projekt medizin GmbH Adresse & Kontakt
Profil der projekt medizin GmbH
Die projekt medizin GmbH wurde 2004 gegründet und hat ihren Sitz in Zwickau, Sachsen. Das Unternehmen ist auf die medizintechnische Projektentwicklung sowie die Krankenhausplanung spezialisiert. Zwickau liegt in Westsachsen und gehört zur Wirtschaftsregion Südwestsachsen. projekt medizin begleitet Krankenhausträger, Investoren und Kommunen bei der Planung, Modernisierung und dem Bau medizinischer Einrichtungen.
Leistungen und Produkte
Das Leistungsspektrum von projekt medizin umfasst mehrere Bereiche der Krankenhausplanung und -entwicklung. Dazu gehören:
- Bedarfsplanung: Ermittlung des medizinischen Bedarfs und Entwicklung von Konzepten für künftige Gesundheitsdienstleistungen.
- Raumprogrammentwicklung: Erstellung detaillierter Raumprogramme für die funktionale und patientenorientierte Gestaltung von Kliniken.
- Medizintechnische Ausstattungsplanung: Planung der Ausstattung von Klinikräumen mit Medizintechnik nach aktuellen Standards.
- Projektsteuerung: Begleitung und Koordination aller Projektphasen von der Konzeptstudie bis zur baulichen Umsetzung, einschließlich Termin- und Kostencontrolling.
Die projekt medizin GmbH arbeitet mit einem integrativen Ansatz, der die Aspekte der Krankenhausentwicklung mit Blick auf Effizienz, Patientenorientierung und wirtschaftlichen Betrieb verbindet. Das Unternehmen hat Projekte umgesetzt, die von der Modernisierung bestehender Einrichtungen bis zum Neubau von Gesundheitszentren reichen. Ein Beispiel ist die Mitwirkung an der Umgestaltung und Erweiterung des Heinrich-Braun-Klinikums.
Standort Zwickau / Sachsen
Zwickau ist als Stadt der Automobilindustrie bekannt und spielt zugleich eine Rolle im Gesundheitswesen. Das Heinrich-Braun-Klinikum ist das größte Krankenhaus der Region und versorgt jährlich tausende Patienten. Der hohe Bedarf an Planungsdienstleistungen im Gesundheitssektor ist ein Aufgabenfeld von projekt medizin.
In der Region bestehen Kooperationen zwischen Bildungseinrichtungen, Forschungseinrichtungen und der Industrie zur Weiterentwicklung der Medizintechnik. Diese Zusammenarbeit unterstützt die projekt medizin GmbH dabei, Lösungen für die Anforderungen des Gesundheitsmarktes zu entwickeln. Die Umsetzung von Projekten wirkt sich zudem auf die wirtschaftliche Entwicklung Zwickaus aus, da sie Arbeitsplätze schafft und die regionale Gesundheitsinfrastruktur stärkt.
Die projekt medizin GmbH ist an der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens in Zwickau und der Region beteiligt, sowohl mit Dienstleistungen in der Krankenhausplanung als auch bei der Entwicklung nachhaltiger Gesundheitslösungen. Mit individueller Beratung und maßgeschneiderten Konzepten trägt das Unternehmen zur Gesundheitsversorgung in Sachsen bei.
Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Sachsen oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.
Häufige Fragen zu projekt medizin GmbH
Was macht projekt medizin GmbH?
projekt medizin GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Zwickau. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist projekt medizin GmbH ansässig?
projekt medizin GmbH hat seinen Sitz in Zwickau. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist projekt medizin GmbH tätig?
projekt medizin GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.