STEPHAN + PARTNER Medizintechnik GmbH Adresse & Kontakt
STEPHAN + PARTNER Medizintechnik GmbH
Die STEPHAN + PARTNER Medizintechnik GmbH hat ihren Sitz im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg und ist in der Medizintechnik tätig. Das Unternehmen beliefert Kliniken und Arztpraxen in der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf Lösungen für die Patientenversorgung und den Betrieb von Gesundheitseinrichtungen, die den geltenden regulatorischen Anforderungen entsprechen.
Leistungen und Produkte
Das Produktportfolio von STEPHAN + PARTNER umfasst mehrere Gerätegruppen für die Bereiche Diagnostik, Therapie und Patientenmonitoring. Dazu zählen:
- Diagnosetechnologie: Geräte zur bildgebenden Diagnostik, Laboranalysatoren und Testkits, die in der Früherkennung von Krankheiten eingesetzt werden.
- Therapiegeräte: Systeme für Schmerztherapie, Rehabilitation und Intensivmedizin.
- Patientenmonitoring: Überwachungsgeräte für die Intensiv- und Notfallmedizin zur kontinuierlichen Erfassung der Vitalparameter.
Darüber hinaus bietet STEPHAN + PARTNER Serviceleistungen an, die Wartung und Reparatur sowie Schulungen für das Klinikpersonal umfassen. Damit werden Verfügbarkeit und Funktionalität der Medizingeräte sichergestellt, was für die Patientensicherheit relevant ist.
Regulatorische Einordnung
STEPHAN + PARTNER richtet sich nach den europäischen und internationalen Standards für Medizintechnik, einschließlich der DIN EN ISO 13485, die Qualitätssysteme für Herstellung und Vertrieb medizinischer Geräte definiert. Die Produkte sind CE-zertifiziert. Durch laufende Schulungen der Mitarbeiter zu regulatorischen Änderungen bleibt das Unternehmen über den aktuellen Stand der Technik und der gesetzlichen Anforderungen informiert.
Standort Rhein-Neckar-Kreis / Baden-Württemberg
Der Rhein-Neckar-Kreis umgibt die Universitätsstadt Heidelberg, die für ihr Universitätsklinikum sowie für medizinische Forschung und Entwicklung bekannt ist. Daraus ergibt sich ein Netzwerk für Medizintechnik- und Pharmaunternehmen, das STEPHAN + PARTNER die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Kliniken ermöglicht. Die Region gilt als Standort für Medizintechnik.
Die Verfügbarkeit von qualifiziertem Fachpersonal aus der unmittelbaren Umgebung ist ein weiterer Standortfaktor. In der Region ist die Medizintechnikbranche ein wirtschaftlicher Faktor, der auch zu Arbeitsplätzen beiträgt.
Besonderheiten von STEPHAN + PARTNER Medizintechnik GmbH
Ein Merkmal von STEPHAN + PARTNER ist die Zusammenarbeit mit den Kunden. Das Unternehmen bietet Lösungen an, die auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gesundheitseinrichtungen abgestimmt sind. Dazu gehören auch Wartungsverträge, die eine planmäßige Instandhaltung der Geräte vorsehen und Ausfallzeiten verringern sollen.
Zusätzlich setzt STEPHAN + PARTNER nach eigenen Angaben auf nachhaltige Praktiken in der Produktentwicklung und im Servicebereich, um Ressourcen effizient zu nutzen. Ziel ist eine Medizintechnik mit Blick auf ökologische und ethische Aspekte.
Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik Baden-Württemberg | Sanitätshäuser
```Häufige Fragen zu STEPHAN + PARTNER Medizintechnik GmbH
Was macht STEPHAN + PARTNER Medizintechnik GmbH?
STEPHAN + PARTNER Medizintechnik GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rhein-Neckar-Kreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.
Wo ist STEPHAN + PARTNER Medizintechnik GmbH ansässig?
STEPHAN + PARTNER Medizintechnik GmbH hat seinen Sitz in Rhein-Neckar-Kreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.
In welchem Bereich der Medizintechnik ist STEPHAN + PARTNER Medizintechnik GmbH tätig?
STEPHAN + PARTNER Medizintechnik GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.
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Medizintechnik nach Standort
Über Medizintechnik
Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.
Deutschland als Medizintechnik-Standort
Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche
Regionale Cluster und Hochburgen
Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland
Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen
Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED
Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA
Herausforderungen der Branche
Medizintechnikunternehmen gezielt finden
Was umfasst die Medizintechnik-Branche?
Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.
Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?
Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).
Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?
Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.
Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?
Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.
Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?
Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.
Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?
Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.
Was ist EUDAMED?
EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.
Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?
Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).
Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?
Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.
Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?
Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.
Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?
Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.
Relevante Fachbegriffe & Vorschriften
Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.