Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH

Medizintechnik · Hamburg

Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Hamburg, Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH Adresse & Kontakt

Adresse

Bramfelder Strasse 102A
22305 Hamburg

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Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH im Überblick

Die Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH in Hamburg ist ein renommiertes Fachhandelsunternehmen, das sich auf die Bereitstellung von Dialysebedarf und medizinischen Krankenhausprodukten spezialisiert hat. Mit einer starken Fokussierung auf die Bedürfnisse von Dialysezentren, Kliniken und nephrologischen Praxen beliefert Romedial diese Einrichtungen mit essenziellen Verbrauchsmaterialien und modernsten Geräten für die Dialysebehandlung. Das Unternehmen zeichnet sich durch seinen zuverlässigen Versorgungsservice aus und hat sich als kompetenter Partner in der Medizintechnik etabliert.

Leistungen und Produkte

Das Sortiment von Romedial umfasst ein breites Spektrum an Produkten, darunter Dialyseschläuche, Filter (Hämodialysatoren), Konzentrate und Verbrauchsmaterialien für die Hämodialyse sowie die Peritonealdialyse. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine umfangreiche Palette an Krankenhausbedarf, wie Einmalprodukte, Desinfektionsmittel und Pflegeprodukte. Diese Produkte sind nicht nur essenziell für die Behandlung von Nierenkrankheiten, sondern auch für die allgemeine Patientenversorgung in Krankenhäusern.

Besonderes Augenmerk legt Romedial auf die Qualität und Sicherheit seiner Produkte, die alle den Anforderungen der EU-Medizinprodukte-Verordnung MDR entsprechen. Außerdem umfasst das Angebot individuelle Beratungsleistungen, die speziell auf die optimale Versorgung von Dialysepatienten ausgerichtet sind. Dies schließt Empfehlungen zur effektiven Verwendung von Dialysematerialien ein, um Therapiefortschritte zu fördern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

Regulatorische Einordnung

Die Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH ist verpflichtet, die strengen regulatorischen Vorgaben der EU für Medizinprodukte einzuhalten. Die strikte Beachtung der Medizinprodukte-Verordnung (MDR) stellt sicher, dass alle Produkte eine hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards erfüllen. Zudem ist das Unternehmen in der Lage, regelmäßig Schulungen und Informationen zu aktuellen Änderungen innerhalb der gesetzlichen Rahmenbedingungen anzubieten, um die Partner im Gesundheitswesen bestmöglich zu unterstützen und eine reibungslose Zusammenarbeit zu gewährleisten.

Standort Hamburg

Hamburg ist mehr als nur ein Standort für die Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH; es ist ein zentraler Punkt für die Gesundheitswirtschaft in Norddeutschland. Die Metropolregion beherbergt bedeutende Einrichtungen wie das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und zahlreiche weitere Kliniken und Dialysezentren, die den Großteil der Klientel von Romedial ausmachen. Diese Nähe zu wichtigen Gesundheitsinstitutionen ermöglicht es Romedial, schnell auf sich verändernde Bedürfnisse zu reagieren und eine prompte Versorgung sicherzustellen.

Des Weiteren ist der Standort Hamburg aufgrund seiner hervorragenden Verkehrsanbindung sowohl für land- als auch für seegebundene Transportwege attraktiv. Dies gewährleistet nicht nur eine zeitnahe Lieferung der Produkte, sondern auch eine effiziente Logistikplanung im Sinne der Kunden. Darüber hinaus fördern zahlreiche Kooperationen mit anderen Unternehmen in der Medizintechnik und im Fachhandel in der Region ein starkes und dynamisches Versorgungsnetz.

Besonderheiten und Engagement

Ein herausragendes Merkmal der Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH ist das Engagement für die Forschung und Entwicklung neuer Produkte. Das Unternehmen kooperiert eng mit Forschungseinrichtungen und folgt aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, um innovative Produkte zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Patienten gerecht werden. Zudem legt Romedial großen Wert auf Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen für Fachpersonal, um den hohen Standard in der Patientenversorgung zu gewährleisten.

Insgesamt steht die Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH für Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation im Bereich der Medizintechnik. Durch die enge Zusammenarbeit mit ihren Partnern und die kontinuierliche Anpassung an die sich verändernden Anforderungen des Gesundheitsmarktes, trägt das Unternehmen maßgeblich zur Verbesserung der Versorgungsqualität bei.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Labore | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH

Was macht Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH?

Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH ansässig?

Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH hat seinen Sitz in Hamburg. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH tätig?

Romedial Dialyse und Krankenhausbedarf Handelsgesellschaft mbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 08.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik