Gunther Haufe Dresden GmbH

Medizintechnik · Dresden

Gunther Haufe Dresden GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Dresden, Sachsen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Gunther Haufe Dresden GmbH Adresse & Kontakt

Telefon

Website

Adresse

Wilhelm-Franke-Strasse 68
01219 Dresden

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Profil der Gunther Haufe Dresden GmbH

Die Gunther Haufe Dresden GmbH ist ein auf Medizintechnik und medizinischen Bedarf spezialisiertes Handels- und Serviceunternehmen mit Sitz in Dresden. Sie versorgt Arztpraxen, Kliniken und Gesundheitseinrichtungen im Großraum Dresden mit Medizinprodukten und technischem Service. Als regionaler Fachhändler beliefert das Unternehmen Gesundheitseinrichtungen in der sächsischen Landeshauptstadt und Umgebung. Es ist seit über 30 Jahren in der Branche tätig und im sächsischen Gesundheitswesen etabliert.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsangebot umfasst den Vertrieb medizintechnischer Produkte, Verbrauchsmaterialien und Praxisbedarf sowie technische Service- und Wartungsleistungen für medizinische Geräte. Die Produktpalette reicht von Diagnosetechnik über chirurgische Instrumente bis zu Therapiegeräten. Ein Schwerpunkt liegt im Bereich der mobilen Medizintechnik mit tragbaren Geräten für den Einsatz im Klinikalltag. Ergänzend bietet das Unternehmen Schulungen und Anwendungsberatungen zum sicheren Einsatz der Geräte an.

Gunther Haufe Dresden setzt auf persönliche Kundenbetreuung und schnelle Versorgung. Die vertriebenen Produkte sind MDR-konform und CE-zertifiziert. Das Unternehmen unterhält Kontakte zu Herstellern, um die Verfügbarkeit von Medizintechnik-Zubehör und -Geräten sicherzustellen.

Regulatorische Einordnung

Die Gunther Haufe Dresden GmbH richtet sich nach den geltenden EU-Vorgaben für Medizintechnik. Die im Sortiment geführten Produkte durchlaufen Qualitätsprüfungen vor der Aufnahme. Die Einhaltung der Medical Device Regulation (MDR) ist dabei maßgeblich für die Betriebsabläufe. Zu den vorzulegenden Dokumentationen zählen Risikobewertungen und klinische Nachweise zur Sicherheit und Leistungsfähigkeit der Produkte.

Standort Dresden / Sachsen

Dresden ist die Landeshauptstadt Sachsens und ein Wissenschafts- und Technologiestandort. Das Universitätsklinikum Dresden (UKD) sowie zahlreiche Fachkliniken und Forschungseinrichtungen sorgen für eine hohe Nachfrage nach medizintechnischen Produkten und Dienstleistungen. Über die Zusammenarbeit mit diesen Institutionen kann die Gunther Haufe Dresden GmbH Lösungen und Produkte anbieten, die auf die Bedürfnisse der regionalen Gesundheitsversorgung zugeschnitten sind.

Sachsen ist ein wachsender Standort für Medizintechnikunternehmen in Ostdeutschland. Die Dichte an medizinischen Fachkräften und die Vernetzung innerhalb der Branche unterstützen die Entwicklung von Unternehmen wie Gunther Haufe bei der Weiterentwicklung von Projekten und Produkten. Diese regionalen Gegebenheiten tragen dazu bei, dass das Unternehmen über die Region hinaus tätig ist.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Labore

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Häufige Fragen zu Gunther Haufe Dresden GmbH

Was macht Gunther Haufe Dresden GmbH?

Gunther Haufe Dresden GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Dresden. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Gunther Haufe Dresden GmbH ansässig?

Gunther Haufe Dresden GmbH hat seinen Sitz in Dresden. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Gunther Haufe Dresden GmbH tätig?

Gunther Haufe Dresden GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik