D-A-CH Medical Group GmbH

Medizintechnik · Berchtesgadener Land

D-A-CH Medical Group GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berchtesgadener Land, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

D-A-CH Medical Group GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Münchener Strasse 67
83395 Berchtesgadener Land

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D-A-CH Medical Group GmbH

Die D-A-CH Medical Group GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz im Berchtesgadener Land in Bayern. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und dem Vertrieb medizintechnischer Produkte für die Märkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Durch die Ausrichtung auf den deutschsprachigen Raum bedient das Unternehmen die dortigen Anforderungen an Qualität und Sicherheit.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio der D-A-CH Medical Group umfasst medizintechnische Erzeugnisse für die Bereiche Diagnostik, Therapie und Patientenmonitoring. Dazu gehören:

  • Diagnostikgeräte: Ultraschall- und bildgebende Systeme, die in der frühen Erkennung von Erkrankungen eingesetzt werden.
  • Therapiegeräte: Systeme zur Schmerzlinderung und Rehabilitation.
  • Patientenüberwachungssysteme: Systeme zur kontinuierlichen Überwachung des Gesundheitszustands, die eine Reaktion auf Veränderungen der Vitalzeichen ermöglichen.

Zusätzlich übernimmt die D-A-CH Medical Group Vertriebsdienstleistungen für internationale Hersteller, die in den DACH-Markt einsteigen möchten. Das Unternehmen begleitet die Markteinführung von der Zulassung der Produkte bei den zuständigen Behörden bis zur Distribution an Krankenhäuser und Fachärzte.

Regulatorische Einordnung

Die D-A-CH Medical Group ist nach den Richtlinien der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) zertifiziert. Das Unternehmen hält daneben die nationalen Vorschriften der DACH-Staaten ein. So entsprechen die vertriebenen Produkte den geltenden medizinischen Standards und werden regelmäßig überprüft.

Regionale Bedeutung

Das Berchtesgadener Land spielt für die D-A-CH Medical Group eine zentrale Rolle. Die geografische Lage in der Nähe zu Österreich begünstigt den grenzüberschreitenden Handel mit medizinischen Produkten, und die Dichte an medizinischen Einrichtungen und Fachärzten in der Umgebung sorgt für anhaltende Nachfrage nach Medizintechnik. Das Unternehmen arbeitet zudem mit lokalen Gesundheitsdienstleistern zusammen, um auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren.

Besonderheiten der D-A-CH Medical Group

Das Unternehmen setzt auf ein interdisziplinäres Team mit medizinischem und technischem Know-how. Dieses Zusammenspiel soll Produkte ermöglichen, die technisch entwickelt und zugleich einfach in der Anwendung sind. Daneben legt die D-A-CH Medical Group Wert auf Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Praktiken in Herstellung und Vertrieb.

Durch die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen entwickelt die D-A-CH Medical Group regelmäßig neue Produkte und Technologien, die sich an den Anforderungen des Gesundheitsmarktes orientieren.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Bayern

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Häufige Fragen zu D-A-CH Medical Group GmbH

Was macht D-A-CH Medical Group GmbH?

D-A-CH Medical Group GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Berchtesgadener Land. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist D-A-CH Medical Group GmbH ansässig?

D-A-CH Medical Group GmbH hat seinen Sitz in Berchtesgadener Land. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist D-A-CH Medical Group GmbH tätig?

D-A-CH Medical Group GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik