Intercosmed GmbH

Medizintechnik · Berlin

Intercosmed GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, Berlin. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Intercosmed GmbH Adresse & Kontakt

Adresse

Meinekestrasse 21
10719 Berlin

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Intercosmed GmbH im Überblick

Intercosmed GmbH ist ein auf Vertrieb und Import von medizintechnischen Produkten und Verbrauchsmaterialien spezialisiertes Unternehmen aus Berlin. Das Unternehmen beschafft Produkte aus dem internationalen Markt und vertreibt diese an Kliniken, Labore und medizinische Einrichtungen in Deutschland. Berlin als Hauptstadt und Wissenschaftsmetropole bietet als Standort Zugang zu einem der größten deutschen Krankenhausmärkte und zu internationalen Netzwerken. Das innovative Unternehmen steht für Qualität und Sicherheit und legt Wert darauf, nur Produkte anzubieten, die den strengen europäischen und deutschen Normen für Medizinprodukte entsprechen.

Leistungen und Produkte

Intercosmed handelt mit Medizinprodukten und Laborverbrauchsmaterialien aus dem In- und Ausland, koordiniert die Einfuhr und Zulassung von Produkten für den deutschen Markt und übernimmt die Lagerung und Distribution an Endkunden. Das Portfolio umfasst mehrere wichtige Produktbereiche, darunter:

  • Diagnosetechnologien: Geräte und Reagenzien zur Unterstützung medizinischer Diagnosen.
  • Therapeutische Produkte: Medizintechnische Geräte zur Behandlung und Überwachung von Patienten.
  • Laborverbrauchsmaterialien: Verbrauchsartikel für Labore, einschließlich Pipetten, Reagenzgläser und Schutzkleidung.
  • Hygienemanagement: Produkte zur Infektionskontrolle und Hygiene in medizinischen Einrichtungen.

Das Unternehmen übernimmt nicht nur den Vertrieb, sondern auch die umfassende Beratung zur Produktauswahl, um sicherzustellen, dass die Einrichtungen die optimalen Produkte für ihre spezifischen Bedürfnisse finden. Darüber hinaus hat Intercosmed auch ein Augenmerk auf die Beschaffungsoptimierung gelegt, um den Kunden eine möglichst kosten- und zeiteffiziente Lösung zu bieten.

Regulatorische Einordnung

Die Intercosmed GmbH erfüllt alle relevanten regulatorischen Anforderungen, die für den Vertrieb von Medizinprodukten in Deutschland notwendig sind. Alle angebotenen Produkte sind entweder CE-zertifiziert oder verfügen über eine entsprechende Zulassung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Das Unternehmen hält sich an die Anforderungen der MDR (Medical Device Regulation) und ist stets darum bemüht, die höchsten Standards in Bezug auf Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit einzuhalten. Regelmäßige Schulungen und Überprüfungen gewährleisten, dass die Mitarbeiter über die neuesten Entwicklungen in der Medizintechnik und den rechtlichen Rahmen informiert sind.

Standort Berlin

Berlin beherbergt große Klinikverbünde wie die Charité – Universitätsmedizin Berlin, die Vivantes-Gruppe und zahlreiche Spezialkliniken. Die Stadt ist ein wichtiger Markt für Medizinproduktehändler und Importeure. Als internationaler Wirtschaftsstandort bietet Berlin Zugang zu Messen, Kongressen und globalen Liefernetzwerken. Die Pionierrolle Berlins in der medizinischen Forschung und Entwicklung fördert den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie, was für Intercosmed von großer Bedeutung ist, da das Unternehmen stetig auf der Suche nach innovativen Lösungen für seine Kunden ist.

Besonderheiten der Intercosmed GmbH

Eine der besonderen Stärken der Intercosmed GmbH liegt in ihrer Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die Bedürfnisse ihrer Kunden. Dies zeigt sich nicht nur in der breiten Produktpalette, sondern auch in der individuellen Kundenbetreuung. Durch die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Herstellern weltweit kann Intercosmed einzigartige und oft maßgeschneiderte Lösungen anbieten, die in Standardkatalogen nicht zu finden sind. Zudem engagiert sich das Unternehmen für nachhaltige Praktiken, indem es Produkte fördert, die umweltfreundlich sind oder aus nachhaltigen Quellen stammen.

Die Innovationskraft und die Fokussierung auf Qualität haben Intercosmed zu einem geschätzten Partner im Gesundheitswesen gemacht. Die stetige Verbesserung von Prozessen und das Streben nach Exzellenz sind zentral für die Unternehmensphilosophie. Dadurch kann Intercosmed nicht nur medizinische Produkte liefern, sondern auch einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Patientenversorgung leisten.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Berlin oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu Intercosmed GmbH

Was macht Intercosmed GmbH?

Überblick über die Intercosmed GmbH Die Intercosmed GmbH ist ein deutscher Hersteller von medizinischen Geräten und Kosmetikprodukten. Sie wurde in den 1980er Jahren gegründet und

Wo befindet sich Intercosmed GmbH?

Intercosmed GmbH hat seinen Sitz in Berlin (Berlin). Detaillierte Kontaktdaten, Adresse und Telefonnummer finden Sie auf dieser Seite.

In welchem Bereich ist Intercosmed GmbH tätig?

Intercosmed GmbH ist in der Medizintechnik-Branche tätig und bietet spezialisierte Produkte und Dienstleistungen für das deutsche Gesundheitswesen an.

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Über Medizintechnik

Medizintechnikunternehmen entwickeln, produzieren und vertreiben Medizinprodukte im Sinne der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 – von In-vitro-Diagnostika und bildgebenden Systemen über Implantate und chirurgische Instrumente bis zu medizinischer Software (SaMD). Deutschland ist mit einem Jahresumsatz von ca. 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der deutschen Medizintechnikbranche beschäftigt; rund zwei Drittel aller Produkte gehen in den Export. Bedeutende Cluster befinden sich in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Zentrum für chirurgische Instrumente. Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche sind hier mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und vollständigen Kontaktdaten für Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen erfasst.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Sanoliste erfasst Hersteller, Händler und Zulieferer aus der gesamten deutschen Medizintechnikbranche. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen können gezielt suchen: Welche Unternehmen bieten CE-zertifizierte Produkte in einer bestimmten Kategorie an? Wo ist der nächste Medizintechnikpartner in meiner Region? Alle Einträge enthalten Adresse, Telefonnummer, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme – allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz – verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Die Medizintechnik umfasst die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von medizinischen Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden. Deutschland ist einer der führenden Medizintechnik-Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte in Deutschland und der EU müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Je nach Risikoklasse sind Konformitätsbewertungen durch benannte Stellen erforderlich.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Medizintechnikunternehmen sind über Branchenverbände wie SPECTARIS oder BVMed recherchierbar. Viele Unternehmen sind zudem in der EUDAMED-Datenbank der EU registriert. Auf Sanoliste finden Sie alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt mit vollständigen Kontaktdaten.

Was ist der Unterschied zwischen Klasse I, IIa, IIb und III bei Medizinprodukten?

Die Risikoklasse eines Medizinprodukts bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (niedriges Risiko): z. B. Pflaster, Brillenrahmen – oft Selbsterklärung des Herstellers ausreichend. Klasse IIa: z. B. Hörgeräte, Ultraschallgeräte – Beteiligung einer benannten Stelle erforderlich. Klasse IIb: z. B. Defibrillatoren, Beatmungsgeräte – strengere Prüfung durch benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko): z. B. Herzklappen, aktive Implantate – vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie enthält Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Die schrittweise Befüllung durch Hersteller ist seit Mai 2021 verpflichtend. EUDAMED verbessert die Transparenz für Behörden, Gesundheitsdienstleister und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller, die ihre Produkte in der EU vermarkten, müssen als erstes Schritt einen eindeutigen Gerätekenncode (UDI – Unique Device Identifier) in der Datenbank registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 sollten Medizintechnikunternehmen ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 implementieren, das speziell für die Medizinproduktebranche entwickelt wurde. Für IVD-Produkte gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Softwareprodukte (SaMD) müssen nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity-Anforderungen gemäß IEC 81001-5-1 gewinnen zunehmend an Bedeutung, da vernetzte Medizinprodukte Hackingrisiken ausgesetzt sind. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) stellt Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten bereit.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik