Kieferorthopädisches Fachlabor KOFL Röers GmbH

Medizintechnik · Warendorf

Kieferorthopädisches Fachlabor KOFL Röers GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Warendorf, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Kieferorthopädisches Fachlabor KOFL Röers GmbH Adresse & Kontakt

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Öffnungszeiten

Termine: 06.03.2026, 08.05.2026, 25.09.2026, 16.10.2026

Termine: 07.03.2025, 16.05.2025, 18.07.2025

Rufbereitschaft Mo - Fr von 8:00 Uhr - 19:00 Uhr

Adresse

Münsterstrasse 28
48351 Warendorf

Kieferorthopädisches Fachlabor KOFL Röers GmbH im Überblick

Das Kieferorthopädische Fachlabor KOFL Röers GmbH ist ein auf kieferorthopädische Zahntechnik spezialisiertes Fachlabor aus Warendorf, Nordrhein-Westfalen. Mit einem klaren Fokus auf die Anpassung und Entwicklung innovativer Lösungen in der Kieferorthopädie fertigt das Labor eine Vielzahl von kieferorthopädischen Apparaturen, darunter Zahnspangen und Aligner, die speziell für Kieferorthopäden in der Region Münsterland konzipiert sind. Durch die enge Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten wird eine passgenaue Umsetzung der individuellen Behandlungspläne sichergestellt. Warendorf liegt im Münsterland, einer Region, die für ihre Fachkompetenz in der zahnmedizinischen Versorgung bekannt ist.

Leistungen und Produkte

KOFL Röers bietet eine umfassende Produktpalette, die für die verschiedenen Phasen der kieferorthopädischen Behandlung entwickelt wurde. Zu den Hauptprodukten zählen:

  • Herausnehmbare kieferorthopädische Apparaturen: Diese Apparaturen werden individuell maßgefertigt und ermöglichen eine flexible Anpassung an unterschiedliche Behandlungsbedürfnisse.
  • Anpassungsfähige festsitzende Brackets-Systeme: Diese Systeme bieten eine dauerhafte Lösung zur Begradigung von Zähnen und ermöglichen präzise Bewegungen.
  • Retainer: Nach Abschluss der aktiven Behandlungsphase dienen Retainer dazu, das Ergebnis zu stabilisieren und Rückfällen vorzubeugen.
  • Individuelle Aligner: Diese ergonomisch gestalteten, transparenten Schienen sind nahezu unsichtbar und bieten eine komfortable Behandlung für Patienten.

Das Labor nutzt moderne Technologien, um qualitativ hochwertige Produkte zu gewährleisten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Einsatz digitaler Fertigungstechniken, die nicht nur die Präzision der Produkte erhöhen, sondern auch den Herstellungsprozess beschleunigen. Durch regelmäßige Schulungen und Fortbildungen bleibt das Team stets auf dem neuesten Stand der technologischen Entwicklungen.

Regulatorische Einordnung

Das KOFL Röers GmbH Labor erfüllt alle notwendigen regulatorischen Anforderungen gemäß den Richtlinien der Europäischen Union für Medizinprodukte (MDR). Diese Regelungen gewährleisten, dass alle gefertigten Produkte sicher und wirksam sind. Das Unternehmen ist somit nicht nur auf nationaler, sondern auch auf internationaler Ebene für die Qualität seiner Produkte anerkannt. Regelmäßige Prüfungen und Zertifizierungen dokumentieren die Einhaltung der strengen Qualitätsstandards.

Standort Warendorf / Nordrhein-Westfalen

Warendorf ist nicht nur die Kreisstadt des Kreises Warendorf, sondern auch ein zentraler Punkt im Münsterland. Die dichte Infrastruktur aus Zahnarztpraxen und kieferorthopädischen Fachpraxen in der Umgebung schafft ein ideales Umfeld für KOFL Röers. Diese geografische Lage ermöglicht es dem Labor, schnell und flexibel auf die Bedürfnisse seiner Kunden zu reagieren, während gleichzeitig eine enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Praxen gefördert wird. Darüber hinaus profitieren die Mitarbeiter des Labors von einem starken Netzwerk innerhalb der Regionalgesellschaft, das den Wissensaustausch und die fachliche Weiterbildung unterstützt.

Die Zusammenarbeit zwischen dem Labor und den Zahnärzten und Kieferorthopäden in der Region garantiert eine stetige Rückmeldung über die Produkte und ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung der angebotenen Dienstleistungen. Dies stärkt nicht nur das Vertrauen in das Labor, sondern stellt auch sicher, dass die Patienten von den bestmöglichen Behandlungsansätzen profitieren.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Medizintechnik NRW | Labore Übersicht

Häufige Fragen zu Kieferorthopädisches Fachlabor KOFL Röers GmbH

Was macht Kieferorthopädisches Fachlabor KOFL Röers GmbH?

Kieferorthopädisches Fachlabor KOFL Röers GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Warendorf. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Kieferorthopädisches Fachlabor KOFL Röers GmbH ansässig?

Kieferorthopädisches Fachlabor KOFL Röers GmbH hat seinen Sitz in Warendorf. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Kieferorthopädisches Fachlabor KOFL Röers GmbH tätig?

Kieferorthopädisches Fachlabor KOFL Röers GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 17.04.2026 · Kategorie: Medizintechnik