Martin Pfänder e.K.

Medizintechnik · Konstanz

Martin Pfänder e.K. ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Konstanz, Baden-Württemberg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Martin Pfänder e.K. Adresse & Kontakt

Telefon

Öffnungszeiten

Mo-Fr: 08:00-12:30 Uhr / 13:30-18:00 Uhr

Montag bis Freitag: 08:00 - 12:30 Uhr

Adresse

Schaffhauser Strasse 12 - 14
78224 Konstanz

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Martin Pfänder e.K.

Martin Pfänder e.K. ist ein inhabergeführter Fachhandel für medizinische Ausstattung und Praxisbedarf mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Der Betrieb beliefert Arztpraxen, Therapeuten und medizinische Einrichtungen in der Bodenseeregion mit Verbrauchsmaterialien, Diagnoseequipment und Praxisausstattung. Konstanz liegt an der Grenze zur Schweiz und gehört zur grenzüberschreitenden Wirtschaftsregion Bodensee. Zum Profil gehören kurze Reaktionszeiten auf Kundenanfragen und die persönliche Ansprache der Kunden.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment umfasst medizinische Verbrauchsmaterialien, Verbandsmittel, diagnostische Hilfsmittel und Praxismobiliar für den täglichen Praxisbetrieb. Zu den nachgefragten Produktbereichen zählen:

  • Verbrauchsmaterialien: Dazu gehören Handschuhe, Spritzen und Desinfektionsmittel.
  • Diagnoseequipment: Dazu zählen Blutdruckmessgeräte, Stethoskope und EKG-Geräte für die tägliche Diagnostik.
  • Praxisausstattung: Umfasst Möbel, Behandlungsstühle sowie Lagereinrichtungen für den Praxisbetrieb.

Als regionaler Anbieter bietet Martin Pfänder persönliche Beratung, Lieferservice und Produktempfehlungen auf Basis langjähriger Erfahrung im Praxisbedarf-Segment. Die individuelle Betreuung unterstützt Kunden dabei, ihre Praxis auszustatten.

Regulatorische Einordnung und Qualitätsstandards

Die Produkte von Martin Pfänder e.K. unterliegen den europäischen Richtlinien für Qualität und Sicherheit von Medizintechnik. Der Betrieb arbeitet mit Herstellern zusammen, die über entsprechende Zertifizierungen verfügen, damit die Artikel die geforderten Standards erfüllen. Dabei wird darauf geachtet, dass die medizinischen Produkte CE-gekennzeichnet sind. Das ermöglicht den Handel innerhalb der EU und dient dem Schutz von Patienten und Anwendern.

Standort Konstanz / Baden-Württemberg

Konstanz liegt am westlichen Bodensee und grenzt unmittelbar an die Schweiz (Kreuzlingen). Die grenzüberschreitende Region Bodensee mit Vorarlberg, dem Thurgau und dem Allgäu bildet ein regionales Netzwerk für Medizintechnik- und Gesundheitsanbieter. Diese Lage ermöglicht Martin Pfänder e.K. auch die Belieferung von Kunden über die Grenze hinweg. Die Stadt selbst hat eine lange Tradition in Medizintechnik und Forschung, was den Betrieb in der Region verankert.

Besonderheiten und Engagement

Martin Pfänder e.K. ist in der regionalen Gesundheitsversorgung aktiv. Der Betrieb pflegt den Austausch mit örtlichen Gesundheitsdienstleistern und nimmt an Messen und Fachveranstaltungen in der Region teil. So bleibt der Kontakt zu Entwicklungen in der Medizintechnik bestehen und der Austausch mit der Kundschaft wird gepflegt. Darüber hinaus setzt Martin Pfänder e.K. auf nachhaltige Praktiken und bezieht umweltfreundliche Produkte und Prozesse in den Geschäftsablauf ein.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Baden-Württemberg oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Martin Pfänder e.K.

Was macht Martin Pfänder e.K.?

Martin Pfänder e.K. ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Konstanz. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Martin Pfänder e.K. ansässig?

Martin Pfänder e.K. hat seinen Sitz in Konstanz. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Martin Pfänder e.K. tätig?

Martin Pfänder e.K. ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik