Rilogistic Berlin - Dipl.-Ing. Günter Zietlow

Medizintechnik · Berlin

Rilogistic Berlin - Dipl.-Ing. Günter Zietlow ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Rilogistic Berlin - Dipl.-Ing. Günter Zietlow Adresse & Kontakt

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Adresse

Stadtilmer Weg 37
12279 Berlin

Rilogistic Berlin: Ingenieurdienstleistungen für die Medizintechnik

Das Berliner Ingenieurbüro Rilogistic – Dipl.-Ing. Günter Zietlow ist auf Medizintechnik und Logistik ausgerichtet. Unter Leitung eines Diplom-Ingenieurs umfasst das Angebot technische Beratungs- und Prüfdienstleistungen für medizintechnische Produkte. Die Region ist durch Gesundheitsinstitutionen wie die Charité und zahlreiche Kliniken geprägt, an die sich das Leistungsangebot von Rilogistic richtet. Über Kooperationen mit diesen Einrichtungen unterstützt das Unternehmen lokale Medizintechnikfirmen bei der Einhaltung branchenüblicher Standards.

Leistungen und Produkte

Rilogistic Berlin bietet Ingenieur- und Beratungsdienstleistungen für die Medizintechnikbranche. Dazu gehören:

  • Technische Beratung: Unterstützung bei der Produktentwicklung, Einhaltung von Normen und Vorschriften sowie Optimierung von Produktionsprozessen.
  • Qualitätsprüfungen: Durchführung von Tests und Inspektionen, um sicherzustellen, dass Medizintechnikprodukte den relevanten gesetzlichen Anforderungen und Qualitätsstandards genügen.
  • Technische Dokumentation: Erstellung von erforderlichen Dokumentationen für Zulassungsverfahren und Produktspezifikationen, um die Marktzulassung zu erleichtern.
  • Logistische Konzepte: Entwicklung von Lösungen für die Distribution und Lagerung medizintechnischer Produkte, die die Effizienz und Rückverfolgbarkeit der Lieferkette erhöhen.

Zu den Kunden zählen vorwiegend Medizintechnikunternehmen, Kliniken sowie weitere medizinische Einrichtungen in der Metropolregion Berlin, für die Qualität und Vertraulichkeit der Dienstleistungen maßgeblich sind. Das Unternehmen arbeitet in diesem Umfeld auf Basis fachlicher Expertise und Zuverlässigkeit.

Regulatorische Einordnung

Die Medizintechnik unterliegt strengen regulatorischen Anforderungen, um Sicherheit und Wirksamkeit von Produkten zu gewährleisten. Rilogistic Berlin unterstützt seine Kunden dabei, die Vorgaben der Medizinprodukteverordnung (MDR) zu erfüllen und die nötigen Nachweise für die CE-Kennzeichnung zu erbringen. Damit lässt sich der Markteintritt der Produkte vorbereiten. Über Schulungen und Informationsangebote halten sich sowohl das Team von Rilogistic als auch die Kunden über die sich ändernden gesetzlichen Anforderungen in der Medizintechnik auf dem Laufenden.

Standort Berlin / Berlin

Berlin ist die Hauptstadt Deutschlands und zugleich ein Zentrum für Medizintechnik, Pharma und Biotechnologie. Die Stadt zieht Unternehmen aus der gesamten Branche an, von etablierten Firmen bis zu Start-ups. Mit Institutionen wie der Charité, universitären Forschungseinrichtungen und zahlreichen Unternehmen ist Berlin ein Standort für biomedizinische Forschungsprojekte. Diese Dichte an Fachwissen und Forschungseinrichtungen bietet Rilogistic Berlin eine Grundlage für Kooperationen.

Zusätzlich profitiert Rilogistic von der Startup-Szene in Berlin, aus der neue Ansätze und Technologien hervorgehen. Diese Dynamik wirkt sich auf die Entwicklung von Produkten und Lösungen in der Medizintechnik aus und führt zu Forschungspartnerschaften zwischen den Beteiligten.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Labore

Häufige Fragen zu Rilogistic Berlin - Dipl.-Ing. Günter Zietlow

Was macht Rilogistic Berlin - Dipl.-Ing. Günter Zietlow?

Rilogistic Berlin - Dipl.-Ing. Günter Zietlow ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Rilogistic Berlin - Dipl.-Ing. Günter Zietlow ansässig?

Rilogistic Berlin - Dipl.-Ing. Günter Zietlow hat seinen Sitz in Berlin. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Rilogistic Berlin - Dipl.-Ing. Günter Zietlow tätig?

Rilogistic Berlin - Dipl.-Ing. Günter Zietlow ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik