im Nürnberger Land kann PHOTON ENERGY von einem internationalen Netzwerk profitieren, das Kooperationen mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen ermöglicht. Die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte in der Region erleichtert die Besetzung wichtiger Positionen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu PHOTON ENERGY GmbH

Was macht PHOTON ENERGY GmbH?

PHOTON ENERGY GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Nürnberger Land. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist PHOTON ENERGY GmbH ansässig?

PHOTON ENERGY GmbH hat seinen Sitz in Nürnberger Land. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist PHOTON ENERGY GmbH tätig?

PHOTON ENERGY GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 22.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik