Globus GmbH

Medizintechnik · Duisburg

Globus GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Duisburg, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Globus GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Öffnungszeiten

Anmeldezeitraum für den neuen 5. Jahrgang sind die Tage 09.02.26 – bis 12.02.26

Am Dienstag, den 11.11.25 hatten wir Grund zum fei

Adresse

Krefelder Strasse 321
47229 Duisburg

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Globus GmbH im Überblick

Die Globus GmbH in Duisburg ist ein innovatives Unternehmen der Medizintechnikbranche, das sich auf die umfassende Versorgung medizinischer Einrichtungen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen spezialisiert hat. Mit über 20 Jahren Erfahrung am Markt agiert die Globus GmbH in der Metropolregion Rhein-Ruhr, einer der bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich starken Regionen Deutschlands. Die idealen logistischen Voraussetzungen, die durch den Standort Duisburg gegeben sind, ermöglichen eine effiziente Distribution nicht nur innerhalb der Region, sondern auch in andere Teile Deutschlands. Dies fördert die schnelle Reaktion auf die Bedürfnisse der Kunden und verbessert die gesamte Versorgungslogistik im Gesundheitssektor.

Leistungen und Produkte

Das Produktportfolio der Globus GmbH umfasst eine breite Palette medizintechnischer Produkte, die speziell für den Einsatz in Krankenhäusern, Arztpraxen und weiteren Gesundheitseinrichtungen entwickelt wurden. Zu den wichtigsten Produktbereichen zählen:

  • Diagnosetechnologie, einschließlich bildgebender Verfahren und Laborgeräte
  • Therapeutische Geräte, z.B. für die Schmerztherapie und Rehabilitation
  • Chirurgische Instrumente, die den neuesten medizinischen Standards entsprechen
  • Verbrauchsmaterialien wie OP-Bedarf und sterile Produkte

Die Globus GmbH stellt sicher, dass alle Produkte den strengen Anforderungen der EU-Medizinprodukte-Verordnung entsprechen. Zudem ist das Unternehmen nach ISO 13485 zertifiziert, was einen hohen Qualitätsstandard in der Produktion und im Qualitätsmanagement garantiert. Durch die enge Zusammenarbeit mit renommierten Herstellern und Lieferanten hebt sich die Globus GmbH nicht nur durch wettbewerbsfähige Preise, sondern auch durch exzellente Kundenberatung und nachgelagerte Serviceleistungen hervor, die z.B. Wartung und Schulung umfassen.

Regulatorische Einordnung

Die Globus GmbH muss sich an verschiedene regulatorische Rahmenbedingungen halten, die im Bereich der Medizintechnik von entscheidender Bedeutung sind. Die Einhaltung der Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte sowie die Regeln der Deutschen Arzneimittelverordnung sind zentraler Bestandteil der Unternehmenspolitik. Dies gewährleistet nicht nur die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte, sondern schützt auch die Gesundheit der Patienten. Das Unternehmen führt regelmäßige interne Audits durch, um die Konformität mit diesen Vorschriften zu gewährleisten und um stets auf dem letzten Stand der gesetzlichen Anforderungen zu sein.

Standort Duisburg / Nordrhein-Westfalen

Duisburg hat sich als ein herausragender Logistik- und Industriestandort im Ruhrgebiet etabliert. Die exzellente Verkehrsanbindung über Straßen, Schienen und Wasserwege unterstützt die Globus GmbH dabei, eine stabile Lieferung ihrer Produkte an Kunden in der umliegenden Metro-Region sicherzustellen. Mit einer engen Anbindung an bedeutende Städte wie Düsseldorf, Köln, Essen und Dortmund kann das Unternehmen auf ein großes Einzugsgebiet an Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen zurückgreifen, was zu einer hohen Kundenzufriedenheit führt. Die regionale Bedeutung unterstreicht die Rolle der Globus GmbH als unverzichtbaren Partner für viele Gesundheitsunternehmen in NRW.

Als Teil des regionalen Netzwerks profitiert die Globus GmbH von der Nähe zu anderen Medizintechnikunternehmen in Nordrhein-Westfalen, die den Austausch von Wissen und Technologien fördern. Diese Zusammenarbeit hat nicht nur Auswirkungen auf die Produktentwicklung, sondern auch auf die Ausbildung und Fortbildung von Fachkräften in der Medizintechnikbranche.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu Globus GmbH

Was macht Globus GmbH?

Geschichte der Globus GmbH Die Globus GmbH ist eine deutsche Handelskette, die im Jahr 1828 gegründet wurde. Ursprünglich als Einzelhandelsunternehmen gestartet, hat sich die Glob

Wo befindet sich Globus GmbH?

Globus GmbH hat seinen Sitz in Duisburg (Nordrhein-Westfalen). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist Globus GmbH tätig?

Globus GmbH ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

Was ist die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR)?

Die MDR (Medical Device Regulation, EU 2017/745) ist seit Mai 2021 die maßgebliche Verordnung für Medizinprodukte in der EU. Sie ersetzt die frühere Richtlinie 93/42/EWG und stellt strengere Anforderungen an klinische Bewertungen, Post-Market-Surveillance und Rückverfolgbarkeit. Unternehmen wie Globus GmbH müssen die MDR-Konformität für alle Produkte nachweisen.

Was bedeutet CE-Kennzeichnung bei Medizinprodukten?

Die CE-Kennzeichnung bestätigt, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Für Produkte der Risikoklassen Is, Im, Ir, IIa, IIb und III ist die Einschaltung einer Benannten Stelle (Notified Body) erforderlich, die die Konformitätsbewertung durchführt.

Welche Risikoklassen gibt es bei Medizinprodukten?

Medizinprodukte werden in vier Risikoklassen eingeteilt: Klasse I (geringes Risiko, z.B. Verbandmaterial), Klasse IIa (mittleres Risiko, z.B. Hörgeräte), Klasse IIb (erhöhtes Risiko, z.B. Infusionspumpen) und Klasse III (hohes Risiko, z.B. Herzschrittmacher). Die Klassifizierung bestimmt den Umfang der Konformitätsbewertung.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik