HIM-Harry Ittner Medizinprodukte

Medizintechnik · Fürth

HIM-Harry Ittner Medizinprodukte ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Fürth, Bayern. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

HIM-Harry Ittner Medizinprodukte Adresse & Kontakt

Adresse

Hauptstrasse 28
91452 Fürth

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HIM-Harry Ittner Medizinprodukte aus Fürth

Das Einzelunternehmen HIM-Harry Ittner Medizinprodukte hat seinen Sitz in Fürth in Bayern und beliefert die Metropolregion Nürnberg mit Medizinprodukten. Vertrieben werden medizinische Produkte und Hilfsmittel für Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Patienten in der Region Fürth-Nürnberg. Fürth liegt im Ballungsraum Nürnberg-Fürth-Erlangen in Mittelfranken und ist eng mit den Gesundheitsdienstleistern dieser Regionen verknüpft. HIM arbeitet kundenorientiert und regional verankert in der Gesundheitsversorgung.

Leistungen und Produkte

HIM führt ein Sortiment an Medizinprodukten für den ambulanten Einsatz. Das Einzelunternehmen setzt auf persönliche Beratung und richtet die Versorgung an den Anforderungen der jeweiligen Einrichtung oder des einzelnen Patienten aus. Das Angebot umfasst unter anderem:

  • Hilfsmittel: Dazu gehören Gehhilfen, Rollstühle und Rehabilitationsgeräte für den Alltag von Patienten.
  • Verbrauchsmaterialien: Materialien für die tägliche Praxis wie Verbandsmaterial, Spritzen und Infusionszubehör.
  • Medizintechnische Kleingeräte: Geräte wie Blutdruckmessgeräte, Thermometer und Zuckermessgeräte für die präventive Gesundheitsversorgung.

Zudem nimmt HIM neue Produkte ins Portfolio auf, um den aktuellen medizinischen Standards zu entsprechen. Die meisten Produkte unterliegen regulatorischen Anforderungen und sind durch entsprechende Zertifizierungen bestätigt.

Regulatorische Einordnung

Die Produkte von HIM-Harry Ittner Medizinprodukte sind nach den europäischen Richtlinien für Medizinprodukte (MDR) und den entsprechenden Normen zertifiziert. Das umfasst sowohl die Konformitätsbewertung als auch die Registrierung bei den zuständigen Behörden. Der regulatorische Rahmen soll sicherstellen, dass die Produkte sicher und wirksam sind. Durch die Einhaltung dieser Vorschriften können Kunden in professionellen wie privaten Umgebungen auf geprüfte medizinische Produkte zugreifen.

Standort Fürth / Bayern

Fürth ist geografisch und wirtschaftlich ein zentraler Knotenpunkt in der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen. Das Klinikum Fürth und zahlreiche spezialisierte Gesundheitseinrichtungen bilden die Infrastruktur für die Gesundheitsversorgung. Die Nähe zu Forschungsinstitutionen und Universitäten wie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ermöglicht Wissensaustausch. HIM nutzt dieses Umfeld und den Zugang zu Fachpersonal für sein Produkt- und Dienstleistungsangebot.

In der Region ist HIM für zügige Lieferzeiten und die Abstimmung auf lokale Kundenwünsche bekannt. Durch die Nähe und das Verständnis für die Anforderungen regionaler Gesundheitsanbieter hat das Unternehmen einen Kundenstamm aufgebaut, der die persönliche Betreuung und die zeitgerechte Verfügbarkeit benötigter Produkte nutzt.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu HIM-Harry Ittner Medizinprodukte

Was macht HIM-Harry Ittner Medizinprodukte?

HIM-Harry Ittner Medizinprodukte ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Fürth. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist HIM-Harry Ittner Medizinprodukte ansässig?

HIM-Harry Ittner Medizinprodukte hat seinen Sitz in Fürth. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist HIM-Harry Ittner Medizinprodukte tätig?

HIM-Harry Ittner Medizinprodukte ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

Profil unvollständig

Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik