Ing. K. Frank Nachf.

Medizintechnik · Zwickau

Ing. K. Frank Nachf. ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Zwickau, Sachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Ing. K. Frank Nachf. Adresse & Kontakt

Adresse

Hauptstr. 10
09212 Zwickau

```html

Ing. K. Frank Nachf.

Ing. K. Frank Nachf. ist ein Fachbetrieb für medizintechnischen Service und Reparaturen mit Sitz in Zwickau in Sachsen. Der Betrieb wartet, repariert und kalibriert medizintechnische Geräte für Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen in der Region Westsachsen. Zu den Kunden zählen medizinische Einrichtungen aus dem Umkreis.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsspektrum umfasst sicherheitstechnische Kontrollen (STK) nach der Medizinprodukte-Betreiberverordnung, Reparaturen und Wartungen von Diagnosegeräten sowie die Beschaffung von Ersatzteilen. Ing. K. Frank Nachf. übernimmt die Betriebssicherheit medizintechnischer Geräte bei regionalen Gesundheitseinrichtungen. Tätigkeitsschwerpunkte sind:

  • Diagnosetechnologie: Wartung und Reparatur von Geräten wie EKGs, Ultraschallgeräten und Röntgenapparaten.
  • Therapiegeräte: Unterstützung bei der Kalibrierung und Instandhaltung von Beatmungsgeräten und Infusionspumpen.
  • Laborgeräte: Regelmäßige Kontrollen und Reparaturen von Laborautomatisierungen und Analysetechniken.

Daneben bietet Ing. K. Frank Nachf. Schulungen und Beratungen für medizinisches Personal an, damit Anwender mit den Geräten sachgerecht umgehen. Die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben und Normen ist Teil der Arbeit, um die Funktion der Geräte zu sichern. Die Dienstleistungen und Produkte richten sich nach den geltenden regulatorischen Standards.

Regulatorische Einordnung

Ing. K. Frank Nachf. unterliegt den regulatorischen Auflagen, die in Deutschland für die Medizintechnik gelten. Der Betrieb verfügt über die erforderlichen Zertifizierungen, darunter eine Zertifizierung nach ISO 13485 und die Einhaltung der Medizinprodukteverordnung (MDR). Durch regelmäßige Weiterbildung der Mitarbeiter werden Änderungen der regulatorischen Anforderungen umgesetzt.

Standort Zwickau / Sachsen

Zwickau ist eine Industrie- und Dienstleistungsstadt in Westsachsen mit einer ausgebauten Gesundheitsversorgungsinfrastruktur. Das Heinrichs-Braun-Klinikum Zwickau und zahlreiche ambulante Einrichtungen bilden den regionalen Kundenstamm für medizintechnische Servicebetriebe wie Ing. K. Frank Nachf. Die Lage in der Stadt erlaubt es dem Betrieb, vor Ort und kurzfristig auf Anfragen der Kunden zu reagieren. Mit dem demografischen Wandel und dem steigenden Bedarf an medizinischen Dienstleistungen dürfte der Bedarf an Serviceanbietern in der Region weiter zunehmen.

Ing. K. Frank Nachf. ist in der regionalen Gesundheitswirtschaft eingebunden. Der Betrieb kooperiert mit Bildungseinrichtungen und Fachverbänden, um Nachwuchs für die Medizintechnik zu gewinnen. Zudem beteiligt er sich an Initiativen zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in der Region.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Sachsen

```

Häufige Fragen zu Ing. K. Frank Nachf.

Was macht Ing. K. Frank Nachf.?

Überblick über Ing. K. Frank Nachf. Ing. K. Frank Nachf. ist ein renommiertes Unternehmen, das für seine herausragenden Dienstleistungen in der Industrie bekannt ist. Das Unterneh

Wo befindet sich Ing. K. Frank Nachf.?

Ing. K. Frank Nachf. hat seinen Sitz in Zwickau (Sachsen). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist Ing. K. Frank Nachf. tätig?

Ing. K. Frank Nachf. ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

✓ Profil vollständig ☎ Telefon 🌐 Website Logo

Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik