Angela Stimmel

Medizintechnik · Vogtlandkreis

Angela Stimmel ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Vogtlandkreis, Sachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Angela Stimmel Adresse & Kontakt

Adresse

Hofer Strasse 16b
08606 Vogtlandkreis

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Angela Stimmel: Profil

Angela Stimmel ist ein Fachunternehmen für medizintechnische Produkte und Hilfsmittel aus dem Vogtlandkreis in Sachsen. Das Unternehmen versorgt Patienten, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen in der Region Vogtland mit medizintechnischen Hilfsmitteln, Pflegeprodukten und Praxisbedarf. Das Angebot stützt sich auf langjährige Erfahrung in der Gesundheitsversorgung der Region.

Leistungen und Produkte

Das Angebot umfasst medizintechnische Hilfsmittel für die häusliche Pflege, orthopädischen Bedarf, Verbandmaterial und weitere medizintechnische Produkte für Privatpersonen und medizinische Fachkräfte. Zu den wichtigsten Produktbereichen gehören:

  • Hilfsmittel für die häusliche Pflege: Dazu zählen Seniorenbetten, Rollstühle, Gehwagen und Pflegehilfen, die eine selbstständige Lebensführung unterstützen.
  • Orthopädischer Bedarf: Angela Stimmel bietet maßgefertigte Orthesen und Bandagen, die sich anpassen lassen.
  • Verbandmaterial: Hierzu gehören sowohl sterile als auch nicht-sterile Produkte.
  • Praxisbedarf: In diesem Bereich werden Materialien und Geräte für die tägliche Arbeit in Arztpraxen geführt, etwa Stethoskope, Blutdruckmessgeräte oder Desinfektionsmittel.

Angela Stimmel bietet individuelle Beratung an. Mitarbeiter des Unternehmens helfen dabei, passende Lösungen für die jeweiligen Anforderungen der Kunden zu finden. Dazu gehört auch die Schulung von Pflegepersonal und Angehörigen zur richtigen Anwendung der Produkte.

Regulatorische Einordnung

Die medizintechnischen Produkte von Angela Stimmel unterliegen gesetzlichen Anforderungen und Normen. Die Produkte sind gemäß den Richtlinien der europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) zertifiziert. Diese Vorgaben regeln Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte. Das Unternehmen überprüft die Qualität seiner Produkte laufend.

Standort Vogtlandkreis / Sachsen

Der Vogtlandkreis liegt im Südwesten Sachsens an den Grenzen zu Bayern und Thüringen. Die Region mit der Kreisstadt Plauen verfügt über ein Gesundheitsversorgungsnetz aus Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen, für die Angela Stimmel medizintechnischen Bedarf aus der Region liefert. Das Unternehmen sichert die regionale Verfügbarkeit von medizinischen Hilfsmitteln und schafft mit seiner Tätigkeit Arbeitsplätze vor Ort.

Angela Stimmel arbeitet in der Region mit örtlichen Gesundheitseinrichtungen zusammen. Diese Kooperationen unterstützen den Austausch und die Anpassung medizintechnischer Lösungen an den Bedarf vor Ort.

Besonderheiten und Innovationen

Angela Stimmel führt regelmäßig neue Produkte ein. Das Unternehmen investiert in Forschung und Entwicklung, um auf veränderte Anforderungen im Gesundheitswesen zu reagieren. Bei der Auswahl der Produkte spielen Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit eine Rolle.

Angela Stimmel achtet zudem auf Nachhaltigkeit. Ein Teil der Produkte wird umweltschonend hergestellt, und bei den Rohstoffen wird auf die Herkunft geachtet.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Sachsen | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu Angela Stimmel

Was macht Angela Stimmel?

Angela Stimmel ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Vogtlandkreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Angela Stimmel ansässig?

Angela Stimmel hat seinen Sitz in Vogtlandkreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Angela Stimmel tätig?

Angela Stimmel ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?

Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie Angela Stimmel müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.

Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.

Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?

Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik