unikom. gmbh

Medizintechnik · Rheinisch-Bergischer Kreis

unikom. gmbh ist ein Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

unikom. gmbh Adresse & Kontakt

Adresse

Hausacker 21c
51503 Rheinisch-Bergischer Kreis

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unikom. gmbh: Profil und Tätigkeit

Die unikom. gmbh aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen ist ein Unternehmen für technische Kommunikations- und Informationslösungen im Gesundheitswesen. Der Rheinisch-Bergische Kreis liegt im Bergischen Land zwischen Köln und Wuppertal. unikom. entwickelt und betreibt IT- und Kommunikationsinfrastrukturen für Kliniken und medizinische Einrichtungen in der Region und arbeitet dabei an der Schnittstelle von Technik und medizinischen Institutionen.

Leistungen und Produkte

Das Leistungsspektrum umfasst Telekommunikationslösungen, IT-Netzwerke und Kommunikationssysteme für Krankenhäuser und Arztpraxen. unikom. bietet Planung, Installation und Wartung von Kommunikationsinfrastrukturen sowie Schulungen und technischen Support für medizinisches Personal an. Digitale Patientenkommunikation und klinische Ruf- und Alarmsysteme zählen zu weiteren Spezialgebieten.

  • Telekommunikationslösungen: Telefonanlagen für die interne und externe Kommunikation.
  • IT-Netzwerke: Netzwerkinfrastrukturen für die Datenübertragung und -verarbeitung.
  • Klinische Rufsysteme: Systeme für die Kommunikation zwischen Patienten und medizinischem Personal.
  • Digitale Patientenkommunikation: Tools für den Austausch von Gesundheitsinformationen und den Kontakt zu Patienten.
  • Schulungsangebote: Schulungsprogramme für das medizinische Personal zum Umgang mit neuen Technologien.

Regulatorische Einordnung

Die unikom. gmbh richtet sich nach den regulatorischen Vorgaben der Medizintechnik. Das Unternehmen bietet Lösungen an, die den Anforderungen der Medizinprodukteverordnung (MDR) entsprechen. Produkte und Dienstleistungen werden in Übereinstimmung mit den geltenden Normen und Standards des Gesundheitswesens überprüft und zertifiziert, um die Sicherheit und Wirksamkeit der eingesetzten Technologien sicherzustellen. Diese regulatorische Einordnung bildet die Grundlage für die Zusammenarbeit mit Kliniken und Arztpraxen.

Standort Rheinisch-Bergischer Kreis / Nordrhein-Westfalen

Der Rheinisch-Bergische Kreis liegt im Bergischen Land östlich von Köln. Die Nähe zur Kölner Uniklinik und zu weiteren Kliniken im Bergischen Land schafft Nachfrage nach medizinischen IT- und Kommunikationslösungen. Die Verkehrsanbindung erlaubt es unikom., Kunden in der Umgebung kurzfristig zu erreichen. Über den Kontakt zu lokalen Gesundheitsdienstleistern kann das Unternehmen auf aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen reagieren.

Besonderheiten der unikom. gmbh

Ein Merkmal der unikom. gmbh ist die lokale Präsenz und der Bezug zur Gesundheitsinfrastruktur der Region. Das Unternehmen versteht sich nicht nur als Dienstleister, sondern als Partner für ein vernetztes Gesundheitswesen. Über die Zusammenarbeit mit medizinischem Fachpersonal stimmt unikom. Produkte und Dienstleistungen auf die Anforderungen der Kunden ab. Dazu zählt auch, neue Technologien und Entwicklungen im Bereich der Medizintechnik aufzugreifen und in die Lösungen einzubinden.

Weitere Medizintechnikunternehmen in der Region: Medizintechnik in Nordrhein-Westfalen oder alle Medizintechnik in Deutschland auf Sanoliste.

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Häufige Fragen zu unikom. gmbh

Was macht unikom. gmbh?

unikom. gmbh ist ein Unternehmen aus der Medizintechnikbranche mit Sitz in Rheinisch-Bergischer Kreis. Das Unternehmen entwickelt, produziert oder vertreibt medizinische Geräte, Instrumente oder Systeme für den Einsatz in Gesundheitseinrichtungen.

Wo ist unikom. gmbh ansässig?

unikom. gmbh hat seinen Sitz in Rheinisch-Bergischer Kreis. Detaillierte Informationen finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

In welchem Bereich der Medizintechnik ist unikom. gmbh tätig?

unikom. gmbh ist in der Medizintechnikbranche tätig und bietet Lösungen für medizinische Einrichtungen, Kliniken und Praxen an. Die genauen Tätigkeitsschwerpunkte können Sie der Unternehmenswebsite entnehmen.

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Über Medizintechnik

Medizintechnik umfasst Geräte, Implantate, Instrumente, In-vitro-Diagnostika und medizinische Software zur Diagnose, Therapie und Pflege. Deutschland ist der größte Medizintechnikmarkt Europas: Über 1.500 Hersteller (ab 20 Beschäftigte) erwirtschafteten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro, inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro und mehr als 210.000 Beschäftigten (SPECTARIS, BVMed 2024). Rund 68 Prozent des Umsatzes entfallen auf den Export, etwa 9 Prozent fließen in Forschung und Entwicklung, 93 Prozent der Unternehmen sind kleine und mittlere Betriebe. Geregelt wird der Markt durch die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745. Im Verzeichnis finden Sie Hersteller, Händler und Zulieferer mit Standort, Produktbereich und Kontaktdaten für Kliniken, Praxen, Einkauf und Pflegeeinrichtungen.

Deutschland als Medizintechnik-Standort

Was zählt zur Medizintechnik? Die Produktbereiche

Regionale Cluster und Hochburgen

Führende Medizintechnikunternehmen in Deutschland

Zulassung: MDR, IVDR und CE-Kennzeichen

Aktuelle Übergangsfristen und EUDAMED

Innovationsfelder: KI, Robotik und DiGA

Herausforderungen der Branche

Medizintechnikunternehmen gezielt finden

Was umfasst die Medizintechnik-Branche?

Medizintechnik deckt Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Geräten, Implantaten, Instrumenten, In-vitro-Diagnostika, Software und Zubehör ab, die zur Diagnose, Prävention, Überwachung oder Behandlung von Krankheiten dienen. Eine einheitliche gesetzliche Definition gibt es nicht.

Wie groß ist die deutsche Medizintechnikbranche?

Hersteller ab 20 Beschäftigten erzielten 2024 rund 41,4 Milliarden Euro Umsatz; inklusive Kleinstunternehmen liegt die Branche bei etwa 55 Milliarden Euro mit mehr als 210.000 Beschäftigten. Die Exportquote beträgt rund 68 Prozent, etwa 9 Prozent des Umsatzes fließen in Forschung und Entwicklung (SPECTARIS, BVMed 2024).

Wie viele Medizintechnikunternehmen gibt es in Deutschland?

Es gibt über 1.500 Hersteller mit mindestens 20 Beschäftigten und insgesamt rund 11.000 Unternehmen einschließlich Kleinstbetrieben. Etwa 93 Prozent sind kleine und mittlere Unternehmen, darunter viele spezialisierte Weltmarktführer.

Wie werden Medizinprodukte in Deutschland zugelassen?

Medizinprodukte müssen die EU-Medizinprodukteverordnung MDR 2017/745 erfüllen und das CE-Kennzeichen tragen. Je nach Risikoklasse ist eine Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle nötig. In Deutschland ergänzt das MPDG die EU-Vorgaben, das BfArM ist für Vigilanz zuständig.

Was unterscheidet die Risikoklassen I, IIa, IIb und III?

Die Risikoklasse bestimmt den Aufwand der Konformitätsbewertung. Klasse I (geringes Risiko, etwa Pflaster) genügt meist die Selbsterklärung. Klasse IIa (etwa Hörgeräte) und IIb (etwa Beatmungsgeräte) erfordern eine Benannte Stelle. Klasse III (höchstes Risiko, etwa Herzklappen und aktive Implantate) verlangt die vollständige Prüfung der klinischen und technischen Dokumentation.

Welche MDR-Übergangsfristen gelten aktuell?

Nach Verordnung (EU) 2023/607 dürfen Bestandsprodukte unter Bedingungen weiter vermarktet werden: Klasse III und implantierbare Klasse IIb bis 31. Dezember 2027, übrige Klasse IIb, Klasse IIa und sterile Klasse I bis 31. Dezember 2028. Voraussetzung sind ein MDR-Antrag bis 26. Mai 2024 und ein Vertrag mit einer Benannten Stelle bis 26. September 2024.

Was ist EUDAMED?

EUDAMED ist die zentrale europäische Datenbank für Medizinprodukte. Sie bündelt Angaben zu Herstellern, Produkten (mit Unique Device Identifier, UDI), Benannten Stellen, Bescheinigungen und Vigilanz. Vier Module sind ab dem 28. Mai 2026 verpflichtend zu nutzen.

Was ist eine DiGA (App auf Rezept)?

Eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist ein Medizinprodukt in Form einer App oder Software, das Ärzte verordnen und die Krankenkasse erstattet. Die Aufnahme erfolgt über das Fast-Track-Verfahren des BfArM; im BfArM-Verzeichnis sind rund 60 DiGA gelistet (Stand 2026).

Welche Zertifizierungen braucht ein Medizintechnikunternehmen?

Neben dem CE-Kennzeichen nach MDR 2017/745 ist ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 13485 Standard. Für In-vitro-Diagnostika gilt zusätzlich die IVDR 2017/746, Software als Medizinprodukt wird nach IEC 62304 entwickelt, vernetzte Geräte unterliegen Cybersecurity-Anforderungen nach IEC 81001-5-1.

Wo sitzen die wichtigsten Medizintechnik-Cluster in Deutschland?

Tuttlingen in Baden-Württemberg gilt als Weltzentrum für chirurgische Instrumente, das Medical Valley um Erlangen und Nürnberg führt in Bildgebung und Digital Health. Weitere Zentren sind Jena (Optik), Berlin-Brandenburg (kardiovaskuläre Technik) sowie Nordrhein-Westfalen mit der Leitmesse MEDICA in Düsseldorf.

Wo finde ich Medizintechnikunternehmen in Deutschland?

Branchenverbände wie SPECTARIS und BVMed führen Mitgliederlisten, EU-weit registrierte Hersteller stehen in der Datenbank EUDAMED. Auf Sanoliste sind deutsche Medizintechnikunternehmen nach Bundesland und Stadt verzeichnet, inklusive Kontaktdaten.

Relevante Fachbegriffe & Vorschriften

Begriffe und Regelwerke aus dem Umfeld von Medizintechnik – verständlich erklärt im Sanoliste-Glossar.

Zuletzt aktualisiert: 23.06.2026 · Kategorie: Medizintechnik