ISG Intermed Service GmbH & Co. KG

Medizintechnik · Herzogtum Lauenburg

ISG Intermed Service GmbH & Co. KG ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Herzogtum Lauenburg, Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

ISG Intermed Service GmbH & Co. KG Adresse & Kontakt

Adresse

Spandauer Strasse 24-26
21502 Herzogtum Lauenburg

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ISG Intermed Service GmbH & Co. KG

Die ISG Intermed Service GmbH & Co. KG hat ihren Sitz im Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein und ist im Bereich der Medizintechnik tätig. Das Unternehmen erbringt technische Dienstleistungen für klinische und außerklinische Einrichtungen und konzentriert sich dabei auf die Qualitätssicherung medizintechnischer Geräte, die im Gesundheitswesen eingesetzt werden.

Leistungen und Produkte

Das Dienstleistungsportfolio von ISG Intermed umfasst verschiedene Bereiche der Medizintechnik. Dazu zählen:

  • Sicherheitstechnische Kontrollen (STK): Diese Prüfungen dienen dazu, die Funktionsfähigkeit und Sicherheit von medizintechnischen Geräten zu gewährleisten.
  • Messtechnische Kontrollen (MTK): Laut der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) durchgeführte Kontrollen, die sicherstellen, dass die Geräte präzise und zuverlässig arbeiten.
  • Kalibrierungen: Regelmäßige Kalibrierungen sind notwendig, damit medizinische Geräte genaue Messwerte liefern – dies ist besonders wichtig für Diagnosegeräte wie Ultraschall und Röntgen.
  • Reparaturservices: ISG Intermed bietet Reparaturdienste für eine Vielfalt von Geräten, einschließlich erster Diagnosetechniken und Laborausrüstungen, um Ausfallzeiten zu minimieren.

Das Unternehmen betreut eine breite Palette von Geräten, darunter Röntgengeräte, Ultraschallsysteme und Laboranalysatoren. Darüber hinaus agiert ISG Intermed als autorisierter Servicepartner mehrerer Hersteller. Zum Kundenkreis gehören Kliniken und Arztpraxen in Norddeutschland.

Regulatorische Einordnung und Qualitätssicherung

Im Bereich der Medizintechnik müssen Unternehmen wie ISG Intermed die geltenden regulatorischen Anforderungen erfüllen. ISG Intermed ist nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert, einem international anerkannten Standard für Qualitätsmanagementsysteme in der Medizintechnik. Die Einhaltung der entsprechenden Richtlinien und Verfahren ist wichtig, um sowohl die Sicherheit der Patienten als auch die Effizienz des Gesundheitswesens zu gewährleisten.

Regionale Bedeutung und Standort Herzogtum Lauenburg / Schleswig-Holstein

Das Herzogtum Lauenburg ist ein Standort für Medizintechnik in Schleswig-Holstein. Die Region liegt nahe der Metropolregion Hamburg, was für ISG Intermed praktische Vorteile bietet. Durch die kurze Distanz zu Einrichtungen wie dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) lässt sich der Service zeitnah und flexibel bereitstellen. Die Lage unterstützt das Netzwerk an Partnerschaften und Kundenbeziehungen von ISG Intermed.

Neben den logistischen Vorteilen ist die Region für ihre medizinische Versorgung bekannt. Hier findet sich eine hohe Dichte an Krankenhäusern und Facharztpraxen, die das Angebot von ISG Intermed nutzen. Die Sicherstellung der Funktionsfähigkeit dieser Einrichtungen ist für die medizinische Versorgungsqualität sowie für die Gesundheitswirtschaft in der Region von Bedeutung.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pharmaunternehmen

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Häufige Fragen zu ISG Intermed Service GmbH & Co. KG

Was macht ISG Intermed Service GmbH & Co. KG?

ISG Intermed Service GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Herzogtum Lauenburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist ISG Intermed Service GmbH & Co. KG ansässig?

ISG Intermed Service GmbH & Co. KG hat seinen Sitz in Herzogtum Lauenburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist ISG Intermed Service GmbH & Co. KG tätig?

ISG Intermed Service GmbH & Co. KG ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik