Bursch Medizintechnik GmbH

Medizintechnik · Warendorf

Bursch Medizintechnik GmbH ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Warendorf, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Bursch Medizintechnik GmbH Adresse & Kontakt

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Adresse

Gersteinstrasse 7 a
59227 Warendorf

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Bursch Medizintechnik GmbH im Überblick

Die Bursch Medizintechnik GmbH in Warendorf ist ein auf medizintechnische Geräte und Serviceleistungen spezialisiertes Unternehmen im Münsterland in Nordrhein-Westfalen. Mit einem klaren Fokus auf den regionalen Markt beliefert das Unternehmen Arztpraxen, Kliniken und Pflegeeinrichtungen in Warendorf und dem westfälischen Umland. Die Bursch Medizintechnik GmbH zeichnet sich durch ihre persönliche Kundenbetreuung und technische Kompetenz aus, die es dem Unternehmen ermöglicht, maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Gegründet wurde das Unternehmen 1995 und hat sich seither als fester Bestandteil der medizinischen Infrastruktur in der Region etabliert.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsspektrum der Bursch Medizintechnik GmbH umfasst den Vertrieb und die Wartung medizintechnischer Geräte. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Sortiment an Produkten, zu denen unter anderem Diagnosetechnik, chirurgische Instrumente, Patientenmonitoring, sowie Medizingeräte für die Intensiv- und Notfallmedizin gehören. Darüber hinaus werden spezielle Dienstleistungen wie Wartung, Reparatur und Sicherheitsüberprüfungen nach der MPBetreibV durchgeführt. Die Einhaltung strenger regulatorischer Vorgaben ist für das Unternehmen von höchster Bedeutung, weshalb alle Produkte den Anforderungen der EU-MDR (Medical Device Regulation) entsprechen.

Das Team von Bursch Medizintechnik bietet nicht nur technische Unterstützung, sondern auch Produktschulungen und eine kompetente Beratung zur Betreiberverantwortung im Rahmen der MDR. Dies ist besonders wichtig, um die Sicherheit und Effizienz der medizintechnischen Geräte zu gewährleisten und den kontinuierlichen Betrieb in Arztpraxen und Kliniken sicherzustellen. Bursch Medizintechnik legt großen Wert auf die kontinuierliche Weiterbildung seiner Mitarbeiter, um stets auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben.

Regulatorische Einordnung

Die Bursch Medizintechnik GmbH ist gemäß den Vorgaben der Medizinproduktgesetzgebung (MPG) und der europäischen MDR zertifiziert. Dies bedeutet, dass das Unternehmen regelmäßig Audits durchläuft und sich kontinuierlich um die Verbesserung seiner Dienstleistungen bemüht. Mit dieser regulatorischen Einordnung kann Bursch eine hohe Produkt- und Dienstleistungsqualität garantieren, was für die Sicherheit von Patienten und Fachpersonal in medizinischen Einrichtungen entscheidend ist.

Regionale Bedeutung

Die Bedeutung der Bursch Medizintechnik GmbH für die Region Warendorf und das Umland kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Warendorf, als Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises, bietet ein ausgezeichnetes Netzwerk aus Kliniken, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen, die auf zuverlässige Medizintechnik und Unterstützung angewiesen sind. Bursch Medizintechnik erfüllt diese Anforderungen und trägt entscheidend zu einer qualitativ hochwertigen medizinischen Versorgung in der gesamten Region bei.

Mit engen Kooperationen zu lokalen Gesundheitsdienstleistern bietet das Unternehmen nicht nur Produkte, sondern auch Beratung und Unterstützung, die direkt auf die Bedürfnisse der Region ausgerichtet sind. Dies fördert eine engere Verbindung zu den Kunden und ermöglicht es, Kundenanfragen schnell und effizient zu bearbeiten.

Besonderheiten und Zukunftsperspektiven

Bursch Medizintechnik hebt sich durch seine Innovationsfreudigkeit und seine Bereitschaft zur Anpassung an technologische Entwicklungen hervor. Das Unternehmen investiert regelmäßig in neue Technologien und Schulungen, um den steigenden Anforderungen in der Medizintechnik gerecht zu werden. Besondere Programme zur Qualitätssicherung und Mitarbeiterweiterbildung stellen sicher, dass das Unternehmen nicht nur im Hier und Jetzt, sondern auch zukunftsorientiert denkt.

Zudem engagiert sich die Bursch Medizintechnik GmbH aktiv im Bereich der Forschung und Entwicklung, um innovative Produkte anzubieten, die den aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Medizintechnik gerecht werden. Damit positioniert sich das Unternehmen nicht nur als Dienstleister, sondern auch als Partner in der Weiterentwicklung medizintechnischer Lösungen.

Weitere Medizintechnikunternehmen: Medizintechnik Übersicht | Sanitätshäuser | Pflegeheime

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Häufige Fragen zu Bursch Medizintechnik GmbH

Was macht Bursch Medizintechnik GmbH?

Bursch Medizintechnik GmbH ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Warendorf. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist Bursch Medizintechnik GmbH ansässig?

Bursch Medizintechnik GmbH hat seinen Sitz in Warendorf. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist Bursch Medizintechnik GmbH tätig?

Bursch Medizintechnik GmbH ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik reicht von In-vitro-Diagnostika über bildgebende Systeme und Implantate bis zu chirurgischen Instrumenten und medizinischer Software (SaMD). Geregelt ist das alles in der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Deutschland ist mit rund 36 Milliarden Euro Jahresumsatz und über 1.400 Unternehmen der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023), beschäftigt sind mehr als 150.000 Menschen. Etwa zwei Drittel der Produktion gehen in den Export. Die Cluster sitzen in Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen) und Nordrhein-Westfalen. Tuttlingen gilt weltweit als Hochburg der chirurgischen Instrumente. Im Verzeichnis: Hersteller, Händler und Zulieferer mit CE-Kennzeichen, Risikoklasse und Kontaktdaten für Einkäufer, Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Leitmarkt

Die deutsche Medizintechnikbranche gehört zu den stärksten der Welt. Mit einem Jahresumsatz von rund 36 Milliarden Euro und über 1.400 Unternehmen ist Deutschland nach den USA und China der drittgrößte Medizintechnikmarkt weltweit (SPECTARIS 2023). Mehr als 150.000 Menschen sind in der Branche beschäftigt. Deutsche Unternehmen sind führend in Bereichen wie Bildgebung, Kardiologie, Orthopädie, In-vitro-Diagnostik, Dentalmedizin und medizinischer Software. Bedeutende Standorte sind Bayern (München, Erlangen), Baden-Württemberg (Stuttgart, Tuttlingen), Nordrhein-Westfalen sowie das Rhein-Main-Gebiet. Tuttlingen gilt als weltweites Zentrum für chirurgische Instrumente.

MDR-Zulassung und CE-Kennzeichen für Medizinprodukte

Medizinprodukte, die in Deutschland und der EU in Verkehr gebracht werden, müssen die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse (I, IIa, IIb oder III) ist eine Konformitätsbewertung durch eine benannte Stelle (Notified Body) erforderlich. In-vitro-Diagnostika (IVD) unterliegen zusätzlich der IVDR 2017/746. Die Marktüberwachung in Deutschland obliegt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Hersteller müssen zudem ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 vorhalten und in der EUDAMED-Datenbank registriert sein.

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Hersteller, Händler und Zulieferer der deutschen Medizintechnik liegen hier mit Profil, Standort und Kontakt vor. Einkäufer, Krankenhäuser, Praxen und Pflegeeinrichtungen suchen gezielt: Welcher Anbieter führt eine bestimmte Produktkategorie? Welcher Partner sitzt in der eigenen Region? Jeder Eintrag enthält Adresse, Telefon, Website und Ansprechpartner.

Innovationsfelder und Zukunftstechnologien

Die deutsche Medizintechnikbranche treibt zahlreiche Zukunftsfelder voran. KI-gestützte Diagnostik und Bildauswertung revolutionieren die Radiologie und Pathologie; Algorithmen zur Früherkennung von Krebs und Herzerkrankungen erhalten zunehmend CE-Zulassungen als Software as a Medical Device (SaMD). Robotergestützte Chirurgiesysteme, allen voran Systeme von Siemens Healthineers, Brainlab und Karl Storz, verbessern die Präzision bei komplexen Eingriffen. Minimalinvasive Technologien, implantierbare Herzschrittmacher und intelligente Prothesen mit sensorischer Rückkopplung zeigen die Bandbreite der Innovation. Point-of-Care-Diagnostik ermöglicht Schnelltests direkt in der Arztpraxis oder am Krankenbett. Telemedizin und digitale Patientenakte fördern die Vernetzung zwischen Medizinprodukt und klinischem Workflow. Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt gezielt die Entwicklung innovativer Medizintechnikprodukte durch Kooperationen zwischen Industrie und Hochschulen.

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Instrumenten, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Deutschland ist einer der führenden Standorte weltweit.

Wie werden Medizintechnikprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung (MDR 2017/745) erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist die Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten. EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind alle deutschen Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Was unterscheidet Klasse I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I, niedriges Risiko: Pflaster, Brillenrahmen, oft genügt die Selbsterklärung des Herstellers. Klasse IIa: Hörgeräte, Ultraschallgeräte, eine Benannte Stelle muss beteiligt werden. Klasse IIb: Defibrillatoren, Beatmungsgeräte, mit strengerer Prüfung. Klasse III, höchstes Risiko: Herzklappen, aktive Implantate, vollständige Prüfung der technischen und klinischen Dokumentation durch die Benannte Stelle.

Was ist EUDAMED und warum ist die Datenbank wichtig?

EUDAMED (European Database on Medical Devices) ist die zentrale EU-Datenbank für Medizinprodukte. Sie sammelt Informationen zu Herstellern, Produkten, Benannten Stellen, Konformitätsbescheinigungen und Vigilanzdaten. Seit Mai 2021 ist die Befüllung schrittweise verpflichtend. EUDAMED schafft Transparenz für Behörden, Versorger und Patienten und erleichtert die Marktüberwachung. Hersteller müssen vor Markteintritt einen Unique Device Identifier (UDI) registrieren.

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard, eigens für die Branche entwickelt. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746. Software als Medizinprodukt (SaMD) muss nach IEC 62304 entwickelt sein. Cybersecurity gewinnt an Gewicht: vernetzte Geräte unterliegen IEC 81001-5-1, das BSI veröffentlicht Leitlinien für IT-Sicherheit in Medizinprodukten.

Zuletzt aktualisiert: 07.05.2026 · Kategorie: Medizintechnik