MMD Medizintechnik Inh. Steffen Zahn Adresse & Kontakt
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MMD Medizintechnik aus Fürth
MMD Medizintechnik wird von Steffen Zahn als Einzelunternehmen mit Sitz in Fürth, Bayern, geführt. Der Tätigkeitsbereich liegt in der Medizintechnik und reicht von Wartung und Reparatur über den Vertrieb medizinischer Geräte bis zur Unterstützung von Gesundheitseinrichtungen. Der Schwerpunkt liegt in der Metropolregion Nürnberg, die eine hohe Dichte an Arztpraxen, Kliniken und weiteren Gesundheitseinrichtungen aufweist. Die Region zählt zu den größeren Wirtschaftsstandorten in Bayern.
Leistungen und Produkte
Zu den Leistungen gehört der technische Service medizinischer Geräte, einschließlich regelmäßiger Wartung und der Durchführung von Prüfungen gemäß der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Bei der Auswahl und Beschaffung von Geräten berät das Unternehmen nach den jeweiligen Anforderungen der Kunden. Dazu zählt die Beratung zu Technologien und zur Erfüllung regulatorischer Vorgaben, damit die Geräte den geltenden Sicherheits- und Qualitätsstandards entsprechen.
- Technischer Service: Wartung und Reparatur medizinischer Geräte
- Geräteprüfungen: Durchführung gemäß MPBetreibV
- Beratung: Unterstützung bei der Geräteauswahl und -beschaffung
- Kundenschulung: Schulungen zur optimalen Nutzung der Geräte
Das Unternehmen setzt auf persönliche Betreuung und kurze Reaktionszeiten, was für Arztpraxen und Kliniken zur Aufrechterhaltung der Abläufe relevant ist. Zuverlässigkeit und Effizienz sind in der Medizinbranche zentrale Anforderungen, auf die MMD Medizintechnik ausgerichtet ist.
Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung
Die Vorgaben im Bereich Medizintechnik sind umfangreich und setzen Fachwissen voraus. MMD Medizintechnik orientiert sich an den geltenden gesetzlichen Bestimmungen, um die Sicherheit und Gesundheit der Patienten zu gewährleisten. Durch regelmäßige Schulungen und Fortbildungen bleibt das Team auf dem aktuellen Stand der Technik und sichert so die Qualität der Dienstleistungen. Die Zusammenarbeit mit Behörden und Herstellern ermöglicht es, Entwicklungen im Bereich Medizintechnik nachzuvollziehen und entsprechende Lösungen anzubieten.
Standort Fürth / Bayern
Der Standort in Fürth liegt im Ballungsraum Nürnberg-Fürth-Erlangen. Diese Metropolregion zählt zu den bedeutenden Wirtschaftszentren Bayerns und bietet ein passendes Umfeld für medizinische Dienstleistungen. Hier befinden sich zahlreiche Kliniken sowie Forschungseinrichtungen, darunter das Universitätsklinikum Erlangen, das zu den größten Universitätskliniken in Deutschland zählt. Die Nähe zu solchen Einrichtungen erleichtert die Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften und Krankenhäusern.
Fürth ist zudem ein Standort für Unternehmen verschiedener Branchen, was die Wettbewerbssituation in der Region prägt. Die Vernetzung in der Gesundheitsbranche fördert den Austausch von Informationen und Technologien und versetzt das Unternehmen in die Lage, auf Veränderungen und neue Anforderungen zu reagieren.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Pharmaunternehmen | Sanitätshäuser
```Häufige Fragen zu MMD Medizintechnik Inh. Steffen Zahn
Was macht MMD Medizintechnik Inh. Steffen Zahn?
MMD Medizintechnik Inh. Steffen Zahn ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Fürth. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist MMD Medizintechnik Inh. Steffen Zahn ansässig?
MMD Medizintechnik Inh. Steffen Zahn hat seinen Sitz in Fürth. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist MMD Medizintechnik Inh. Steffen Zahn tätig?
MMD Medizintechnik Inh. Steffen Zahn ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.