VibraWorld Ltd. Physiofly-Sports Schulz&Knels GbR Adresse & Kontakt
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VibraWorld Ltd. Physiofly-Sports Schulz&Knels GbR im Überblick
VibraWorld Ltd. Physiofly-Sports Schulz&Knels GbR ist ein führender Anbieter von Vibrations- und Physiotherapiegeräten mit Sitz im Landkreis Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von innovativen Geräten spezialisiert, die sowohl für professionelle Anwendungen in Physiotherapiepraktiken und Fitnessstudios als auch für den Einsatz zu Hause geeignet sind. Die Produkte unterstützen eine Vielzahl von Therapie- und Trainingsmethoden und tragen zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden bei.
Leistungen und Produkte
Das Sortiment von VibraWorld umfasst eine Vielzahl von effektiven Produkten, die auf die Bedürfnisse von Therapeuten und Patienten abgestimmt sind. Dazu gehören:
- Ganzkörper-Vibrationsplatten: Diese Platten nutzen mechanische Vibrationen, um Muskelgruppen zu stimulieren und die Muskeln zu aktivieren. Sie unterstützen besonders die Muskelregeneration und verbessern die Durchblutung.
- Sporttherapiegeräte: Konzipiert für die Rehabilitation von Sportverletzungen, ermöglichen diese Geräte eine gezielte Stärkung und Mobilisation von betroffenen Muskelbereichen.
- Schlingentische: Diese Geräte sind ideal für die Rehabilitation und Physiotherapie, da sie eine gezielte Entlastung und Unterstützung während der Übungen bieten.
- Physiotherapeutische Hilfsmittel: Neben den Hauptgeräten stellt VibraWorld auch weitere Hilfsmittel zur Verfügung, die den Therapieprozess erleichtern und verbessern.
Die Produkte finden Anwendung bei der Muskelregeneration, der Sturzprophylaxe, der Lymphdrainage und werden häufig in der Sportrehabilitation eingesetzt. VibraWorld bietet eine umfassende Beratung für Therapeuten und Einrichtungen an, um die Auswahl der geeigneten Geräte zu erleichtern und individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln.
Regulatorische Einordnung
als Hersteller von Medizintechnikprodukten ist VibraWorld verpflichtet, strenge regulatorische Vorgaben einzuhalten. Die Geräte sind CE-zertifiziert und entsprechen den Anforderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR) der Europäischen Union. Dies gewährleistet eine hohe Qualität und Sicherheit der Produkte. Zudem unterliegt das Unternehmen regelmäßigen Qualitätskontrollen und Audits, um die einwandfreie Funktionalität sowie die Effektivität der Produkte zu sichern.
Regionale Bedeutung
Der Standort in Rotenburg (Wümme) spielt eine zentrale Rolle im medizinischen Bereich der Region Niedersachsen. Hier konzentriert sich eine Vielzahl kleiner, spezialisierter Unternehmen, die die Gesundheitsversorgung in der Fläche stärken. Diese Unternehmen arbeiten eng miteinander sowie mit Physiotherapeuten und Pflegeeinrichtungen zusammen, um eine bestmögliche Betreuung von Patienten zu gewährleisten. VibraWorld ist nicht nur ein Produkthersteller, sondern auch ein wichtiger Partner in der lokalen Gesundheitsversorgung. Das Unternehmen trägt aktiv zur regionalen Wirtschaft bei und fördert die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Medizintechnik.
Besonderheiten von VibraWorld
Eine der Besonderheiten von VibraWorld ist die Fokussierung auf moderne und innovative Technologien in der Physiotherapie. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um neue Produkte zu entwickeln und bestehende Geräte zu optimieren. Zudem legt VibraWorld großen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Physiotherapie, um die Bedürfnisse der Therapeuten besser zu verstehen und zu adressieren.
Ein weiterer Aspekt ist die Nachhaltigkeit der Produkte. VibraWorld strebt danach, umweltfreundliche Materialien zu verwenden und energieeffiziente Produktionsmethoden einzusetzen. Dadurch wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch ein Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft geleistet. Diese Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft ist ein Grundpfeiler der Unternehmensphilosophie.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Niedersachsen | Sanitätshäuser
```Häufige Fragen zu VibraWorld Ltd. Physiofly-Sports Schulz&Knels GbR
Was macht VibraWorld Ltd. Physiofly-Sports Schulz&Knels GbR?
VibraWorld Ltd. Physiofly-Sports Schulz&Knels GbR ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rotenburg Wümme. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist VibraWorld Ltd. Physiofly-Sports Schulz&Knels GbR ansässig?
VibraWorld Ltd. Physiofly-Sports Schulz&Knels GbR hat seinen Sitz in Rotenburg Wümme. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist VibraWorld Ltd. Physiofly-Sports Schulz&Knels GbR tätig?
VibraWorld Ltd. Physiofly-Sports Schulz&Knels GbR ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.
Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt
Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.
MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte
Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.
Innovationsfelder und Zukunftstechnologien
Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.
Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.
Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?
Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.
Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?
EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.