DeMaTec Art of Frame Adresse & Kontakt
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DeMaTec Art of Frame im Überblick
DeMaTec Art of Frame in Berlin ist ein auf Brillenfassungen und optische Hilfsmittel spezialisiertes Unternehmen im Bereich der ophthalmologischen Medizintechnik. Das Unternehmen wurde mit dem Ziel gegründet, die Bedürfnisse sowohl von Fachleuten als auch von Endverbrauchern in der Augenoptik zu erfüllen. DeMaTec vertreibt hochwertige Brillenfassungen und optisches Zubehör, die sorgfältig ausgewählt und entwickelt wurden, um den hohen Anforderungen an Qualität und Design gerecht zu werden. Durch die Kombination von modernster Technologie und ästhetischem Anspruch hat DeMaTec eine besondere Stellung im Markt für optische Hilfsmittel erlangt.
Leistungen und Produkte
Das Sortiment von DeMaTec Art of Frame umfasst Brillenfassungen, die aus verschiedenen Materialien wie Kunststoff, Metall und speziellen Legierungen gefertigt sind. Diese Varianten decken diverse geschmackliche und funktionale Anforderungen ab und sind für alle Altersgruppen geeignet. Ein besonderes Merkmal ist die Integration von ergonomischen Aspekten in die Produktentwicklung, um Tragekomfort und Funktionalität zu maximieren.
- Brillenfassungen: Die Brillenfassungen sind in unterschiedlichen Designs und Farben erhältlich, um individuellen Stilen gerecht zu werden. Besonders auffällig sind die Modelle, die mit innovativen Designs, leichten Materialien und hohen Standards in der Verarbeitung beeindrucken.
- Optisches Zubehör: Neben Brillenfassungen vertreibt DeMaTec auch eine Auswahl an optischem Zubehör, darunter Etuis, Reinigungsmittel und Ersatzteile. Diese Produkte sind sorgfältig ausgewählt, um eine lange Lebensdauer und optimale Nutzung der Brillenfassungen zu gewährleisten.
- Distributor für Marken: DeMaTec arbeitet als Distributor für ausgewählte Brillenmarken und ermöglicht Optikern den Zugang zu hochqualitativen Produkten. Durch strategische Partnerschaften mit renommierten Herstellern kann das Unternehmen kontinuierlich Innovationen und Trends im Bereich Augenoptik im Portfolio anbieten.
Alle Brillenfassungen als Sehhilfen sind nach den einschlägigen Medizinprodukte-Klassifizierungen eingestuft und entsprechen den relevanten CE-Normen für optische Hilfsmittel. Diese Normen sollen die Sicherheit und Wirksamkeit der Produkte gewährleisten und sind ein entscheidendes Qualitätsmerkmal für Fachleute in der Augenoptik.
Regulatorische Einordnung
Als Anbieter im Bereich medizintechnischer Produkte unterliegt DeMaTec Art of Frame strengen regulatorischen Vorgaben. Diese beinhalten unter anderem die Anforderungen der Europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) sowie relevante ISO-Normen. Diese regulatorischen Rahmenbedingungen stellen sicher, dass alle Produkte nicht nur den aktuellen Standards entsprechen, sondern auch regelmäßigen Prüfungen und Zertifizierungen unterzogen werden. Damit gewährleistet DeMaTec die Sicherheit und Zuverlässigkeit seiner Produkte für alle Nutzer.
Standort Berlin
Berlin ist als Hauptstadt und Mode-Metropole bekannt und bietet für das Segment der ästhetischen Brillenfassungen ein anspruchsvolles Marktumfeld. Die hohe Kauf- und Qualitätsorientierung der Berliner Konsumenten schafft einen attraktiven Markt für hochwertige optische Hilfsmittel. Warszawa, als internationales Zentrum für Kreativität und Innovation, zieht zahlreiche Designer und Marken an, die sich ebenfalls mit dem Thema Augenoptik beschäftigen.
Die geographische Lage Berlins ermöglicht es DeMaTec, enge Kooperationen mit anderen Unternehmen aus der Medizintechnik und Augenoptik in der Region zu pflegen. Diese Partnerschaften fördern den Austausch von Fachwissen und ermöglichen es DeMaTec, neue Trends in der Branche frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren. Zudem ist Berlin ein wichtiges Testfeld für innovative Produkte, da hier zahlreiche Messen und Veranstaltungen in der Augenoptik stattfinden, auf denen DeMaTec seine Neuheiten präsentieren kann.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pharmaunternehmen
```Häufige Fragen zu DeMaTec Art of Frame
Was macht DeMaTec Art of Frame?
DeMaTec Art of Frame ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist DeMaTec Art of Frame ansässig?
DeMaTec Art of Frame hat seinen Sitz in Berlin. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist DeMaTec Art of Frame tätig?
DeMaTec Art of Frame ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Über Medizintechnik
Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.
Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt
Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.
MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte
Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.
Innovationsfelder und Zukunftstechnologien
Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.
Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.
Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?
Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.
Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?
EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.