HIMED GmbH medical products

Medizintechnik · Münster

HIMED GmbH medical products ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Münster, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

HIMED GmbH medical products Adresse & Kontakt

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Adresse

Buldernweg 57
48163 Münster

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HIMED GmbH medical products: Profil

Die HIMED GmbH medical products ist ein Großhändler und Distributor für medizinische Produkte mit Sitz in Münster, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen beliefert Gesundheitseinrichtungen wie Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen im Münsterland und darüber hinaus. Die zentrale Lage in einer der Gesundheitsregionen Deutschlands erlaubt eine kurzfristige Belieferung der Kunden.

Leistungen und Produkte

HIMED führt ein Sortiment an medizinischen Produkten, das Einmalmaterialien, Verbrauchsgüter, Diagnostika, Hilfsmittel und medizinische Geräte umfasst.

  • Einmalmaterialien: Dazu gehören Handschuhe, Masken und sterile Verbände für Hygiene und Sicherheit in medizinischen Einrichtungen.
  • Verbrauchsgüter: Hierunter fallen Spritzen, Kanülen und Injektionsmaterial für die tägliche Patientenversorgung.
  • Diagnostika: HIMED vertreibt Diagnosetests und -geräte für die Früherkennung und Diagnose von Krankheiten, etwa Blutdruckmessgeräte und Tests für verschiedene Krankheitsbilder.
  • Hilfsmittel: Das Sortiment umfasst Produkte zur Unterstützung von Mobilität und Pflege, etwa Gehhilfen, Rollstühle und Pflegebetten.
  • Medizinische Geräte: HIMED bietet Geräte für Diagnostik und Therapie, von Ultraschallgeräten bis zu chirurgischen Instrumenten.

Als Distributor ermöglicht HIMED den Gesundheitseinrichtungen die Beschaffung medizinischer Produkte aus einer Hand. Das reduziert den Aufwand im Einkaufsprozess und verbessert die Verfügbarkeit der benötigten Produkte.

Regulatorische Einordnung

Als Anbieter medizinischer Produkte unterliegt die HIMED GmbH regulatorischen Vorgaben, die Qualitäts- und Sicherheitsstandards der Produkte sicherstellen. Die Produkte werden gemäß der Medizinprodukteverordnung (MDR) und weiteren relevanten Gesetzen für medizinische Produkte in Europa zertifiziert. HIMED legt Wert auf Transparenz und Rückverfolgbarkeit seiner Produkte entsprechend den Anforderungen der Gesundheitsbranche.

Standort Münster / Nordrhein-Westfalen

Münster ist eine Universitätsstadt und zugleich ein Standort für die Gesundheitswirtschaft. Das Universitätsklinikum Münster (UKM) zählt zu den großen Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen und bindet Fachkräfte sowie Forschung in der Region. Die Arztdichte und die zahlreichen Kliniken bieten Distributoren wie HIMED ein stabiles Marktumfeld. Hinzu kommen ausgebildete Fachkräfte, die in der Medizintechnikbranche tätig sind.

Besonderheiten von HIMED

HIMED beobachtet Entwicklungen in der Medizintechnik und passt das Sortiment an veränderte Bedürfnisse der Gesundheitsdienstleister an. Das Unternehmen führt regelmäßig Schulungen für das Personal durch, damit die Mitarbeiter über aktuelle Entwicklungen und Richtlinien in der Medizintechnik informiert sind.

Ein weiteres Merkmal ist der persönliche Kundenservice. HIMED bietet jedem Kunden eine individuelle Beratung und richtet sich nach dessen Produktanforderungen. Dieser Ansatz trägt zum Aufbau langfristiger Geschäftsbeziehungen bei.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik NRW | Sanitätshäuser

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Häufige Fragen zu HIMED GmbH medical products

Was macht HIMED GmbH medical products?

HIMED GmbH medical products ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Münster. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist HIMED GmbH medical products ansässig?

HIMED GmbH medical products hat seinen Sitz in Münster. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist HIMED GmbH medical products tätig?

HIMED GmbH medical products ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik